So war’s auf dem HipHop Open 2012 auf dem Cannnstatter Wasen

Schee war’s bei den HHO am Samstag – im VIP-Bereich wie immer großes Klassentreffen und man konnte beruhigt feststellen, dass andere auch alt werden. Bevor ich für den gig-blog einen ausführlichen Bericht schreibe, hier ein paar Schnappschüsse.

KTV represent

Grüner Rauch bei Marsimoto

Hauptsache mit Spaß bei der Arbeit

Captain Morgan im Bloggeroutfit

Sauberes Bauarbeiterdekolleté

Cro hat sich unters Publikum gemischt…

… und wir auch (v.l.n.r.: Krupa, Frau Kupa, Ante aus Korcula und ein Modeblogger)

Grande Finale: Cassandra Steen, Ju, Wasi und Max beim grandiosen Kolchose-Auftritt (by DJ Friction)

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20 Comments

  1. says: Dee Kay

    Also ich glaube, ich muss mir nächstes Mal auch ein VIP Ticket holen 😉
    Die Infrastruktur war ausbaufähig: zu wenig Essensstände für zu viele Menschen.
    Ansonsten gings morgens schonmal gut los mit dem Retrogott, wobei es natürlich auch eine Schande ist, dass er nur 20 Minuten spielen durfte.
    Positiv überrascht war ich dann von Left Boy, von dem ich bisher eigentlich nicht viel kannte. Dann kam erst einmal länger nix.
    Oft war aber auch der Sound ziemlich schlecht, vor allem bei den Orsons (wobei das eh nicht so schlimm war, das man von denen nicht viel verstanden hat) und bei Mac Miller. Danach Savas war solide, wie immer. Von Wiz Khalifa habe ich nicht viel erwartet, war dann aber doch überrascht, wie langweilig seine Show war.
    Nachdem dann die ganzen Cro- und Wiz-Kids gegangen sind, kam endlich Max Herre und ich wurde nicht enttäuscht. Super Show, das Album wird gekauft. 🙂
    Muss ich noch was zu Kolchose sagen? So eine Stimmung habe ich bei den Open noch nicht erlebt. Das absolute Highlight.
    Fazit: Bis Abends war es für mich ein ziemlich durchwachsenes Open, aber allein wegen den Auftritten von Max und der Kolchose hat es sich für mich gelohnt.

  2. says: JendrixXx

    Eigentlich erstaunlich, dass Dee Kay so ziemlich die exakte Meinung hatte wie ich. o.O
    Ich kam hauptsächlich wegen Max Herre und Kolchose und hatte mir noch etwas von den Orsons erwartet. Dass der Sound gerade bei ihnen so abartig schlecht war, kann ich bestätigen und überrascht mich … trotzdem konnten sie der Menge einheizen.
    Acts die für mich von Anfang an overhyped waren, waren Wiz Khalifa, Cro und Marsimoto … Marsi konnte man sich dann irgendwo noch geben, wenn mich seine Musik auch nicht gepackt hat. Cro habe ich gekonnt auf der anderen Seite ignoriert und Wiz habe ich vor dem Bildschirm mitbekommen und fand seinen Auftritt solide aber ebenfalls bemerkenswert langweilig, wie auch der von Marsi … unspektakulär halt.
    Von Mac Miller war ich nur „Optisch“ überrascht, hatte ihn noch ganz anders als Milchbubi in Erinnerung o.O Nicht als kommende „Rock-Legende“ :>
    Left Boy und Hilltop Hood hat mich am dicksten überrascht und wird mal etwas mehr davon gekauft.

    Das Beste am Auftritt war zweifelsohne 5. Tons Breakdance Einlage am Ende und die Regionalen Tracks a la Mutterstadt ganz am Ende, oder Sneak Preview bzw. Reimemonster, bei dem alle abgegangen sind obwohl die meisten wohl schon kaputt waren.

    Alles in allem auch für mich ein lohnenswertes Festival, aber nicht wegen den Hype-Guys ala Wiz, Cro und Marsi, sondern wegen max, Kolchose, Left Boy und Hilltop Hoods!

    Retrogott is zwar lyrisch gut, aber war mir etwas zu monoton … vllt. wär ein späterer Spot besser gewesen …

  3. says: 0711

    Also mein Highlight war zweifelsohne Kools Savas, hab den noch nie live gesehen und war absolut begeistert vom ihm. Da hat sich gezeigt dass Leute wie Cro, zumindest live, gegen ihn nicht anstinken können. Left Boy hat mir gut gefallen jedoch war die Resonanz im Publikum nicht so berauschend weil ihn wahrscheinlich (nocht) nicht jeder kennt. Von Cro war ich etwas enttäuscht genauso wie von Mac Miller dessen Texte man teilweise ja kaum verstanden hat. Marsimoto hat ne richtig tolle Show abgeliefert auch wenn ich ihn sonst eigentlich selten höre. Im Gegensatz zu den unteren Kommentaren war ich von Wiz Khalifa positiv überrascht da ich schon live mit dem schlimmsten gerechnet habe. Max Herre und Kolchose ist nicht ganz meine Richtung aber die Show war sicher ein super Abschluss.
    Alles in allem ein ordentlicher Festivaltag der allerdings in seiner Organisation ( unmenschlich lange Schlangen bei Getränke-und Essensständen, Probleme beim Einlass) noch etwas zu wünschen übrig lässt.

  4. says: Robby

    KS hatte für mich den besten Auftritt an dem Tag.Live ist der Junge einfach ne Bank. Von Wiz Kahlifa bin ich auch eher positiv überrascht gewesen, ich hatte so einen Nullbockauftritt befürchtet. Max, ganz klar auch Top und die Kolchose lief ehaußer Konkurrenz. Der Break von Fuffi – Legende!
    Die Verpflegung beim „Fußvolk“ war der große Schwachpunkt. Da ist wirklich jedes Heckenbeerenfescht besser organsiert….

  5. says: Herr Cut

    Bei Witz Kahlifa habe ich bei der Hälfte der Show eigentlich nur noch David Guetta und die Black Eyed Peas vermisst. War voll Müll.
    Marsi war cool und Kool Savas ebenso.
    Killer ohne frage die Kolchose und Max.
    Essen, Toiletten und so alles Top im VIP :)))

  6. says: Euer Lieblingsnachbar

    …für mich war definitiv ein Highlight als Savas LMS performt hat und alle 16-jährigen Mädels fröhlich mit gejodelt haben: „Oleole, ich will auch, hab noch nicht!“
    Für das absolut Glück hätte eigentlich nur gefehlt, dass Torch noch „Wir waren mal Stars“ hingelegt hätte. Hat zwar nix mit Kolchose zu tun,aber egal! Wenn er da schon so rumstand!
    Überrascht war ich auch von Afrob, dessen letzen Auftritte eher etwas gelangweilt und berauscht waren.

  7. says: ForrestFunk

    Afrob fand ich eh den witzigsten. Bei einigen Tracks war ich echt textsicherer als er, der die Sachen damals geschrieben hat. Wäre die Kolchose-Reunion nicht gewesen, hätte ich echt gekotzt 65 Schleifen ausgegeben zu haben.

  8. says: Martin Sp.

    Hachja. Ich hätte es gerne wenigstens von meinem Balkon aus gehört (wenn auch nicht gesehen), aber irgendwie hatte ich da was anderes zu tun. Was mich aber genervt hat: auf der Fahrt nach Ludwigsburg war stadteinwärts Stau auf der B27. Weil die Bu^HPolizei mal wieder das machen musste, was sie beim Wasen nicht kann: Drogenkontrolle. Was mich gefreut hat: unser DJ auf der privaten Veranstaltung hat wenigstens zum Schluß auf mich gehört und als Reminiszenz für die HHO als letzte Lieder was von Freundeskreis laufen lassen. Ohne Mix-Versuche.

  9. says: Chris

    War von der Stimmung ein richtig gutes Festival, nach Wiz sind die Kiddies alle rausgestürmt und wir alte konnten fast bis an die Bühne, was dann kam war reine Geschichte.
    P.S. Sch… VIPs! die Verpflegung für das Fussvolk war ne Katastrophe! ewig anstehen für Essen und Getränke und dann nur Bier!! oder so ein Mixery Zeugs, das ging ja gar nicht, und als das Festival aus war und wir noch an der Tanke gegenüber was kaufen wollten gabs (nach 22h) dann auch keinen Alk mehr, werden langsam zu alt für diesen Scheiss!

  10. Ist das hier jetzt das Konzertkritiker Nachwuchsforum? Stark. Ich fand am besten, dass Wasi mit dabei war und dass der 5. Ton getanzt hat. Das war wirklich großes Kino. Der Nachbar hat nicht getanzt, aber der hatte ja sicher am Abend „Rücken“ von den ganzen Backstage-Ausweisen, ne? Nächstes Jahr biete ich vormittags einen Workshop an, dass man nach „one, two, three“ … „and to the four“ sagen muss und dann ist Hip Hop wieder Hip Hop. Das wird schön. 🙂

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