Sonntag Tatort Stuttgart: Preis des Lebens

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(Foto ARD)

Der Abstand zwischen zwei Stuttgarter Tatort-Folgen ist dieses Mal gefühlt etwas kürzer, der letzte kam “erst” kurz vor der Sommerpause: Klingt alles sehr dramatisch, laut Infotext werden die Kommissare im 17. Fall “gehörig unter Druck” gesetzt. “Die Tätersuche ist schnell beendet, doch aus der Verhinderung eines weiteren Mordes entspinnt sich ein Katz-und-Maus-Spiel, in dem Sebastian Bootz in einen Kampf mit sich selbst gerät, mit den Kollegen und mit einem zu allem entschlossenen Täter.”

Story: 

Kaum hat Jörg Albrecht seine Strafe wegen Missbrauchs und Mordes abgesessen, wird seine Leiche in einer Mülltonne gefunden. Er wurde vorm Gefängnistor abgefangen, entführt und kurz darauf ermordet. Den Stuttgarter Kommissaren Thorsten Lannert und Sebastian Bootz ist klar, wer die beiden Hauptverdächtigen sind: Frank und Simone Mendt, die Eltern der vor mehr als 15 Jahren von Albrecht ermordeten Mareike.

Die Mendts streiten die Tat ab. Doch es ist überdeutlich, wie sehr der Verlust ihrer Tochter ihr Leben weiterhin überschattet. Und wie sie darunter leiden, dass Albrecht den zweiten an der Tat beteiligten Mann immer geheim hielt. Sollten sie Albrecht dazu gebracht haben, den Namen dieses Mannes zu verraten, müssen die Kommissare ihn vor seinen Verfolgern schützen. Tatsächlich finden Lannert und Bootz Hinweise auf dessen Identität. Doch gerade als sich das Netz zuziehen soll, stellt Sebastian Bootz fest, dass seine Tochter Maja verschwunden ist.

4 Comments

  • Ken™ sagt:

    Hoffentlich wird nicht auch der Zuschauer gehörig unter Druck gesetzt!

  • stadtteil sagt:

    das war wirklich gruselig. die kombination aus drehbuch und schauspielerischer leistung hat mir einen gehörigen schauer aus schamgefühl den rücken runterrauschen lassen

    zu anfangs, als die zweitklassig begabte dame “den namen” mehrfach gegrunzt hat war es nur schlecht. später, als dieser mehr schlecht als recht schauspielerisch talentierte kommissar versucht hat gleichzeitig verzweifelt und engagiert zu wirken, als es darum ging ein telefon kaputt zu machen war es um mich geschehen und ich fühlte mich an jene legendäre szene der alten tatorthelden erinnert

    https://www.youtube.com/watch?v=NmaPwxjaAFA

    und hab mir sofort ein bier aufgemacht. leider sind weder ich, noch dieser hundserbärmliche tatort dabei gestorben und diese schandtat an filmkultur zog sich noch bis 21:45 uhr hin. schade

  • martin sagt:

    ha die legendäre szene ist doch super.

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