Zehn Gründe, warum wir böllern in Stuttgart richtig hart vermissen

Stuttgart zwischen den Jahren, Stuttgart im Auge der Pandemie, allen geht’s richtig dreckig. Diverse Porsche und Oldtimer-Variationen kriechen durch die Halbhöhe. Die Kleinen schieben ihre Mercedes-BobbyCars vor den Doppel-Garagen hin und her. Angespannte Stimmung allgemein. Das unsägliche Böllerverbot belastet einfach alle. Hat Nachbar Jürgen wenigstens noch eine Rakete vom letzten Jahr in petto, die man gemeinsam im Garten steigen lassen kann? Schön wär’s!

Deutschland 2020: Nix darf man, nicht mal mehr böllern oder Skifahren, so sad. Oh, letzteres darf man ja doch noch. Böllern geht aber nur im eigenen Garten, sollte man noch Böller besitzen, denn der Verkauf ist dieses Jahr ebenso untersagt. Vorratsböller, like wer’s kennt und liebt, jeder einfach.

Deswegen: Maximale Böller-Vermissung dieses Jahr, zehn Gründe warum wir böllern richtig schlimm vermissen.

  1. BÖLLERLIEBE – liebs einfach für immer
  2. Böllern ist FREIHEIT
  3. Böllern ist KULT
  4. Böllern ein positives sozialwissenschaftliches Versuchslabor, alle passen gegenseitig aufeinander auf und böllern friedlich gemeinsam
  5. Böllern ein riesiges Reallife Egoshooter Game, ein Speedrun im Zeichen des Schwarzpulvers, run & hide, hält fit und gesund
  6. Einen rausböllern vertreibt die bösen Huans des alten Jahres, auch wenn sie in den Drukis immer noch da sind, aber egal
  7. Briefkasten aufböllern – unendlich großer Spaß einfach jedes Mal bis die Polizei kommt
  8. Böllern aufm Schloßplatz – best place on fucking earth (schon seit letztem Jahr nicht mehr, danke KUHN!)
  9. BÖLLERN!!!!1!!!!!!
  10. BÖLLERN IST UNENDLICH GEIL!!1!!!!!!!

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