Kinderwunschbaum

Kessel_Wunschbaum
(steile Infografik: ktv)

Ab  heute 15 Uhr steht im Stuttgarter Rathaus der Kinderwunschbaum. Super Teil. Trotzdem: „Drillinge, bitte!“ oder „Lass meinen Sohn bitte niemals Mario Barth werden!“ brüllen, bringt gar nix. Der Baum funktioniert nämlich so:

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Kinderwunschbaum im Foyer des Stuttgarter Rathauses. Ab Donnerstag, 27. November, 15 Uhr, hängen 1500 Kinderwünsche am Baum. Oberbürgermeister Fritz Kuhn übernimmt die Schirmherrschaft für diese Aktion.

Bis Freitag, 12. Dezember, können die Stuttgarter Bürger die Wunschkarten pflücken und die gewünschten Geschenke im Wert von bis zu 30 Euro im Rathaus, Zimmer 142, abgeben.

Auch dieses Mal können sich die Kinder neben Warengeschenken wie etwa Spielsachen und Kleidung einen Gutschein oder eine Patenschaft wünschen. Damit ist zum Beispiel der Jahresbeitrag für einen Sportverein, für den Musikunterricht in einer Musikschule oder auch für einen Schwimmkurs gemeint.

Mit dem Kinderwunschbaum soll Kindern, deren bisheriges Leben von Entbehrungen – und etwa bei Flüchtlingskindern auch von realen Gefahren – gezeichnet ist, zum Weihnachtsfest eine kleine Freude bereitet werden.

Peter Pistol, stets gut gelaunte Charmebombe vom Keller Klub, hat aus diesem Grund wieder eine top Tombola angeleiert. Im Keller Klub gibt’s am Wochenende Lose für schlappe zwei Euro und jede Menge Gewinne – gestiftet von allerlei Clubs, Bands, Künstlern, Konzertveranstaltern und anderen netten Menschen. Der Erlös geht ungebremst an die Initiatoren des Kinderwunschbaums.

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