Ausstellung im Kunstmuseum: Shift – KI und eine zukünftige Gemeinschaft

Ausstellungstitel: ChatGPT

GEHEIMTIPP von Captian Obvious: werktags besuchen. Am Wochenende ist die sogenannte Hölle los und Schlange bis auf den Schlossplatz. Seit Anfang Februar zeigt das Kunstmuseum in Kooperation mit dem Museum Marta Herford aus Ausstellungsprojekt „Shift – KI und eine zukünftige Gemeinschaft“ und auf den drei Kubus Etagen sieht man „acht internationale künstlerische Postionen“ zum (komplexen) Themen-Komplex von Louisa Clement, Heather Dewey-Hagborg, Christoph Faulhaber, kennedy+swan, knowbotiq, Christian Kosmas Mayer, Hito Steyerl und Jenna Sutela.

Honestly muss ich zugeben, dass wir da etwas verloren durchgestampft sind, nicht wirklich etwas verstanden haben, noch weniger im großen Fassaden-Kontext „KI und eine zukünftige Gemeinschaft“ und dass „die Werke die komplexen Zusammenhänge von KI begreifbar“ machen sollen. Vielleicht braucht es für doch eine ergänzende Führung oder mehr Hirn und weniger Valentin-Wolke im Kopf. Mehr Infos auch unten.

Shift – KI und eine zukünftige Gemeinschaft
Noch bis 21. Mai im Kunstmuseum
Mehr Infos

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Infotext KM:

Das vom Kunstmuseum Stuttgart und dem Museum Marta Herford entwickelte Ausstellungsprojekt beschäftigt sich mit künstlerischen Perspektiven auf die Künstliche Intelligenz (KI). Die Grundlage von KI bilden Algorithmen, die bereits heute – sichtbar wie unsichtbar – Einfluss auf politische, wirtschaftliche und soziale Abläufe haben. Als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts ist KI längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mit ihr verbinden sich sowohl Hoffnungen als auch Bedenken.

Der Begriff »SHIFT« (engl. ›verschieben‹, ›Übergang‹, ›Wechsel‹) unterstreicht die These der Ausstellung, dass diese Digitaltechnologie nachhaltig die Idee einer Gemeinschaft verändert, in der Mensch, Natur und Technik in einem kooperativen Verhältnis stehen.

Gezeigt werden acht internationale künstlerische Positionen. Die Werke machen die komplexen Zusammenhänge von KI begreifbar. Sie basieren auf Untersuchungen zu realer und künstlicher Körperlichkeit, digitaler Überwachung, biologischer Intelligenz und hybriden Lebensformen, gesellschaftlichen Machtverhältnissen, Sprachtechnologie, Unsterblichkeit und NFTs. Dabei stellen die Künstler:innen immer auch die Frage nach einer ethischen Verantwortung im Umgang mit KI.

Sowohl die Ausstellung als auch das »Studio 11. Raum für Kunstvermittlung« bieten die Möglichkeit, sich grundlegend mit KI auseinanderzusetzen. Das umfangreiche Begleitprogramm wurde zusammen mit dem Stuttgarter Zentrum für Simulationswissenschaft (SC SimTech) und dem Cyber Valley Stuttgart / Tübingen gestaltet.

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