Don’t Fuck With Stuttgart

Eine lockere Mischung aus Saure Gurken, “Hä?” und “Ahja!”: Eben noch ein kleiner Aushilfsjob als Schauspieler bei “Aktenzeichen XY” und dann schon fast in U-Haft. Aaron Defant, Schauspieler u.a. beim Marienhof und im Normahl-Film “Jongr”, mimte im März einen Juwelendieb für die lässige Fahndungsshow “Aktenzeichen XY”. Die Performance war scheinbar ziemlich überzeugend.

Als er vergangenen Donnerstag am Stuttgarter Hauptbahnhof auf ein paar Freunde wartete, um mit denen ins Theater zu gehen, wurde er da von den Wachtmeistern gestellt. Ein Zuschauer, glaubte den Dieb aus dem Fernsehen erkannt zu haben. Nach zehn Minuten klärte sich das Malheur aber auf. Sind ja auch nicht doof, unsere Cops. Hier gibt’s die Geschichte bei Spiegel Online, hier in den Stuttgarter Nachrichten.

Hab’ trotzdem ein bisschen Angst, dass jemand im Übereifer Ryan Gossling den Führerschein abnimmt, weil er bei “Drive” zu schnell gefahren ist oder dass Bruce Willis erschossen wird. Man weiß ja nie.

Wer sich professionell im Petzen Vorsorgen üben will oder der Polizei anderweitig unter die Arme greifen möchte: Auf Stadtbahnen wird derzeit eifrig für polizei-beratung.de geworben. Da warten schneidige Infos, Tipps und Tricks für Musterbürger.

Äh, Apropos Gossling: Der Mann macht mir langsam Angst. Drive, ist auch dank dem Typen, der beste Film seit langer Zeit und jetzt auch noch das: Seine Band Dead Man’s Bones ist auch gar nicht so schlecht, wie das bei Schauspielern normalerweise der Fall ist.

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Passabel, gell? Komm, da geht noch einer. Apropos: Ich geh’ jetzt wieder ein bisschen wachtmeistern in der Nachbarschaft.

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