The Soul of KTV (39)

Next: Warme oder kalte oder beides Wintertage und eher warme als kalte Musik f√ľrs Herz. Wie immer den Begriff Soul weit gefasst und gut konzentriert, kommen Sie rein, k√∂nnen Sie zuh√∂ren.

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Wie immer zuerst der Werbeblock: Am Freitag darf ich mit The Soul bereits zum dritten Mal in meiner Lieblingsbar Tatti zu Gast sein und diesen Raum hinter der geheimnisvollen T√ľr neben der Bar beschallen. Auf pers√∂nlichen Wunsch von Chef Benni werden Soul und Funk diesmal mit HipHop Classics erg√§nzt. Passt ja auch.

THE SOUL

Fr 26.02.2016, 22 Uhr
Tatti Bar & Café

DJ Thorsten W. (The Soul, Kessel.TV, Territory Sound)
60s/70s Soul/Funk, Oldschool HipHop

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Den wollte ich letztes Mal schon “bringen”, einen sehr anst√§ndigen Remix von Sad Money und James Carter des Adele-Ohrwurms “Hello”. Kann man schon bringen. Genau wie folgende Reggae-Coverversion von Conkarah mit Rosie Delmah, die neulich “rumging”. Braucht bissle, aber dann.

Sch√∂nes Ding von ZHU x Gallant mit dem noch sch√∂neren Namen “Testarossa Music” von der EP Genesis Series, die man Genre-technisch schwer einordnen kann. Leider labert dieser Typ √ľber das wundersch√∂ne Gitarren-Intro. Einfach wegdenken.

Nach eher elektronischem Anfang gleich r√ľber zu deepem HipHop: Hab ich nach Entdecken dem RAM geschickt, hat ihn nicht so begeistert wie mich. Ich find’s Hammer. Brett. Johnwayne mit “Green Light”. Check!

Sehr sch√∂ne moderne Interpretation von Soul. Also halt Beats und Gesang, was auch immer das ist. Stephen mit “Crossfire”.

Shakka, net Shakira. Englischer S√§nger, Songwriter und Produzent. “Say Nada” ist sch√∂n poppig, ohne Remix wahrscheinlich noch poppiger, aber ich kenn nur den.

Noch mal England, aber wieder r√ľber zu HipHop. Sch√∂n melancholischer Track, super Sample, gutes Video: Loyle Carter mit “Ain’t Nothing Changed”.

Jetzt noch bissle instrumental, sch√∂n bratzig und fl√§chig, wie sich Future-R’n’B heutzutage eben so anh√∂rt. Jumo mit Al√©a oder Al√©a mit Jumo.

Noch was ganz neues, bissle klassischer aber gut gebastelt vom ollen Beatmaker RJD2: “Peace of What” mit Jordan Brown. Macht dann eher wieder gute Laune.

Und noch mal einen Tick poppiger, Ohrwurm, guter Typ und guter Bart, macht ihn mir nat√ľrlich gleich sympathisch. Jack Garratt mit “Breathe Life”. Hatte 2014 mit “Worry” schon einen mittelschweren Radiohit, sein Album kam jetzt erst raus.

Oh, gerade noch “reingekommen”: Neuer (?) Track von oder mit Chaka Khan: “I Love Myself”. Die von Ain’t No Body. Kann man mit √ľber 60 machen, ich finde die Kombination der krassen Stimme mit modernem Beat sehr gelungen.

Und das Beste zum Schluss. Bitte kurz setzen. Wer das Original kennt kann schon mal die Luft anhalten, alle anderen vorher noch mal kurz “Lovesick” im Original anh√∂ren. Gro√üer Fan von Mura Masa bin ich ja schon l√§nger und hab alles von ihm gekauft was iTunes hergibt. Aber ich h√§tte im Leben nicht gedacht, dass er den Track live auch nur ann√§hernd so gut hinkriegt. Diese Arrangements live nachspielen, hallo?

Also, bitte, buchen. Nach Stuttgart. Irgendwie. Stuttgart Festival where you at?

PS: Bei The Soul leg ich wie gesagt alten Soul und Funk auf. So Future-R’n’B und so Sachen wie oben leg ich im Freund & Kupferstecher auf, zum Beispiel heute Abend. Erst F&KS Radioshow im Vans Store im Gerber, dann bei Good Times im Freund & Kupferstecher mit memyselfandi aus K√∂ln.

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