Making of Brandenburger Tor

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Highlight des Tages: Making of Brandenburger Tor. Whoomp there it is.

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Heidenei, die hören gar nicht mit auf, Traverse dort, Soundcheck hier und Gabelstapler Rennerles überall. Ereignisreiche Tage direkt vor der Nase, beziehungsweise habe ich die Bundesländer Brandenburg, Bremen und Berlin direkt vor der Nase. Gute Reihe oder? Büro-View: Brandenburg vs Bremen vs Berlin.

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Brandenburg (links) setzt auf kleine Büdchen und Bremen auf ein Zelt, Typ Feldlager, und Berlin profiliert sich unter anderem mit seinem Nachtleben. berlin

Frage Thorsten, der olle Druffbert: „Gibt es eine Berghain Lounge?“

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Das weiß ich nicht. Darf ja noch nicht rein gehen. Überall Security und anderen Menschen mit Walkie Talkies. Man sollte ein Walkie Talkie Leihgeschäft haben.

Hab ich  jemals erzählt, dass ich als Pre-Jugendlicher Walkie Talkies hatte, wie wahrscheinlich jeder Jugendliche, außerdem CB-Funker werden wollte und auch noch Fan von Werder Bremen war? Lag glaub daran, dass grün damals meine Lieblingsfarbe war. Mein Vadder hat mich einmal ins Stadion mitgenommen als die Norddeutschen zu Gast waren, glaub Saison 1989 / 1990, gab es vier Buden für meinen Verein und viele Grüße gehen an dieser Stelle raus an Jerome – starkes 3:3 gegen Nürnberg. 🙂 Was macht Mike Hanke? Und wie schmeckt eigentlich dieses Bier?

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Thorsten will sich morgen durch alle 16 Bundesländer durchfuttern wie die Raupe Nimmersatt und wird danach ein wunderschöner Schmetterling, ich sauf mich dagegen durch Deutschland und werde eine wunderschöne Alk-Leiche. Weiterhin empfiehlt Geige die saarländische Spezialität „Teller rot-weeees“, das wäre ein „Nationalgericht“ (Pommes Schranke?) und fragte noch, ob Robin Beck schon in der Stadt sei. Antwort: Weiß nicht, aber Cola ist schon da. „Dann kann sie nicht weit sein.“

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In Brandenburg gibt´s Fischspiesse und Obstler.

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Sympathische Biere kannte ich noch nicht. Seltsames Wiewort für ein Bier. Sei aber wohl gut, das Bier. Das sympathische Bundesland ist hingegen unbekannt.

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NRW hat große Buchstaben mitgebracht und fährt vis-à-vis von Ba-Wü dick auf. Schwanzvergleich zweier großen Bundesländer.

rasenmähen

A gmähts Wiesle ist wichtig, weiß der Gastgeber.

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8 Comments

  1. says: dieAdi

    Hahahaha:
    „““Thorsten will sich morgen durch alle 16 Bundesländer durchfuttern wie die Raupe Nimmersatt und wird danach ein wunderschöner Schmetterling, ich sauf mich dagegen durch Deutschland und werde eine wunderschöne Alk-Leiche. „““

  2. says: Carola Wüst

    Meine Büro-View ist eher Richtung Dixi-Klo-Installation vor der Suite hinter Brandenburg 🙁 Aber auf dem Heimweg geh ich heute auch mal durch die Hauptstadt … ist ja nicht weit.

  3. says: saarländer

    “Teller rot-weeees” kenn ich auch nicht obwohl die Aussprache richtig klingt :).Ich empfehle ja wenns angeboten wird „Dibbelabes“mit Apfelmus oder „Hoorische“. Guten Appetit an Herrn W.

  4. says: JMO2

    Im „Saarland“ auf der Ländermeile gibts nur überteuertes Karlsberg (3 Euro für 0,25l)und entweder „saarländische Tapas“ oder Flammkuchen, dazu Wartezeiten wie einst an der Grenze zur DDR.

  5. says: Jerome

    Bin gestern mit nem soliden „Moin“ an meinem Heimatstand vorbeigegangen. War überrascht das da tatsächlich Bremer gearbeitet haben. Ich nur“ Jungs, bleibt Ihr bis Samstag? Dann gehen wir zusammen nach’n Gästeblock“?
    Freu mich echt aufs Spiel, hab allerdings kein gutes Gefühl vom Feeling her. Tipp mal auf nen VFB Sieg…. Vielleicht mit Dusel nen 1:1? Und ja, den Hanke hab ich verkauft! Und den Draxler würde ich auch gerne loswerden Ram, aber du warst ja heute morgen noch der Meinung der bringt noch Punkte en Masse??!!

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