Ade De-Bug?

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Schock am Feierabend und das liegt nicht mal an dem Hoene√ü und bislang 27 Millionen Euros: Gerade verbreitet sich die Nachricht, dass die kommende De-Bug-Ausgabe “wahrscheinlich die letzte sein” wird.

Klingt noch nicht final, bin aber jetzt schon traurig, so als De-Bug-Leser der ersten Stunde, weil ich schon Frontpage-Leser war. Aus der ehemaligen Frontpage-Redaktion hat sich 1997 die De-Bug formiert.

F√ľr mich ist die De-Bug bis zur heutigen Ausgabe (okay, M√§rz 2014 muss ich noch holen) DAS Mag √ľberhaupt. Das liegt nicht nur an dem monatlich erfrischenden Musikinput, sondern auch den gro√üen Sonderthemen, die oft in der De-Bug auftauchen lange bevor sich darum jemand anderes darum k√ľmmert. Der Subtitle “Elektronische Lebensaspekte” wurde einst perfekt gew√§hlt.¬†

Wäre schade. Definitiv.

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