Enemy of the state

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Das letzte Mal, dass ich direkten Kontakt mit der Polizei hatte, war vor ĂŒber einem Jahr in Berlin. Wir waren zu viert um halb 1 nachts vom Kater Holzig in Richtung Ritter Butzke unterwegs, in einem schwarzen Daimler mit Stuttgarter Kennzeichen, und wurden von einer Zivilstreife angehalten.

Ich als Fahrer musste aussteigen und antwortete wahrheitsgemĂ€ĂŸ auf die Fragen nach Drogen- und Alkoholkonsum mit “noch nie” und “seit 20 Jahren nicht mehr”. Der Kollege in zivil meinte dann lapidar, “na dann ĂŒberprĂŒfen wir mal, ob Sie die Wahrheit sagen”. Was ich an sich schon ziemlich unverschĂ€mt fand.

Nach einem etwas seltsamen Test mit per-Taschenlampe-in-die-Augen-leuchten (einen Ă€hnlichen Test habe ich irgendwann auf dem RĂŒckweg von den HipHop Open am Wasen auf dem Motorrad schon mal bestanden) durften wir aber dann tatsĂ€chlich weiterfahren.

Am Samstag war es dann wieder so weit. Ich war nachmittags in der Stadt unterwegs, was man ja an sich sowieso nicht machen sollte, aber es gab GrĂŒnde. Und in der Kirchstraße, kurz vor dem Marktplatz, war ein Lego-Promostand aufgebaut. Und mein Junior wollte sich die Sache mal anschauen, wĂ€hren ich mit meiner Begleiterin nichtsahnend wartete.

Und dann fiel mir eine Ansammlung Polizisten samt Absperrungen und Kastenwagen auf, ich konnte mir keinen rechten Grund dazu reimen und machte sicherheitshalber mal ein Foto, der Blogger steckt halt immer in dir.

Als wir wieder vollzĂ€hlig waren und weiterliefen passierte es dann: Ein gut zwei Köpfe grĂ¶ĂŸerer Mann in grĂŒn sprach mich an: “Entschuldigung, Personenkontrolle, kommen Sie mal bitte mit hier hinter das Auto.”

Äh. Oh! What? Ja gut, ich als unbescholtener BĂŒrger bin ja nicht so, ich ging mit und war sowieso ĂŒberrumpelt. Er fragte nach meinem Ausweis, den ich ihm gab, und ich fragte nach dem Grund fĂŒr die Personenkontrolle. Er erwĂ€hnte irgendeinen Paragrafen 1 und dass hier eine Demonstration stattfinden wĂŒrde und dass sie mich deshalb kontrollieren dĂŒrften.

Gut, das erklĂ€rte die Absperrungen und das Aufgebot, aber ich hatte tatsĂ€chlich nicht mitbekommen, dass es schon wieder eine Demo gegen den Bildungsplan geben sollte. Meine Begleiterin fragte dann – auf die Idee war ich gar nicht gekommen – wieso eigentlich gerade ich kontrolliert wĂŒrde?

Der Beamte meinte dann, ich wĂ€re so auffĂ€llig rumgestanden, und außerdem wĂŒrde ich ins Raster passen. “Und Sie ĂŒbrigens auch!” Puh. Wenigstens saßen wir in einem Boot.

Etwas beruhigend war, dass wir auf Nachfrage wie Gegendemonstranten aussĂ€hen. Schwarze Klamotten, lila StrickmĂŒtze, Bart. So sehen also vermeintliche gewaltbereite linksorientierte Gegendemonstranten aus.

Da stand ich dann also rum mit meinem Bart, fand das Ganze nach einer Schrecksekunde eigentlich ganz amĂŒsant, die Passanten schauten mich mit einer Mischung aus Mitleid, Verachtung und ich glaube auch ein wenig Angst an, die Polizisten mussten spanischen Touristen Auskunft geben, wo ein Bankautomat ist, und ein Opa fragte drollig, ob sie Freiburger von Stuttgarter Fans trennen mĂŒssten.

Nachdem zwei Frauen abgefertigt waren, sah ich aus dem Augenwinkel, wie ein Kollege im Transporter mein Passfoto mit mehrere Ausdrucken mit Fotos von gefĂ€hrlichen Gegendemonstranten verglich. Zum GlĂŒck nix dabei.

Wir durften weiter unseres Weges gehen, und ich fragte mich dann hinterher, was passiert wÀre, wenn es auf den Ausdrucken einen gefÀhrlichen Gegendemonstranten mit Bart gegeben hÀtte.

48 Comments

  • martin sagt:

    du geiler bombenleger!

  • Martin Sp. sagt:

    Endlich wird was gegen diese Hipsters unternommen!

  • ralle sagt:

    Zwei Köpfe grĂ¶ĂŸer – das sind 10 🙂

  • VanDamme sagt:

    “Der Beamte meinte dann, ich wĂ€re so auffĂ€llig rumgestanden”

    Der einfache Trick: extrem unauffÀllig rumstehen 


  • Aga sagt:

    Alles Verbrecher…

  • kohli sagt:

    Du hast also was gegen große MĂ€nner?!

  • Thorsten W. sagt:

    BTW: Entgegen anders lautender GerĂŒchte ist das in meiner Hand keine Jutetasche, sondern eine H&M-TĂŒte.

  • busyasabee sagt:

    Hast Du eigentlich ne grĂŒn/blau-SchwĂ€che?

  • Thorsten W. sagt:

    Nee. Links grĂŒn, rechts blau. Und als ich noch jung war war beides grĂŒn.

  • skp sagt:

    die polizei ist halt nie dein freund, sondern repressionsorgan des staates. aber als unbescholtener bĂŒrger lĂ€sst man das halt ĂŒber sich ergehen, weil man nichts zu verbergen hat. dass das ganze schon genau die ausmaße hat wie in der ukraine oder der tĂŒrkei und ohne weiteres auch gewalt angewendet werden wĂŒrde, wenn der unbescholtene bĂŒrger dann mal ein ernstes anliegen hĂ€tte, dann wird nonchalant wegignoriert.

    woanders wird das dann revolution fĂŒr demokratie genannt, selbst wenn faschisten das word haben, hier ist es dann die sicherung der demokratie. dabei ist es abseits einer obrigkeitsglĂ€ubigkeit immer nur die sicherugn der herrschaft durch die gewalt der polizei. und die ist auch schon prĂ€sent, wenn man aufgrund von Ă€ußerlichkeiten solche “kontrollen” ĂŒber sich ergehen lassen muss.

    das ist kein spaß, auch wenn man dann mit lustigen kommentaren das sich zugestehen will.

  • Kollege Geiger sagt:

    Ist das nicht der Typ, der den Mops illegal importiert hat? #allmopsarebastards

  • Annika sagt:

    Viel interessanter finde ich, dass auf der ersten Demo sofort die mit den bunten Haaren nach Drogen kontrolliert wurden.
    Und die gewaltbereiten Nazis, die unteranderem auch mal mit gefĂŒllten Kondomen werfen, wurden sogar von denen beschĂŒtzt?! 😉

  • martin sagt:

    passt zwar nicht so wirklich hierher, aber irgendwie auch doch. die cdu und die angst vorm liberalen deutschland

    http://www.spiegel.de/politik/.....62804.html

  • Boomin Granny sagt:

    k.tv – Politik- und Turnschuhblog!

    Aber im Ernst: Unbescholtener BĂŒrger oder nicht: Wenn du personenkontrolliert wirst, kannst du nicht sagen, “Sorry, hab jetzt keine Zeit, muss mit dem Kind Lego spielen”. Wenn du dich widersetzt, landest du nĂ€mlich ganz schnell da, wo jetzt nur die ausgedruckten Bilder waren: neben dem Beamten im Polizeiauto.

    Ich empfehle zu diesem Thema auch eine google Suche nach dem Begriff “Racial Profiling”. So wie es dir am Samstag ergangen ist, geht es sehr vielen Leuten nĂ€mlich jeden Tag in Stuttgart, nicht nur wenn Demo ist.

    Ach, und wenn du zu einem der Fotos gepasst hĂ€ttest, wĂ€re folgendes passiert: Festnahme, Abtransport aufs Revier, umgehende, ausgiebige Befragung was du wĂ€hrend der letzten beiden Bildungsplangegnerdemos gemacht hast, vermutlich auch ÜberprĂŒfung deiner Handydaten rĂŒckwirkend fĂŒr diese beiden Tage, sowie ein Platzverweis fĂŒr die gesamte Stuttgarter Innenstadt bis Samstag 24.00 Uhr.

    Ansonsten noch alles was skp sagt und am 02.05. bitte etwas bĂŒrgerlicher anziehen. Dann steht nĂ€mlich das nĂ€chste Gefahrengebiet in der Innenstadt an.

  • martin sagt:

    Auf dich warte ich eigentlich seit 9 Uhr. Und da hat er Thorsten ja GlĂŒck gehabt.

    “So wie es dir am Samstag ergangen ist, geht es sehr vielen Leuten nĂ€mlich jeden Tag in Stuttgart, nicht nur wenn Demo ist.”

    Und ja, da können einige ein Lied von singen.

  • Thorsten W. sagt:

    Ja, das “Racial Profiling”-Thema ist mir durchaus bewusst. Umso erstaunter war ich dann doch, dass es mich dann auch getroffen hat. Und dafĂŒr braucht man nicht mal ne StrickmĂŒtze und Bart, Geiger wurde schon an anderer Stelle personenkontrolliert, einfach nur so weil es der falsche Ort war.

    Wirklich nicht so ein lustiges Thema wie der Artikel vielleicht auf den ersten Blick suggeriert.

  • Boomin Granny sagt:

    Ging nicht schneller. Ich war noch im Knast (wegen schwarzer Klamotten, ungekÀmmten Haaren, Nutzung von twitter im Zusammenhang mit einer Demonstration, Atmen von Sauerstoff etc.)!

  • Ben J. sagt:

    “repressionsorgan des staates” mimimimimi. Wenn die Polizei nicht auch die Gegendemonstranten geschĂŒtzt hĂ€tten, hĂ€tten ich diesen Möchtegerndemokraten (“demonstrieren dĂŒrfen nur die, die auf unserer Seite sind”)gleich mal eine zentriert. Ich war zwar an keiner der beiden Demos beteiligt, aber so langsam entwickle ich eine starke Ablehnung gegen diese Pseudogutmenschen, die nach einem schwachen Argument gleich die Nazi/1984/Profiling-Keule auspacken.

  • setzer sagt:

    Immer wenn einer “Gutmensch” sagt, wird mir ein bisschen schlecht.

  • JMO2 sagt:

    Hat ja jetzt doch dann lange gedauert bis der erst sich erblödet…

  • Thorsten W. sagt:

    @setzer: Putte hat sich neulich in nem Kommentar dafĂŒr eingesetzt, das Wort “Gutmensch” endlich nicht mehr negativ zu besetzen. Bin ich absolut dafĂŒr, bin nĂ€mlich auch einer.

  • Boomin Granny sagt:

    Lieber die Nazi-Keule als öffentliche Androhung von Gewalt, ne?

  • Alex sagt:

    Jetzt mal im Ernst, Thorsten: Hat er Dich rum geschubst? Hat er Dich blöd angemacht? Hat er Dir gleich den KnĂŒppel in die Fresse gehauen und dann Fragen gestellt? So wie es in vielen anderen LĂ€ndern der Fall ist.

    Und ja klar, sollte er prĂŒfen ob Du eventuell doch nicht die Wahrheit sagst. Jeder, der komplett bis ĂŒber beide Ohren drauf wie’s Messer ist, sagt genau das Gleiche wie Du.

    Polizisten sind die Jungs und MĂ€dels, die vorbeikommen, wenn irgendweche Irren andere kaputt schlagen wollen. Die halten auch fĂŒr Euch die Köpfe hin. Bei allem Gemaule und Gemecker hier darf das nicht vergessen werden.

    Und ich wette, jeder der schonmal einen Cop gebraucht hat, Z.Bsp. be einer SchlÀgerei, argumentiert genau so.

    Davon unabhÀngig. Arschlöscher gibt es in jedem Beruf.

  • Martin Sp. sagt:

    Ich wĂ€re eher dafĂŒr daß das Wort “Gutmensch” nur noch von denen benutzt wird, aus denen Vokabular es kommt: Nazis. Damit entlarven die sich nĂ€mlich so schön schnell.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch

  • martin sagt:

    “Jetzt mal im Ernst, Thorsten: Hat er Dich rum geschubst? Hat er Dich blöd angemacht? Hat er Dir gleich den KnĂŒppel in die Fresse gehauen und dann Fragen gestellt? So wie es in vielen anderen LĂ€ndern der Fall ist.”

    um das geht s eigentlich eher weniger.

  • Boomin Granny sagt:

    “Anderswo ist es viel viel schlimmer, nĂ€mlich!” und die Beleidigung “Arschloch” kostet nur 1.500 EUR. Probiert’s mal aus!

  • martin sagt:

    hatten glaub sogar schon mal ne beleidingungspreisliste hier drauf, fÀllt mir ein. noch ne mitteilung der stadt

    Versammlungen auch an stark frequentierten Orten zulÀssig

    Die Stadtverwaltung hat nur bedingt Einfluss darauf, an welchem Ort, zu welcher Zeit und in Konkurrenz zu welchen Veranstaltungen Kundgebungen angemeldet werden. Dies gilt auch dann, wenn als Versammlungsort die stark frequentierte City betroffen ist. Konkret geht es um eine Versammlung vom vergangenen Samstag der Initiative Familienschutz auf dem Marktplatz und zwei weitere angemeldete Kundgebungen in unmittelbarer NĂ€he. EinzelhĂ€ndler hatten in einem Brief an Medien und Stadtverwaltung die Veranstaltungsorte kritisiert. Aus RĂŒcksicht auf das Rahmenprogramm rund um die Lange Einkaufsnacht und um den hochfrequentierten Schlossplatz und die Königsstraße nach den Erfahrungen mit einer frĂŒheren Veranstaltung zum gleichen Thema freizuhalten, wurde nach sorgfĂ€ltiger AbwĂ€gung in diesem Fall der Marktplatz zugewiesen. Dies teilte die Stadtverwaltung am 7. April mit.

    Versammlungen, gemeinhin Demonstrationen, sind beim Amt fĂŒr öffentliche Ordnung anzumelden. Das Amt fĂŒhrt KooperationsgesprĂ€che mit Veranstaltern und manchmal auch der Polizei. Anschließend erlĂ€sst es ĂŒblicherweise einen Auflagenbescheid. Meistens geht es um Fragen wie Verkehrsregelung, Fluchtwege oder LĂ€rmbelĂ€stigungen. Die Versammlungsbehörde darf dabei grundsĂ€tzlich keine Inhalte bewerten, es sei denn Straftaten oder Gefahren fĂŒr die öffentliche Ordnung sind zu befĂŒrchten.

  • Thorsten W. sagt:

    @Alex: Nein ich bin nicht rĂŒde behandelt worden, und ich beschwer mich im Text auch nicht wirklich.

    Aber wenn man halt sehr unvermittelt samstags bei einem Shoppingbummel von einem Polizisten in halber Kampfmontur (sagt man das so?) aus dem Verkehr gezogen wird, und das wegen eines Outfits, ĂŒber das man sich in die Richtung garantiert noch nie Gedanken gemacht hat – dann darf man sich ja durchaus mal wundern und drĂŒber nachdenken.

    Und ansonsten bin ich tatsÀchlich auch jemand von der Sorte, der froh ist, dass die Polizei kommt wenn ich ausgeraubt werde oder sonst was schlimmes passiert.

  • Egal sagt:

    SĂŒĂŸ, ein Deutscher macht Erfahrung mit einer Polizeikontrolle. Stellt euch mal vor, wie der Alltag ablĂ€uft, wenn man nicht arisch aussieht. Mein Aussehen und meine Deutschkenntnisse können manche synaptisch einfach nicht verquicken.

  • Frau Doktor sagt:

    Alles was skp und boomin’ granny sagen – und außerdem: Wenn die Polizisten so vorgehen, wie sie ĂŒblicherweise bei Leuten vorgehn, die sie in der NĂ€he einer Antifa-Demo rauspicken, haben sie deine Daten nicht nur abgeglichen, sie haben sie auch in den großen allwissenden Computer eingespeist. Pass’ einfach mal auf, was in den nĂ€chsten Jahren so passiert, wenn du durch Flughafenkontrollen gehst…

  • Thorsten W. sagt:

    @Egal: Seh ich “arisch” aus?

  • martin sagt:

    ja, wie ein arisch linker gegendemonstrant eben. sonst wĂ€rst du ja auch nicht kontrolliert worden. sĂŒss.

  • Frenemy sagt:

    Alles ganz normal…

    Kein Grund hier etwas ungewöhnliches festzustellen .

    ist immer noch die Landeshauptstadt und nicht irgend ein. …dorf, .. ingen, …heim, …bach, oder … hausen.

    Kein Grund zur Unruhe …

  • martin sagt:

    ja und wollt mir ja ein bart wachsen lassen. lass ich jetzt aber.

  • Kenℱ sagt:

    Man stelle sich vor:
    Ich bin schon mal in eine Alkoholkontrolle geraten! Und dass nur, weil ich mit dem Auto gefahren bin!
    War mein Volvo etwa verdÀchtig?

  • Wer sagt:

    Geil, wie man eine Polizeikontrolle, die quasi jedem passieren kann und auch passiert zu einer fulminanten Story aufblasen kann. Ich lebe in Stuttgart, liebe Stuttgart – das es aber ĂŒberregional manchmal einen “provinziellen” Charakter bekommt liegt mitunter an solchen Artikeln.

  • martin sagt:

    nee, sie passiert ja nur mit leuten mit bart. weisch.

  • Dee Kay sagt:

    Ich glaube inzwischen ist der Anteil der BarttrÀger in urbanen Gebieten deutlich höher, als in lÀndlichen!

  • Frau Doktor sagt:

    Interessant, da hĂ€lt es also jemand fĂŒr ein Zeichen von UrbanitĂ€t und WeltlĂ€ufigkeit, unbegrĂŒndete Polizeikontrollen – denn um nichts anderes handelt es sich – mit Begeisterung zuzustimmen. Untertanengeist ist der Begriff, der zu Wer passt, fĂ€ngt aber natĂŒrlich auch mit U an.

    Und nein, Polizeikontrollen betreffen nicht jeden – und dĂŒrfen auch gar nicht jeden betreffen. Dann hĂ€tte wir hier nĂ€mlich einen Polizeistaat.

  • Kenℱ sagt:

    In Zone 10 denken die Leute definitiv anders!

  • Patze sagt:

    Jetzt im Ernst, also wenn ich Polizist wĂ€re, wĂŒrde ich dich auch checken…
    Siehst schon etwas verdĂ€chtigt aus! haha! 😀

  • Martin Sp. sagt:

    Die hier http://img1.wikia.nocookie.net.....ge_BBS.png sehen genauso verdĂ€chtig aus. Komische MĂŒtze, Bart, einer sogar mit Brille.

  • Thorsten W. sagt:

    Ja, seltsame Einstellung irgendwie. Also von “Wer”.

  • Funaki sagt:

    Die Allianz aus evangelikalen, AFD und NPD will am 3. Mai schon wieder marschieren.
    WĂ€re doch mal ganz nett, wenn sich dieses Mal ein paar mehr in den Weg stellen wĂŒrden.
    Hier ein Bericht vom letzten Mal:
    http://www.beobachternews.de/2.....oben-demo/

  • jaytext sagt:

    dass herr weh danach ĂŒberhaupt noch in die usa einreisen durfte…

  • martin sagt:

    DAS wundert uns auch ja.

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