The Soul of KTV (42)

Back on track, back for good, back 2 back: Mit dem kalten Wetter ist The Soul of KTV zurĂŒck, mit frischer Musik aus Beat und Gesang, gut abgehangen und auf QualitĂ€t getestet. ZurĂŒck ist auch The Soul – guck da gleich jetzt unter dem Flyer:

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Neue Saison, neue Location: Nach sehr schönen Partys im Tatti ist es Zeit fĂŒr einen Wechsel, jetzt findet meine kleine aber schnuckelige Soulparty im OberstĂŒbchen ĂŒber dem Mos Eisley statt. Neben mir steht an dem Abend der einzig wahre Sir Ed, nebenberuflich TĂŒrsteher und hauptberuflich Soul Lover. Freu mich auf Freitag!

The Soul

Fr 02. Dezember 2016, 22.30 Uhr
OberstĂŒbchen/Mos Eisley

Sir Ed
Thorsten W.

60s/70s Soul/Funk

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Als ich den Song im Radio gehört habe hĂ€tte ich ja schwören können der Typ ist schwarz wie seine Musik. Habe aber spontan eine Wette verloren, Rag’n’Bone Man ist ein typisch englisches Weißbrot. Aber der Song ist halt echt gut.

Um Mura Masa kommt man auch im Jahr 2016 einfach nicht rum. Vom Geheimtipp ist er zum offenen Geheimnis gewachsen, und die Plattenfirma musste dann noch eine unnötige Neuauflage von Lovesick mit A$AP Rocky rausquetschen.

Braucht kein Mensch, im Gegensatz zu dieser tollen Coverversion von Major Lazers Smasher Lean On. Und zeigt noch mal die beachtlichen Live-QualitÀten des EnglÀnders.

Nicht mehr ganz frisch, aber aus 2016 ist dieser Track von Mura Masa – vielleicht bissle an Radioohren angepasst, aber trotzdem schön. Er kann’s einfach.

Vielleicht leitet Alica Keys ein Revival von 90s-Style-R’n’B ein – verkehrt wĂ€r’s nicht, auch wenn ich gerade mehr auf Future-Beats wie eben von Mura Masa stehe. Das hier ist ein schönes Beispiel aus ihrem Album “Here” aus diesem Jahr.

Worauf ich auch gerade total stehe sind so Sachen, die eine BrĂŒcke zwischen House und R’n’B bzw. Soul schlagen – so wie dieses schöne Beispiel von XO, wiederum aus England.

Eine gute Interpretation von Soul hat auch die Band Body Language, die wohl schon seit 2008 unterwegs ist. Relativ frisch ist dieser Track.

Und noch mal klassischer moderner Soul von Ari Lennox, wenn’s sowas gibt. Kann man immer hören.

Ups, fast vergessen, ist aber auch schon ein paar Monate alt: Michael Kiwanuka, ganz großartiger Musiker, sein erstes Album vor 4 Jahren hab ich hoch und runter gehört. Gutes Video auch.

Und darf natĂŒrlich auch nicht fehlen: Charles Bradley, wer ihn in Stuttgart live verpasst hat ist selber schuld, jedes Lied ein Hit. Hier eine seiner letzten Singles.

Schon zwei Jahre, aber erst neulich bei Kollege Damish gehört: Super 80s-Boogie-Remix von Gregory Porters Stomper Liquid Spirit. Way besser als der Claptone-Remix.

Hier noch ein alter Schinken, wie er auch durchaus am Freitag im OberstĂŒbchen laufen könnte. Little Beaver, guter Mann, guter Song.

Und noch eine KuriositĂ€t am Schluss. Ich weiß bis heute nicht, warum einer der DJs, mit denen wir in einem Reggae-Club in Tokio aufgelegt haben, plötzlich um 4 Uhr diesen Track gespielt hat. Aber er hat mich ziemlich geflasht. Die Pat Metheny Group ist jedenfalls eine Jazz Fusion Band aus den 70ern.

Zum Nachhören hab ich auch alle Songs zu meiner The Soul of KTV-Playlist bei Spotify hinzugefĂŒgt – hier so:

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