Wunschliste

wunschzettel

Ganz wichtig auch das erste Feld.

14 Comments

  • PCuts sagt:

    Arghhh! Irgendwie bleed, dass whs die meisten PartygĂ€nger oder wie man’s nennt auch gar nicht verstehen, was an so ner Liste nicht okay ist…und durch Ihre alleinige Existenz wird diesen Menschen Ihr
    HighSchoolMusical Disney DJ Bild noch bestĂ€tigt. Nicht Cool mr.mac….höchstens wenn’s ne Jenny gewĂŒnscht hat, dann geht das scho – kla.

  • martin sagt:

    ein kollege meinte die tage ĂŒbrigens erst zu mir: wenn du die leute alles auf ein zettel schreiben lĂ€sst, so seine erfahrung, haste die ganze nacht deine ruhe.

  • Frau Doktor sagt:

    Beschallen die Mr. MAC DJ nicht vor allem Familienfeste, Firmenfeiern, Hochzeiten und so? Da finde ich die Wunschliste ganz ok, individueller Stil und durchdachte Playlists sind da eh nicht gefragt. Außerdem kann ich die AUssage von martins Arbeitskollegen bestĂ€tigen: Das Verschriften einer Wunschliste scheint so viele Leute vor Probleme zu stellen, dass anscheinend nur sehr wenige Listen wirklich beim DJ landen. Sagen jedenfalls die drei DJ, die ich auf diversen Familienfeiern dazu befragt habe – bei Gelegenheit der Abgabe meiner eigenen Wunschliste, bei der ich natĂŒrlich auch noch die RĂŒckseite eifrig gefĂŒllt habe 🙂

  • martin sagt:

    klar, in deren segment macht der zettel freilich sinn.

    mein kollege hat sich das auch so erklĂ€rt: allein einen zettel ausfĂŒllen macht die kundschaft so glĂŒcklich, dass sie den restlichen abend nicht mehr stressen.

  • PCuts sagt:

    hmmmm…zettel ausfĂŒllen also? klingt plausibel, wĂ€r nen versuch wert 🙂

  • afro-dieter sagt:

    vorallem kann man bei ĂŒblen shice Liedern immer jemanden Verantwortlich halten – ich sehe da einen Selbstschutz 😉

  • majde sagt:

    da ist ja gar keine zeile fĂŒr die uhrzeit, bzw. kĂ€stchen zum ankreuzen:

    -jetzt sofort

    -um 0.00 uhr

    -…

  • martin sagt:

    …bitte in den nĂ€chsten 30 minuten, weil wir mĂŒssen gehen (warum auch immer)

  • JMO2 sagt:

    Die Ansage “Spiel mal Hits” ersetzt den Zettel dich völlig…

  • Markus sagt:

    “Was zum tanzen!”

  • Thorsten W. sagt:

    Der gute Andreas “BĂ€r” LĂ€sker hat das doch vor ein paar Jahren auch mal “in cool” freitags im M1 im Bosch-Areal probiert – also Mixed Music, die sich die Leute wĂŒnschen konnten/sollten. Ist meines Wissens grandios gefloppt.

  • martin sagt:

    ich kann dir bestÀtigen: es ist grandios gefloppt.

    ich glaub man konnte da auch via sms den wunsch auf so eine led banner ding schicken…

  • FloHD sagt:

    GrundsĂ€tzlich sollte man einen Club DJ als eigenstĂ€ndigen KĂŒnstler sehen und somit auch nicht “reinreden”. Entweder er hat es drauf, oder nicht.

    Allerdings kann man es auch als Kunst verstehen, wenn der KĂŒnstler die WĂŒnsche der GĂ€ste soweit wie möglich in das Set integriert. Kann man durchaus als Projekt umsetzen. Muss ja nicht so extrem wie beim BĂ€r sein.

    Da Mr. Mac Party höchstwarscehinlich nicht in die Kategorie “KĂŒnstler” fĂ€llt, ist das jedoch ein anderes Thema.

  • Beraternase sagt:

    …finde ich bei Familienfesten vollkommen okay. Bringt nichts, wenn Oma und Opa das schönste Deep House Set vorgesetzt bekommen. Kommt wie immer auf Zielgruppe und Anlass an. Im Club was völlig anderes.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.