ITCHY

(Foto: Ilkay Karakurt, Facebook)

Eislingen an der Fils wird zu Unrecht regelm├Ą├čig in den Bestenlisten der Metropolen ├╝bergangen. Araltanke: Super und vorbildlich unfreundlich, Garten Dehner: auch stark, Bahnhof: ein echter Grund wegzufahren und auch ziemlich stabil, hier aber au├čer Konkurrenz: der end of green Proberaum.

Bleibt also wieder alles an ITCHY POOPZKID h├Ąngen, die urspr├╝nglich auch von dort kommen. Obendrein ÔÇô und das muss jetzt wirklich mal in aller Deutlichkeit gesagt werden ÔÇô sind das auch spitzen Typen.

Den Indiepopwaswei├čichdennpunkern fiel seit l├Ąngerer Zeit auf, dass ihr Bandname ziemlich albern ist. P├╝nktlich zur neuen Platte, die in diesem Jahr noch erscheinen soll, haben die drei nun N├Ągel mit K├Âpfen gemacht: ab jetzt hei├čen sie nur noch ITCHY. Passt. Die kreischenden M├Ądchen sagen eh immer nur: “die Idschiieeeesss”.

Ansonsten bleibt alles wie es ist: die Kerle spielen sich quer durch die ausverkauften Hallen und Festivals der Republik und im Radio l├Ąuft der Schweigh├Âfer. Ein super Buch haben die Itchiieeees auch schon rausgehauen: “How To Survive As A Rockband”. Ist schon etwas ├Ąlter aber noch immer ziemlich witzig.

Hier gibt’s das neue Video zu “Nothing”:

Hakomm, und hier noch ein fetziges Interview:

1 Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht ver├Âffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.