Sattlerei Zettel

#gehtgradrum

30 Comments

  • 0711jmo2 sagt:

    Wer hätte das gedacht…

  • martin sagt:

    in welchem jahr sagte man nochmals “that escalated quickly”?

  • 0711jmo2 sagt:

    Kannsch immer bringen, mit dem richtigen Bildle natürlich

  • martin sagt:

    ja, wäre mal nach 9 jahren geil, wenn man hier bilder reinladen könnte bei den comments (notiz an mich selbst)

  • BassT sagt:

    Hab Jahre am Prenzlberg gewohnt und kenne die Diskussion. Am Ende gewinnt der bessere Anwalt.

    Musiktipp: Kraftklub Meine Stadt ist zu laut.

  • Amanda sagt:

    Krasse Sache! War gerade auf der Seite – schon fast 100 Unterschriften – ist ja nicht schlecht. Lassen wir uns überraschen wies weitergeht – bin gespannt…

  • Ohrenstöpselpflicht für die Anwohner sagt:

    Zentral wohnen und dann noch auf seine Ruhe haben wollen – das beißt sich doch irgendwie. Die Frage ist doch wie wir unsere innenstädtischen Bereiche nutzen wollen. Nur noch Wohnraum für Reiche (siehe Fangelsbacher Eck / Butze ab 700.000€) und Zucht und Ordnung? Das muss meiner Meinung nach eher unterbunden werden als eine Kneipe, welche die Öffnungszeiten der Aussenbewirtung nach meiner Erfahrung streng überwacht. In Stuttgart gibt es eben nur wenige Achsen, auf denen ein wenig Nachtleben funktionieren kann.

  • MartinTriker sagt:

    Ganz einfach: wohnen in der Innenstadt nur noch für Reiche, bei denen ab 20 Uhr die Fenster automatisch zu gehen, damit der Lärm von der Straße draussen bleibt. Und die Halbhöhenlage wird dann auch nicht geblendet.

  • martin sagt:

    habt ihr heute schon was zur wertschöpfung der stadt beigetragen?

  • Scrabbelina sagt:

    Jetzt wollte ich gerade am Fangelsbacher Eck die Ladenfläche mieten für ne neue Kneipe. Schade!

  • Killer.Schwuchtel sagt:

    Stimme, Martinriker zu. Diejenigen, die nen Problem mit Lärm haben, sollen Geld in die Hand nehmen und in gut isolierte Fenster mit gescheitem Lärmschutz investieren.
    Mit gutem Lärmschutz hört man nämlich gar nichts und schon ist das Problem aus der Welt. Punkt!

  • MartinTriker sagt:

    Ich denke du hast die Ironie nicht verstanden. http://www.stuttgarter-nachric.....763af.html

  • Gregor sagt:

    Wem stellt man dann die neuen Fenster dann in Rechnung, dem Vermieter oder der Sattlerei ?

  • Ha Noh! sagt:

    Wen juckts. In zwei Jahren ist das Ding sowieso wieder leer und keiner kann sich dran erinnern. Eintagsfliegen.

  • martin sagt:

    du meinst wie z.B. die eintagsfliegen condesa und paul & george, die nach über zwei bzw drei jahren immer noch da sind?

  • Ha Noh! sagt:

    Ausnahmen bestätigen die Regel, Schlaumeierle. ????

  • martin sagt:

    ich glaubs nicht in dem fall, du gastro-schlaumeierle. würde ich sogar mit dir wetten, 50 euro? bock?

  • Ha Noh! sagt:

    Iss mal ein Eis und nimm das alles nicht so ernst. 😉 Vielleicht hast du eine etwas warmen Kopf bei dem Wetter. Geh mal ins Freie und genieß ein Trendgetränk in einer deiner favorisierten Bars. Schönen Nachmittag

  • martin sagt:

    ah interessant, also doch nicht wetten? so wie du gerade angefangen hast, hast du glaub eher den warmen kopf von uns. happy abkühlung ebenfalls in deiner lieblingsbar

  • bernd_s sagt:

    bitte nicht so laut streiten, ich habe meine neuen Fenster noch nicht bekommen…

  • martin sagt:

    hahhahaaha. aber aktuell bist du doch hoffentlich eh noch am wertschöpfen oder?

  • Stix sagt:

    Ich kann die AnwohnerInnen da verstehen (wohne selbst nicht dort). Die wohnen da teilweise schon ewig und die Straße verändert sich. Leider ist umziehen in Stuttgart keine Option da eine neue Wohnung viel zu teuer ist. Wer, wie die Menschen dort behaupten, dort so alteingesessen wohnt und so früh aufsteht, gehört wahrscheinlich eher nicht zu den Reichen dieser Stadt.
    Das dumme Geschwätz mit “musst Du halt umziehen” ist eh das letzte bei der jetzigen Wohnsituation in Stuttgart. Und die meisten, die das sagen wohnen komischerweise selbst recht ruhig (ich übrigens auch).

  • martin sagt:

    die initiatoren der petition sind mitunter ein junges pärchen

    http://www.stuttgarter-zeitung.....5e70f.html

  • ChrisK sagt:

    Ist, glaube ich, der übliche Kreislauf der Gentrifizierung. Abgerocktes Viertel, keiner will hin. Mieten sind günstig für Bars, Kneipen etc. Viertel wird dadurch aufgewertet und sicherer. Neue Bewohner ziehen hin. Nach einer gewissen Zeit wird es dann aber alles zu viel, wenn 24/7 das Leben stattfindet. Klagen kommen, Mieten werden sowieso teuerer, Viertel wird Wohngegend und langweiliger, dafür allgemein aufgewerteter, dank renovierter oder neuer Immobilien, und teurer. Tross zieht weiter ins nächste abgerockte Viertel.

  • mapleleafsmauri sagt:

    Ich bin hin und hergerissen. Auf der einen Seite möchte bzw. wohnt man gerne in der Stadt mit all den Annehmlichkeiten wie der Kneipe umme Ecke oder Läden, Cafés, Kultureinrichtungen und nimmt dafür auch manch Unannehmlichkeiten in Kauf, z.B. rumpelnde Bahnen oder dass mehr Menschen abends unterwegs sind als aufm Dorf.

    Wenn ich die Petition richtig verstanden habe, geht es aber nicht gegen die Kneipe an sich, sondern um die Einhaltung von Regeln. Es ist nicht zu viel verlangt, sich nach 23.00 nach drinnen zu begeben, damit Anwohner ab einer gewissen Zeit etwas Ruhe haben.
    Ob die Formulierung mit Wertschöpfungslaberlaber so glücklich war, lässt sich streiten. Aber ich denke, nur wenige haben Bock 24/7 bis tief in die Nacht beschallt zu werden, wenn der Wecker zu einer bestimmten Zeit klingelt.

    Ach ja, bevor ich´s vergesse – Friede den Kneipenbesuchern und Anwohnern, Krieg den Arschlöchern, die mit ihren AMGs oder sonstigen Arschlochautos zu jeder Tages- und Nachtzeit nerven. Eben weil sie in der Stadt die entsprechende Bühne bekommen.

  • giano sagt:

    Nichts gegen die Sattlerei oder prinzipiell gegen die sehr positive Entwicklung der Tübingerstraße, aber die Sattlerei ist doch wirklich außergewöhnlich laut. Keine Ahnung, woran das liegt, aber du hörst die Kneipe bis hoch in die Hohenstaufenstraße, Karlshöhe usw.. Vielleicht wird der Schall ungünstig weiter geworfen oder so – aber ich finde es auch deutlich lauter als bspw. beim Galao oder Arigato.
    Denke auch, dass jeder froh ist, nicht in direktem! Umfeld zu so einer Kneipe zu wohnen…

  • Herr Cut sagt:

    Ich habe vor 15 Jahren in der Tübinger Straße gewohnt, und leise war es damals wie heute nicht. Damals waren es halt paar betrunkene versiffte Mitt50er die aus ihrer Stammkneipe kamen, heute versiffte Mitt20er mit Dutt? Da schenkt sich keiner was. Viel schlimmer fand ich damals den Geruch vom Dinkelacker wenn man schön verkatert, bei 30 Grad, das Fenster aufgemacht hat.
    Generell bin ich aber auch empfindlicher auf Nachtlärm geworden, wohne jetzt im WG Schlaraffenland und von Mai-September ist es auch hier, hauptsächlich nachts, durchgehend laut am Wochenende.
    Ich nehme dann halt Ohrenstöpsel und genieß den teenspirit von nebenan, obendrüber und von gegenüber.

  • Dagestan01 sagt:

    Ist doch alles Munkwitz, ähh, Mumpitz! 🙂

  • martin sagt:

    unter wie vielen verschiedenen kommentarnamen willst du dich hier noch anmelden und uns mitteilen, dass du was gegen den laden hast, dagestan01?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.