Aufbau Jazz Open

Gestern, Abendessen, mit zerbröselten Tacos panierte Schnitzel. Tolles Ding, paniere ich nach. In meinen Panierschalen. Später meint Frau Köchin, die Adi, sie hockt sich am Samstag auf die Waranga Treppen oder halt sonst wohin auf den Schlossplatz. Da steht nicht Project X und Pavillon-Abriss-Party, sondern Jill Scott hören auf dem Programm. Also auf der Wiese liegen und den Sound abschnorren. Kann man machen. Karte kostet immerhin 80 Euro. Weil auch eine gewisse Melody Gardot an dem selben Tag auftreten würde. Kannte ich nicht, lese aber gerade auf Wiki, dass die junge Dame kein einfaches Leben hatte, bzw. seit einem schweren Unfall mit dem Fahrrad schwer gehandicapt ist.

Weiterhin hat Melody Gardot das Genre Badewannen-Jazz erfunden

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=FgKZTZ2Do8w[/youtube]

Sie muss auf jeden Fall etwas larger sein, denn steht am kommenden Samstag über Jill Scott, wie ich heute früh beim Joggen überraschen feststellte.

(Hohe Fotokunst: Banner so fotografieren, dass man nicht das Datum sieht. Wichtig: Jill Scott ist am Samstag, 7.7.) 

War dann nach dem Duschen nochmals morgens in der Stadt unterwegs um en paar andere Dinger abzuknipsen. Kurz mal in die Stage-Area reingeradelt:

Für alle Fans von Hebebühnen noch ein Hebebühnen-Detail-Bild:

Bei den Sitzen geht doch jedem Kickers-Fan ein Herz auf oder? Der VfB ist übrigens auch da, mit seinem mobilen Club-Restaurant:

Ob das ausreicht, um die Jill Scott Fans kulinarisch zu verpflegen?

Sie selbst wird, so haben wir recherchiert, bei ihrer Performance auf die hydraulische Hebebühne steigen (vorne im Bild), die sie von der Watch The Throne Tour ausgeliehen hat. Weiteren Gerüchten zur Folge spielt Jill Scott 86 mal hintereinander “Niggas in Paris”. So geht ein lauer Sommerabend auch vorbei. Im Waranga wird passend dazu der Paris Mule serviert. Mit Schirmchen und Wunderkerze.

www.jazzopen.com

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