Jetzt aber: Mos Def am Samstag im LKA

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Wenn man Schallplatten (bzw. Tonträger allgemein) sammelt, könnte man ja eigentlich den ganzen Tag nichts anderes tun, als Schallplatten anzuhören. Selbst dann käme man nicht hinterher. Perlen geraten in Vergessenheit, schlummern im Archiv, man denkt nicht dran sie rauszuziehen, weil man ja schon wieder so viel neues Zeug gekauft hat, dass noch ganz selten auf dem Plattenteller lag.

“Black On Both Sides” lag dann Gott sei Dank schon sehr oft auf dem Plattenspieler. Nur die letzte Rotation der beiden Seiten, rein vinyltechnisch waren es vier, ist wiederum eine Ewigkeit her, dabei k√∂nnte man auch heute noch dieses Album jeden Tag anh√∂ren, wie ich heute fr√ľh wieder festgestellt habe, als ich es bei Spotify ausw√§hlte. Oder sagen wir: Einmal die Woche h√§tte die Scheibe schon Aufmerksamkeit verdient.

Es bleibt, auch wenn der doch etwas schwere direkte Nachfolger “The New Danger” und die weiteren Werke “True Magic” und “The Ecstatic” sicherlich auch keine schlechten Alben waren, sein bestes Werk – nat√ľrlich neben der Blackstar-Geschichte.

Seinen Gig am 21. April diesen Jahres musste der New Yorker, der sich zwischenzeitlich Yasiin Bey nennt, kurzfristig absagen, jetzt also der zweite Versuch am kommenden Samstag, 8. Juni, wieder im LKA. Die Tickets von damals gelten freilich noch. Wer kein K√§rtle hat, kann sich hier noch eine f√ľr 39,50 Euro ordern¬†oder direkt bei Weini und Luam im Karstadt-Mitte holen, 3. OG.¬†Hingehen, ich kann mich nicht erinnern, dass Bey Def schon mal am Start war und wann er wieder kommt zwischen Hollywood und Co ist ebenfalls fraglich. Hoffentlich kommt er zumindest am Samstag.

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