New Fall Festival in Stuttgart

Brand-Brauer-Frick

(Brandt Brauer Frick: gut.) 

Noch ein neues Festival in Stuttgart: Das New Fall Festival findet bereits seit einigen Jahren in Düsseldorf statt, ist am Rhein immer weiter gewachsen, und expandiert nun nach Stuttgart. Ende Oktober treten – bislang confirmed – Dillon, Boy, Brandt Brauer Frick, Agnes, Wilco und James Rhodes in der Liederhalle und im Neuen Schloss auf. Weitere Headliner sollen in den nächsten Wochen dazukommen und OB Kuhn hat die Schirmherrschaft übernommen.

Das Konzept (Konzept!) des Indoor-Festivals lautet „Beautiful Music Beautiful Places“ steht und „bringt bekannte Popmusiker in klassische Konzertsäle, Kirchen und Museen“. In Stuttgart jetzt schon besser bekannt unter: „Riesling statt Dosenbier“. Ausführliches Zitat aus der StZ: „Ein Dosenbier kann manchmal schön sein, wir wollen mit dem New Fall aber eher die Generation Riesling musikalisch ansprechen.“ Sagte der Veranstalter Hamed Shahi Moghanni.

Ich habe keine Ahnung, wer und was die Generation Riesling sein soll, nur dass die Schräglage jetzt auch ihren eigenen Riesling hat. Vielleicht ist das ja die Generation Riesling.

Line up Stand Mitte Mai – weitere Headliner sollen in wenigen Wochen bekannt gegeben werden:

27.10.2016: Dillon – Mozart-Saal, 20 Uhr
28.10.2016: BOY – Hegel-Saal, 20 Uhr
29.10.2016: Brandt Brauer Frick – Neues Schloss, 20 Uhr
30.10.2016: Agnes Obel – Mozart-Saal, 16 Uhr
30.10.2016: James Rhodes – Neues Schloss, 20 Uhr
30.10.2016: Wilco – Beethoven-Saal, 20 Uhr

www.new-fall-festival.de 
www.facebook.com/newfallfestival

newfall

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18 Comments

  1. says: Matthias

    Ich glaub mit „Generation-Riesling“ meint der Herr Veranstalter-Sprecher Leute mit Asche. Auf der Webseite schaut’s nämlich so aus, als zahle man für jedes Konzert einzeln, mal so + – 30 Euro. Wenn Du da mal mehrere Künstler, wie bei so einem Dosenbier-Festival, nacheinander sehen willst bisste bestimmt auch gut jenseits der 200 Euro. Ich bin ja nicht geizig, ich miene hätte ich das über, wäre ich sofort am Start und „Like, wow!“, aber so kommt da dieses Düsseldorfer Schicki-Micki-Geschmäckle, weisch? ..Das alles gesagt, gut ist eh, wenn mehr gute Musik in der Stadt passiert. Deshalb doch bisschen: Yey.

  2. says: martin

    vielleicht kommt ja noch ein vergünstigtes festivalticket. die gegenfrage ist, welches konzert kostet heute weniger als 20, 30 euro? da muss der act schon sehr sehr unbekannt sein. mir kommen die einzelpreise normalfairtariflich vor.

  3. says: ChrisK

    Angebot regelt Nachfrage. Wenn es Leute mit Geld gibt, gibt es auch entsprechende Angebote. Mal ganz neutral. Ob das alles Spieser sind, ist jetzt eher subjektiv. Ein vielfältiges Angebot für Stuttgart ist so oder so ein Mehrwert. Und Preise sind relativ. Wenn das Angebot den Preis wert ist, gibt es eigentlich auch nichts zu diskutieren. Ausser vielleicht bei ner Trüffelpizza.

  4. says: martin

    endlich mal wieder ne konzertticketpreis diskussion. dachte die sei schon ausgestorben 😉

    je mehr ich darüber nachdenke (acts plus locations), muss ich sagen, dass ich die einzelpreise sogar recht günstig finde.

    gerade das neue schloss ist ja keine ausgewiesen konzert location und da muss alles extra angekarrt und aufgebaut werden und dann 28,50 für brandt brauer frick – das würde ich mir jetzt überlegen hinzugehen.

    moderat hat neulich übrigens 39 euro gekostet. im lka. gab wohl auch ne riesendiskussion.

  5. says: der Felix

    »Generation Riesling« … brrrr, selten was Abschreckenderes gehört.
    Aber die Ticketpreise find’ ich auch völlig ok.

  6. says: Boomin Granny

    Die letzten beiden hervorragenden Konzerte mit ausgesprochen guter Musik, bei denen ich in Stuttgart war, haben 5 bzw. 8 Euro gekostet und das auch noch in super ausgefallenen Locations und – wer hätte es gedacht – es waren jeweils trotzdem keine 20 Leute da. Darauf einen Riesling aus der Dose!

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