KTV präs.: Die Westallee – alternatives Straßenfest – 15. & 16. Juli

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Man munkelt schon länger, die Spatzen pfeifen es von den West-Dächern und der Bezirksbereit West hat es jetzt abgenickt: Die Westside bekommt ein, sein neues Stadtteilfest, heißt Westallee, Untertitel “das alternative Straßenfest in der Johannesstraße und am Lerchenplatz” und findet vom 15. bis 16. Juli rund um die Area Arbeitsgericht statt.

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In die Hand nimmt das die Westalle e.V. (in Gründung). Dahinter stecken die Freund & Kupferstechers und Sevencity, die wiederum u.a. beim Marienplatzfest mit drin hängen. Für diese ganze Aktion gebe ich in Memory of Guido Maria Kretschmer gut gemeinte 10 Punkte und alle Daumen hoch, die ich habe. Westside for life. KTV präsentiert das gerne. Und wenn es zwei Tage lang schifft, haben wir das auch sehr gerne präsentiert.

Natürlich stellt man auch hier keine Bierbänke auf. Die Westallee will sich als städtisches Straßenfest mit starkem Bezug zum Westen positionieren. Die Gastronomiebetriebe, Läden, Modelabels und andere Akteure aus West bestimmen den Charakter der Westallee. Rahmendaten: Kunst (im Hinterhof), Schallplattenverkauf, Kinderprogramm, westregionaler Speiss & Trank. Die Musik (live & DJ) soll sich ganz F&K-mässig zwischen Beats/Instrumental, Future bis hin zu legerem House bewegen.

Und so ganz nebenbei ist das vielleicht ein erster Schritt, die Johannesstraße, diesen Prachtboulevard, zumindest kurzzeitig und bruchstückhaft etwas aufzuwerten, was schon länger diskutiert wird.

Also: Sonne, gute Musik, flanieren, kulturen und schlemmen in den Westside-Schluchten – fällt mir nur geil ein. Mehr Infos zum Festival, Teilnehmer und Line-up nach und nach die nächsten Wochen.

FB-Veranstaltung

FB-Seite

 Westallee_Poster_web

 

3 Comments

  • Tobsen sagt:

    Super Idee. Schade, dass das nicht statt gefunden hat, als ich noch in der Johannesstraße gewohnt habe.

    Früher war also doch nicht alles besser.

  • martin sagt:

    gut, die distanz ist auch für dich überwindbar 😉

  • Gila Albracht sagt:

    Die Kupfis halt mal wieder. Jeder Schritt dort ist mit gefühlten 1000 Erinnerungen – schönen wie grauslichsten (das Arbeitsgericht durfte mir nicht helfen) verbunden. Die Unterstützung die ich hier erfuhr jedoch nahezu unglaublich. Und das gilt es bei der Gelegenheit gebührend zu feiern!

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