#dontcallmom

Man kann auch mal was gut finden. Sogar Werbung. Und das, ohne dass man es drüberschreiben muss, Geld dafür bekommt und sich Influencer nennt. In diesem Fall vom ADAC, der unter dem Namen #dontcallmom bzw. #dontcalldad drei sehr gute Spots veröffentlicht hat.

1 Comment

  • Tobias sagt:

    Super, Danke fĂĽrs Reinstellen – wirklich sehr nett, gar symphatisch (also die Protagonisten, nicht der ADAC).
    Kannte bisher nur den ersten Spot, ĂĽber den natĂĽrlich promt (vergessen wo – in irgendnem bescheidenen Mittagsmagazin glaub) gefragt wurde “ob man SOWAS denn machen könne oder ob das die Grenzen des Guten Geschmacks…” bla bla bla.
    Ă„h…was?! Ach – Blödes Pack!

    Meine Mutter hat das Handy ĂĽbrigens immer aus, wenn sie ihre Gummisachen anhat – gute Frau!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.