Zu krasser Lehrer?

Obiges Bild und eigentlich auch alle weiteren der Death-Metal-Band Debauchery sind relativ blutig, nicht ganz jugendfrei und sowieso nicht mein persönlicher Geschmack. Ob man aber aufgrund Stilmittel und der bevorzugten Musikrichtung einem angehenden Lehrer das Leben schwer machen muss, ist eine andere Frage, bzw. finde ich nicht.

Debauchery Sänger und Gitarrist Thomas Gurrath studiert Politik, Ethik und Geschichte auf Lehramt und hat im Januar 2010 seine Referendariatsstelle am Stuttgarter Hegel-Gymnasium angetreten. Seine Tätigkeit als Musiker gab er an.

Bald darauf recherchiert sein Seminarleiter über Gurraths künstlerisches Treiben im Internet und entdeckt obiges Cover und schickt das an die Direktorin des Gymnasiums weiter, wie das Magazin Metal Hammer berichtet.

Gurrath wird fortan als psychisch krank eingestuft, während seiner ersten Unterrichtsstunde im Fach Ethik (Thema Gewaltdarstellungen in Computerspielen) erstellt die Seminarleitung „ein Gutachten über Gurraths charakterliche Eignung als Referendar“.

Weiter heißt es in dem Artikel:

„Die Fachbereichsleiterin kommt in diesem Gutachten zum Schluss, dass „…Herr Gurrath nicht glaubhaft machen kann, dass er für Gewaltfreiheit als Lehrer einsteht.“ Sie begründet ihre Schlussfolgerung durch Zitate, die laut Gurrath aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Das Gutachten wird an das für Schule und Bildung zuständige Regierungspräsidium Stuttgart geschickt.

Als Gurrath bei seiner Seminarleitung anmerkt, dass er das Ausbildungsverhältnis als gestört empfindet, wird ihm die Kündigung nahe gelegt. Sollte er nicht selbst gehen, werde seine Nebentätigkeit als Musiker untersagt.

Außerdem würde man ihm attestieren, für den Beruf charakterlich nicht geeignet zu sein. Erst wenn Gurrath „…den Nachweis erbringt, dass er sich von seiner bisherigen Musikrichtung … über einen Zeitraum von drei Jahren distanziert hat…“, kann er möglicherweise wieder eingestellt werden, schreibt das Stuttgarter Regierungspräsidium.“

Gurrath kündigt und sieht derzeit keine Chance an einem Stuttgarter Gymnasium unterzukommen.

Hier geht es zum Metal Hammer Artikel.

Update: Bericht in der Welt.

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39 Comments

  1. says: Francine

    Hab am besagten Gymnasium Abi gemacht und muss sagen,dass mich das nicht wundert.Sobald mal einer kommt,der den Laden n bisschen aufmischen will, gibts Ärger..War schon immer so.

  2. says: Francine

    Das auch,aber sobald dort einer nicht ins Bild passt,hat er keine Chance.Hab ich bei mehreren Referendaren mitgekriegt…

  3. says: mr. asdf

    ich denke mal, das liegt einfach daran, dass ein großteil der schulleitung die musik nicht kennt.
    ich kann sie schon in gewisser hinsicht verstehen, dass das erstmal abschreckend wirken mag. ich mags selber nicht.
    aber trotzdem hab ich ein paar kumpels, die solche mucke hören und sich auch dementsprechend anziehen und das sind die coolsten typen auf diesem planeten.

    es hat sich auf festivals wie wacken gezeigt, dass die metaler, egal wie hart sie won außen aussehen mögen, eigentlich ein total friedliches völkchen sind, die niemandem etwas zuleide tun.
    das sollten die damen und herren der schulleitung auch mal beachten.

    ich finde, jeder darf in seiner freizeit machen was er/sie will, solang er nichts kriminelles macht und das hat einem auch niemand zu verbieten.

    ich fände es aber etwas kritisch wenn der werte herr gurrath mit tshirts mit solchen motiven in der schule aufkreuzen würde. das geht dann doch ein bisschen zu weit, weil manche sowas einfach nicht sehen wollen. das verstehe ich auch vollkommen.

  4. says: cHiller

    ach wie herrlich. das anssständige doitssse sssspießertum!

    fast alle leute, die ich bisher aus der death-metal schublade näher kennengelernt habe würde ich übrigens für ganz fähige lehrer halten, die meine kinder gerne in ethik etc. unterrichten könnten.

  5. says: JMO2

    Das sowas heutzutage noch solche Konsequenzen nach sich zieht, das überrascht mich doch sehr. Ich meine, Heavy Metal ist jetzt nicht gerade das neueste Phänomen in der Musik

  6. says: afro-dieter

    …oder in Gothik 😀 (Spässle, gell)

    Wenn du das Beamtentum anstreben willst, musst in wahrscheinlich jedem Land gewisse Beamten-Normen erfüllen und vielen Hohlköpfen den A* pudern. Wenn du das nicht tust, bist du zwar cool und unabhängig, aber auch kein Beamter.

    Ich glaub es geht gar nicht gegen Metaller oder Kopftuchträger, es geht einfach gegen das Fremde und Ungewohnte. Wo kommen wir denn da hin!?

    Vielleicht war das ein Wink des Schicksals, irgendwie anders seine Werte an den Nachwuchs weiterzugeben, wenn dich das System nicht akzeptiert.

    Gott sei Dank bin ich aus dem Schulsystem draußen und hab nichts mehr direkt damit zu tun.

  7. says: martinez

    Das was ich nicht kenne oder nicht verstehe ist automatisch Scheisse….
    Jonger bidde wie mich solch eine Engstirnigkeit aufregt…. hrrrrrrrrrr…
    Was der Junge in seiner Freizeit macht hat die mal soviel zu interessieren wie unter einen geschnittenen Fingernagel passt…

  8. says: julia

    @martinez: das mit der freizeit würde ich so nicht ganz unterschreiben, aber wenn es sich um „normale“ bzw. „vertretbare“ hobbies/interessen handelt, dann ok.
    denn wenn ein lehrer sich in seiner freizeit kinderpornos anschaut oder runterlädt, dann würde mich das als eltern schon interesseren…
    aber darum geht es ja hier zum glück nicht, deshalb alles gut.

  9. says: Basti

    Die Religionslehrerin meiner Freundin ist dafür eine Antisemitistin und Rassistin der übelsten Sorte. Man darf also nur kein Deathmetal machen und Blut cool finden. Juden hassen geht beim Regierungspräsidium klar! Umschulen lieber Herr Gurrath!

  10. says: Katjuscha

    Wow, da können wir ja froh sein, dass unsere lieben Kleinen vor zuviel Vielfalt und (inter-)kultureller Auseinandersetzung verschont werden. Immer schön mit dem Strom schwimmen…mich schüttelt’s bei dem Gedanken, wie die Qualifikation von Lehrern bemessen wird.
    Kinder schlagen, begrapschen und ein wenig rechte Tendenzen waren schon zu meiner Zeit kein Problem. Dreadlocks oder Andersgläubigkeit dagegen schon. Scheint sich ja wenig geändert zu haben in den letzten 20 Jahren.

  11. says: MIKATO

    der soll sich bei der Walldorfschule bewerben, die suchen gerade händeringend! Und wenn er dann noch seinen Namen tanzen kann, passt`s ja! 😉

  12. says: Ni Na

    Und immer wieder ist der Fehler die fehlende Kommunikation..
    Wie ich es leid bin..
    das Leute in eine Schublade gesteckt werden ist normal. Jeder wird zugeben müssen das er das auch tut und das ist auch nicht tragisch.Es wird erst dann zu einem Problem, wenn man diesen Leuten dann aufgrund der gewählten Schublade keine Chance mehr gibt. Wer weiß, vielleicht steckt man ihn nach einem 5 min Gespräch in eine neue Schublade, in gar keine mehr oder man verschließt die anfängliche dann sofort.Aber ohne dem anderen eine Chance zu geben sich zu erklären oder sich darzustellen ist es einfach eine voreingenommene Scheiße..

    Und um auf das Thema Lehrer und Death-Metal zurück zu kommen.. Wenn der Herr sich nur einmal vor dem Lehrerkollegium erklären dürfte, würden sich sicher 59 von 60 Vorbehalte in Luft auflösen..

  13. says: Alex

    Ich finde die Darstellung der Metal Hammer schon ein wenig zu einseitig, wenn auch nicht falsch. Logischerweise ergreift sie als Szene-Zeitschrift schon ohne eigenes Zutun Partei.
    „Die Welt“ stellt das hier noch einmal etwas detaillierter dar:

    http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article7429126/Schule-der-Angst.html

    Zu Thomas – den ich auch persönlich kenne – muss ich sagen, dass ich gerne einen solchen Lehrer gehabt hätte. Eben gerade keiner derer, dessen Feierabend hauptsächlich aus Fussball und Stefan Raab besteht. Deren Gehirn sich schon langsam in eine große Sülze verwandelt hat und der unfehlbare staatliche Lehrplan schwimmend zwischen kleinbürgerlichen, konservativen Ansichten, welche man bei seinem Nachbarn aufgeschnappt hat. Deren Kritik sich auf den Anhang „Diskussionsanregungen“ im Lehrer-Handbuch beschränkt.

    Death-Metal, war (soweit ich das sagen kann) für Thomas schon immer ein Kunst-Ding. Das Blut und die Monster-Motive sind dessen Stilmittel. Wie in der Akt-Malerei das Öl und der nackte Körper – in der Reportage-Fotografie das Licht und nicht selten das Leid der Menschen. Würden Sie einen Fotokurs bei James Nachtwey ablehnen, weil seine Fotografien Tod und Elend darstellen? Weitaus realer und greifbarer, als der Albumtitel von Debauchery.
    Die Chapman Brüder, die sich auch vieler „Death-Metal-Stilmittel“ bedienen stehen weltweit in den großen Galerien moderner Kunst, werden aber von jenen Lehrern wohl nie wahrgenommen, gar reflektiert, solange diese in ihrem „meine-kleine-heile-Welt-Universum“ verweilen – zusammen mit allabendlicher Unterhaltung vom Stefan und einem Verständnis von Kunst und Ästhetik, dass sich auf sozialpädagogische Erfahrungen der Post-Kriegs-Ära beschränkt.

  14. says: funaki

    Dass ein Ethik-Lehrer ein Video ins Netz stellt bei dem sich Frauen abwechselnd die Muschi und Blut von den Brüsten lecken, und er nicht mal eine vernünftige Alterskontrolle installiert, das ist schon ziemlich „unreif“.

  15. says: chris

    Ich habe kein verständnis für das verhalten vom kultusministerium und vom hegel gymi..Allerdings muß ich mich schon fragen was sich der gute man dabei gedacht hat. er hat ja wohl nicht geglaubt das solche covers ohne folgen bleiben werden, gerade wenn man sich für einen beruf als lehrer interssiert und bewirbt. klar darf jeder machen was er will so lange er gegen keine gesetze verstößt. aber es ist doch bekannt das die gesellschaft in solchen kreisen (lehrer) ein ganz besonderes verhalten an den tag legt.
    also ich muß sagen mein mitleid hält sich in grenzen. wenn ich so ein cover mache muß ich auch mit den möglichen konsequenzen rechnen. deshalb werde ich z.b. stinke sauer wenn ich nachts in den clubs in stuttgart abgelichtet werde. mir ist das einmal zum verhängnis geworden. und ich weiß wovon ich spreche.

    also sorry, aber das hätte er sich vorher überlegen müssen.
    das ist traurig aber wahr.

  16. says: GrueneFee_81

    Für mich geht das Ganze, so wie es hier geschildert wird, in Richtung Mobbing. Ich weiß, harter Tobak, aber wenn man jmd. schon ausspionieren muss, um ihm anschließend das Leben zur Hölle zu machen passt das wie die Faust aufs Auge! Man hat einfach nur Gründe gesucht…

  17. says: Alex

    Zu dem Ü18-Video, muss eigentlich noch etwas klargestellt werden – das auch die „Welt“ falsch aufgegriffen hatte.
    Das hatte er bevor er sein Referendariat angefangen hatte aus dem Netz genommen und erst nach seiner Kündigung wieder reingestellt. Es kursierte auch nicht auf Youtube oder ähnlichem. Er war sich der Brisantheit dieses speziellen Videos natürlich schon bewusst.
    Die anderen Videos waren abgesehen von ein paar Brüsten und etwas Blut ganz harmlos.

    … und das man im Internet pornographisches Material der perversesten Sorte ganz ohne Zugangskontrolle findet, muss man ja heute auch keinem mehr erzählen.

  18. says: Thorsten W.

    Hm… aus Sicht des Vaters eines Schulkindes sehe ich die Geschichte auch differenziert… Natürlich sollte niemand aufgrund seines Musikgeschmacks oder ähnlicher „Äußerlichkeiten“ diskriminiert werden, und die Reaktion der öffentlichen Stellen in diesem Fall ist jenseits von Gut und Böse. Aber wenn ich mitbekommen würde, dass der Ethik-Lehrer meines Sohnes in einer Band spielt, die solche Plattencovers (und Pressefotos) macht, dann würde ich mir auch meine Gedanken machen und vielleicht eine proaktive, sachliche Aufklärung seitens des Lehrers erwarten…

  19. says: Libera

    Schulrecht BW:
    „§ 38 Lehrkräfte
    (1) Die Lehrkräfte an den öffentlichen Schulen stehen im Dienst des Landes.
    (2) Lehrkräfte an öffentlichen Schulen nach § 2 Abs. 1 dürfen in der Schule keine politischen, religiösen,
    weltanschaulichen oder ähnliche äußeren Bekundungen abgeben, die geeignet sind, die Neutralität des
    Landes gegenüber Schülern und Eltern oder den politischen, religiösen oder weltanschaulichen Schulfrieden
    zu gefährden oder zu stören. Insbesondere ist ein äußeres Verhalten unzulässig, welches bei Schülern oder
    Eltern den Eindruck hervorrufen kann, dass eine Lehrkraft gegen die Menschenwürde, die
    Gleichberechtigung der Menschen nach Artikel 3 des Grundgesetzes, die Freiheitsgrundrechte oder die
    freiheitlich-demokratische Grundordnung auftritt.“

    Noch eine Notiz zum Autor des Quellenartikels, auf den man sich hier beruft (soll das wirklich alles sein?): http://blogs.taz.de/popblog/2007/08/30/schmaehkritik-28-dirk-peitz-sueddeutsche-zeitung/

  20. says: Joris

    Also solange er erklären kann, warum er jetzt Videos dreht in denen sich Mädels von hinten lieb haben sehe ich da kein Problem. Sollte er jedoch keine Gründe außer „geil halt“ haben, könnte er vor seinen Schülern in Erklährungsnot geraten, was wiederum seine Autorität untergraben wird.
    Dem Weltartikel nach kann er das ja nicht, und ich hätte nie gedacht dass ich das sagen würde, aber dann ist sein Hobby evtl. wirklich ein großer Nachteil für ihn als Ethiklehrer. Nicht wegen seines Hobbys, aber wegen der Interpretation und Reaktion seiner Schüler und deren Eltern.

  21. says: cHiller

    „Daraufhin habe ein Kollege sich im Internet über Gurraths Musikeraktivitäten in der Death-Metal-Szene informiert – und sich ob der Darstellungen übergeben müssen. “

    tsssss… weichei!
    😉

  22. says: alx

    lool @ video von chris. Das ist ja die Härte! Klar gebe ich hier Thorstens Meinung recht unter diesen Umständen hat er einfach das REcht verspielt Lehrer egal welchen Fachs zu werden. Dabei meine ich nicht mal nur, dass seine Einstellung zu egal was hier irgendwie wichtig wäre, aber die Video kommen früher oder später immer ans Tageslicht und die Kids tauschen das untereinander schneller als er kreide werfen kann. Und wie soll dann noch ein respektvoller Umgang möglich sein? Geht nicht. Genauso wie wenn ein gesichtstätowierter am Bankschalter arbeiten wollte, was soll sowas?

    Hier sieht man mal, wie man sich eine Meinung „bilden“ kann. Ich war anfangs ebenso entrüstest, aber mittlerweile…
    Unfassbar ist das Video billig, ich schaus mir gleich nochmal an…;-)

  23. says: Alex

    „Daraufhin habe ein Kollege sich im Internet über Gurraths Musikeraktivitäten in der Death-Metal-Szene informiert – und sich ob der Darstellungen übergeben müssen.“

    Dem guten Herren rate ich dringend vom Volker Löschs neuer Inszenierung „Titus Andronicus“ am Stuttgarter Staatstheater ab! Da werden nämlich auch Gliedmaßen junger Mädchen abgehackt, aus denen dann viel Ketchup spritzt.

  24. says: Joris

    Gewalt war schon immer ein Bestandteil der Kunst, man sollte sie aber begründen können. Ich gehe davon aus, dass z.B. Volker Lösch das kann. Dann wäre mMn auch ein Dialog mit den Kindern möglich.

  25. says: alx

    @joris

    Nein.
    Dialog (zu diesem Thema) oder gar Konfrontation könnte sein, dann aber bitte mit Erwachsenen oder Jugendlichen, auf keinen Fall mit Kindern.
    Den Zeitpunkt und das Thema mit dem ich meine Kinder auf sowas vorbereite, will ich als Elternteil bitte selber aussuchen und nicht von einem wasweissich wie ausgebildetet Lehrer. Vor der gesamten Klasse, wo tausend andere Dinge noch mit rein spielen.

    Klar ist das alles eigentlich halb so wild, das sind Horrorfilme oder Shootergames aber auch, nur der Umgang damit will gelernt sein…

  26. says: afro-dieter

    Klar, denkt mal an die Vorbild-Funktion! Und an die Kinder!!!
    Ich denk mal für die meisten Moralischen Geschmäcker hat Herr Gurrath einige Grenzen überschritten, und der Rebound war abzusehen…

    Aber mal davon abgesehen, das von dem Porno-Geficke die unglaublich schlechte Mucke zurecht in den Hintergrund gestellt wird – Sowas darf halt nie rauskommen! Ich bin sicher das er nicht der einzige Lehrer in Deutschland mit Leichen im Keller ist…

    Erinnert mich n bisschen an die Method-Man-Anzeige-gegen-Unbekannt-und-dann-von-den-Bavaria-Stormtroopers-hochgenommen-werden-Geschichte: Da darfst dich halt eigentlich als Person des Öffentlichen Interesse nicht mehr beschweren 😉

    Würd sagen klassisches Pech – Es wird immer dunkle Ecken und schmutzige Geheimnisse geben, jetzt halt bloß nicht mehr für T.Gurrath.

  27. says: GrueneFee_81

    Ich habe mir das vid nicht angeschaut, aber nur soviel- besser ein Lehrer der Death- Metall- Music hört und in diesem Falle auch macht, als dieses scheinheilige bigotte Gesockse das kleine Kinder schändet!
    Im übrigen gibt es im Internet genug Schweinkram, ich denke da sind auch die Erziehungsberechtigten gefragt- was lasse ich mein Kind überhaupt ansehen!!!

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