Hallo Frau Dr. Eisenmann,

ich kenne Sie nicht persönlich. Deswegen möchte ich Sie weder angreifen, noch beleidigen. Im Gegenteil: ich bin mir fast sicher, dass Sie ein guter Mensch sind. Klar, kurz vor Weihnachten nehme ich so was im allgemeinen Besinnlichkeitstaumel oft auch vorschnell an. Da freu ich mich ja schon, weil Jon Bon Jovi doch nicht tot ist. Aber bei ihnen bin ich mir irgendwie sicher: Sie sind okay. Deswegen wende ich mich auch an Sie. Auch weil ich sonst nicht weiß, wohin mit meinen Fragen.

Ich bin mir auch sicher, dass Ihr Job als Kulturb√ľrgermeisterin nicht das rosarote vom Ei ist. H√∂rt sich garantiert viel leichter an als es ist. St√§ndig will einer Geld von ihnen: Schretzmeier, Gauthier, die Typen von irgendwelchen Kleinkunstb√ľhnen, von den Gro√üen auch und so weiter. Scheissjob, oder? Immer wieder zum Kassenwart dackeln und ein paar Groschen loszueisen, der rollt wahrscheinlich schon mit den Augen, wenn Sie ins B√ľro kommen.

Warum freuen sie sich da nicht √ľber solche Leute wie Peter Reinhardt, Nanno Smeets und Jan Drusche? Das sind sehr nette Leute, ich kenne die. Die machen da in aller Ruhe einen Laden, “Die R√∂hre” hei√üt der. Die wollen gar kein Geld von ihnen, keine Subventionen, nur ein Dach √ľber dem Kopf, sie bezahlen sogar Miete.

Reinhardt, Drusche und Smeets lassen in ihrem Laden oft Bands spielen, getanzt wird da auch, Leute unterhalten sich, trinken, manche gr√ľnden dort noch an der Bar Bands, andere d√ľrfen mit ihren Popelbands sogar dort auftreten, manche wollen nur dort auftreten und in ganz Europa kennen Leute Die R√∂hre. Der sturzbesoffene S√§nger einer schwedischen Deathmetal Band meinte mal zu mir: “Say ‘Hi’ to Nanno”, dann fiel er um und ein Amerikaner sagte vor ein paar Jahren sinngem√§√ü, ich solle den Club gr√ľ√üen. Als ob man Geb√§ude gr√ľ√üen k√∂nnte. Geht nat√ľrlich nicht. Ich wei√ü das, weil ich k√ľrzlich vor dem Rathaus stand und “Hallo! Geht’s noch?!” gesagt habe. Da kam nix zur√ľck. Auch deswegen schreibe ich Ihnen.

Worauf ich raus will: toller Laden und wertvoll, diese R√∂hre. Fr√ľher haben die dort f√ľnf Mark Eintritt f√ľr die Disco verlangt. Als ein Punker mal drei Mark hinlegte und fragte, ob das eventuell reiche, da grummelte Peter Reinhardt: “Hmm, des isch a bissle d√ľrftig.” Dann hat der Typ einfach die restlichen zwei Mark aus der Tasche geholt. DAS ist P√§dagogik.

Mal unter uns: Ein Gro√üteil der Leute, die ihren Kollegen schwer auf den Sack gehen, sind von der Stra√üe weg, gerade weil sie in Clubs wie der R√∂hre rumh√§ngen. Ist doch mit dem Rocker 33 auch nicht anders, oder mit diesen Existenzgr√ľndern im H7, die Ihnen sonst milchkaffeeschl√ľfend die Pl√§tze im Loungecaf√© wegblocken w√ľrden. Dach √ľber den Kopf und aufger√§umt.

Ich wei√ü schon, dass Ihnen die H√§nde gebunden sind. Dieser Grube nervt mega, oder?¬† Mehdorn war ja schon schlimm. St√§ndig zeigen diese Stoffel mit dem Finger irgendwo drauf und br√ľllen “Will ich haben”. Gerade ihrem Chef Wolfgang macht das schwer zu schaffen, ich sehe das. Unter uns: Er schaut wirklich nicht gut aus und redet manchmal wie im Fieber. Burnout wahrscheinlich. Geht gerade um. Der sollte wirklich in den Urlaub, bevor er noch aus Versehen den Flughafen in eine Tiefgarage verlegt, damit man oben geiler shoppen kann. Und jajajajaja, ich wei√ü, dass die R√∂hre ein Furz, Peanuts, nichtig und nix im Vergleich zur Dimension dieses Bahnhofs ist. Aber sie ist mit all’ ihrer Abgefucktheit ein sch√∂ner Ort. Leute fahren da freiwillig hin. Jede Woche. Manche sogar mit der Bahn.

Wissen sie, ich bin ja tats√§chlich der Meinung, dass Stuttgart weder tot, noch langweilig ist. Sie werden mich diesbez√ľglich nie jammern h√∂ren. Ich bin sogar so naiv, laut zu sagen, dass ich Stuttgart liebe. Und dass die hiesige Subkultur der toughste Motherfucker weit und breit sein muss. Wer soviel einsteckt, wie die Leute hier und trotzdem weitermacht ‚Äď der muss stark sein. So wie A Boy Named Sue.

Den Leuten st√§ndig Stecken in die Speichen werfen ist trotzdem eine miese, gar charakterarme Geschichte. Theodor Heuss Stra√üe, Theaterhaus, Staatstheater, Rampe, Rosenau ‚Ästdas ist alles wichtig f√ľr die Kultur einer Stadt. Punkrock, Drum’n’Bass, Hardcore, Dubstep, Rock’n’Roll, Elektro, HipHop, Metal und Co. aber ebenso. Vielfalt, das ist der Schl√ľssel. Und: Hand aufs Herz. Ihre national erfolgreichen K√ľnstler sind doch gr√∂√ütenteils Leute aus eben diesen Szenen. Wie stehen die denn jetzt da?

Ab und an kommen diese K√ľnstler in andere St√§dte und m√∂chten denen was Sch√∂nes erz√§hlen und eine lange Nase drehen, wenn die dort doof rumkichern: “Hihihi. Stuttgart”. Wenn Sie so weiter machen, dann m√ľssen die sich dort den Mund bald fusselig reden. Und ehrlich: Ich habe auch keine Lust, jedes Mal nach Esslingen, Schorndorf ‚Ästoder gottbewahre Karlsruhe ‚Ästzu fahren, wenn ich eine tolle Band sehen will.

Bin verzweifelt und mit mit meinem Latein am Ende: Letzte Woche habe ich sogar Christian und Bettina Wulff angerufen. “Na, Lust auf ein Wochenende, so actionyeahm√§√üig, ein bisschen um die Bl√∂cke ziehen? K√∂nnt bei mir auf der Couch schlafen. J√§gi in der R√∂hre geht auf mich”, habe ich amigom√§√üig gesagt. Christian meinte nur: “√Ąh, klar. In euren Clubs rumzuh√§ngen ist mittlerweile wie Vorverkaufstickets f√ľr eine Beerdigung zu kaufen. Kackstimmung, alle sind mies drauf. Steck’s Dir in Haare, Bro”, hat er gemeint. Ich sagte “Schmieren, Christian. Das hei√üt schmieren.”

Okay, Frau Eisenmann, ich falle jetzt mit der T√ľr ins Haus: Wen m√ľssen wir schmieren, wieviel w√ľrde das ungef√§hr kosten, dass ihre Kollegen die Leute endlich in Ruhe lassen? Oder k√∂nnten Sie sich eventuell dazu durchringen, mal auf den Tisch zu hauen und ihren Chef volle Kanne anzubr√ľllen? Oder sich vielleicht wirklich f√ľr adequate Alternativen stark machen? Oder den Leuten wenigstens menschenw√ľrdig Zeit zugestehen, bevor Sie die auf die Stra√üe setzen? Wie in aller Welt, sollen die Weihnachtsgeschenke shoppen, wenn sie ihr Mobiliar √ľber die Stadt verteilen m√ľssen und keine Ahnung haben, wo sie von nun an arbeiten sollen?

Man muss das Kunst- oder Kulturverst√§ndnis der so genannten Szene ja nicht selbst gut finden, aber wenigstens tun die etwas daf√ľr, dass wir hier noch ein bisschen gerner leben. Die machen was. Die engagieren sich. Vom Figurentheater bis zum Kleinveranstalter, Beleuchter und Tontechniker. Grube will nur, dass die Leute wegfahren. Machen sie was, bitte.

Liebe Gr√ľ√üe und Frohe Weihanchten Weihnachten,
Ihr Michael

44 Comments

  • chimmi churri sagt:

    liebe frau susi. ich schenke dir die gesamte theodor-heuss-str. und die seltsamen clubs dort, aber lass mir meine röhre stehen!!!

  • Benni sagt:

    Vollste Zustimmung.
    Starke Worte.

  • Philip sagt:

    Ich bin mit meinem Latein ebenso am Ende! Da muss verdammt nochmal endlich mal jemand wachger√ľttelt werden. Wie soll das denn bitte weitergehen? In Zukunft kann man dann halt supermegatoll in Stuttgart shoppen. Und √§h ja – shoppen. Hier wird investiert, abgerissen und gebaut. Braucht keiner! Es gibt wichtigeres, n√§mlich Treffpunkte, Locations, wie Rocker und R√∂hre.

    Ich kann mich nur anschließen: Vollste Zustimmung. Starke Worte.

  • schmudos sagt:

    thumbs up!

  • H7 Mieter sagt:

    Nagel auf den kopf getroffen…

    … und so sch√∂n geschrieben. Ich bin begeistert

  • MCBuhl sagt:

    Ach kommt schon. Irgendwie ging’s immer weiter. Auch die R√∂hre war mal ne Zeit lang ausgelagert (Blumenwiese), weil die Stadt geglaubt hat, sie m√ľsse das jetzt mal so profim√§√üig durch organisieren. Ging genau so in die Hose wie dieses Exil di Nuovo. Exil konnt man nimmer wieder zur√ľck switchen, weil se’s ja he gmacht ham.
    Der Charme unseres Nachtlebens ist doch auch, dass man net wei√ü wo hin, wenn man mal 3 Jahre in seim Viertel oder seim Vorort blieben ist. Und so manches lebt von diesem “mal sehen wie lange das gut geht”, zB Radio Bar. Oder man muss aufh√∂ren wenn’s am sch√∂nsten ist, zB Red Dog.
    Und doch ist es echt sch√∂n, dass es so ein Paar Anhaltspunkte gibt, Fixpunkte √ľber deren Weiterexistenz sich zu versichern auch ein St√ľck Heimat ist. Palast. Geh ich fast nimmer hin, vlt. mal ein Milchkaffee (die n√∂rgeln gar nimmer, wenn man “Latte” bestellt), aber es ist good to know dass es den Ort noch gibt.
    Und wo gehört da jetzt die Röhre hin?

  • Matze sagt:

    Zitat aus der StZ vom 29.03.: ‚ÄěMir liegt die Kulturarbeit sehr am Herzen‚Äú, erkl√§rt Susanne Eisenmann. ‚ÄěDeshalb sollen die R√∂hre-Inhaber so viel Unterst√ľtzung wie m√∂glich bekommen.‚Äú

    Wo ist jetzt genau diese Unterst√ľtzung? Mal ehrlich, im Fr√ľhjahr konnte die sich relativ easy damit profilieren, die R√∂hre zu “retten” und jetzt wo die Bahn macht was sie will, haben auf einmal alle keine Ahnung, f√ľhlen sich nicht zust√§ndig und trauen sich nicht mal auf den Tisch zu hauen.
    Armselig, traurig und irgendwie d√§mmert es langsam, dass wir doch f√ľr nen Bahnhof verkauft worden sind….

  • Matze sagt:

    Ach und wenn es die R√∂hre nichtmehr gibt, dann geht auch sowas nichtmehr: http://www.youtube.com/watch?v=kxzc26SqhoM (bei 0:30) und dann kann einfach keine Band mehr ber√ľhmt werden…

  • Nadia sagt:

    Damn – super geschrieben!
    Chapeau!!

  • Matthias sagt:

    Super Artikel!

  • tutsi sagt:

    Vielen Dank Herr Sezter!!!! Gefällt mir sehr!

  • Heslach Buddah sagt:

    WORD!

  • Aga sagt:

    Großartig, Herr Setzer!

  • Tim sagt:

    Wo kann ich unterschreiben?

  • Robby sagt:

    Mann Micha Du schreibst einfach immer am Besten ūüėČ Robby

  • cHiller sagt:

    Sehr gut. Ich unterschreibe.

  • Steffendix sagt:

    WORD!!! Sehr gut geschrieben ūüėČ

  • max sagt:

    prima text. bin erst vor lachen vom hocker gefallen und hab mich dann in tränen aufgelöst auf dem boden zusammengerollt.

  • TG sagt:

    Burner! Sehr dickes Bravo!

  • LKTRSNDY sagt:

    Besser h√§tte man es nicht schreiben k√∂nnen. Was so schlimm ist, nicht mehr der B√ľrger, bzw die Stadt bestimmen was hier passiert, sondern ein Gro√ükonzern, der hier jetzt w√ľtet wie er will.
    Aber mal gucken, wie es in einem Jahr oder so aussieht. Ich denke nämlich auch, das sich immer Freiräume finden werden. Auch wenns in Stuttgart (immer) schwieriger ist (wird).

  • Sputnik sagt:

    Sehr sehr guter Artikel, kenne die Stgt Szene leider nur unzureichend um mir ein Gesamtbild zu machen, meiner Meinung nach l√§uft der Mainstream in der Stadt ganz gut und auch bei den Hip Hoppern mag Stgt.einen guten Ruf haben. Warum finde ich mich immer auf Konzerten in unseren Nachbarl√§ndern oder in St√§dten wie W√ľrzburg, KA, Schorndorf oder weiss der Geier. K√§mpft weiter f√ľr Eure Nischen und die Subkultur. We won`t go down

  • Synapsenbrei sagt:

    Der Herr Setzer reissts mal wieder raus…. indeed vollste Zustimmung !

  • nico herz sagt:

    wenn eine stadt den kleinen schlossplatz abreisst, ohne zu realisieren, dass dieser platz ein, wenn auch nicht sch√∂ner, aber doch ein architektonischer zeitzeuge einzigartiger natur ist, den man nie wieder zum leben erwecken kann, und statt dessen leblose glaskl√∂tze und einen platz, der gattaca alle ehre erweist, hinpfuscht, dann kann man einfach nur das schlimmste erwarten. wenn man so engstirnig ist und nicht kapiert, dass kultur zuallererst dann so zu nennen ist, wenn sie vielf√§ltig und allumfassend ist, dann wird das in stuttgart so weiter gehen. bis auch das letzte f√ľnkchen eigenwilligkeit und charm jeglicher art plattgewalzt und mit geistigen “westernfassaden” ersetzt worden ist und tats√§chlich nur noch die i-phone-waschbrettbauch-geistige-harz4empfanger-generation in stuttgart vor sich hin existiert – leben is ja was anderes – dann isses rum mit stuttgart als kulturstadt. proll-autocorso¬īs (in der theodor heuss strasse), unter die nicht mal mehr ne briefmarke passt, mit insassen, die zusammengenommen einen intelligenzqoutienten eben dieserselben nicht einmal ann√§hernd erreichen, sind ja schon das deutlichste abschreckungsanzeichen, das bei den kultur und stadtplanern stuttgarts irgendwie nicht ankommen will.
    und so schafft sich stuttgart eben par exellence selbst ab. aber war ja immer schon so. bald ham wir die ganze theodor heus strasse und die k√∂nigstrasse gekonnt get√∂tet und ein-euro-chinal√§den und nur noch d√∂nerbuden dort am start… aber selbst dann werden¬īs die stadtplaner nicht kapieren. die r√∂hre ist da ja nur ein kleiner teil dieser traurigen bestandsaufnahme – das rocker33 trifft ja das selbe schicksal. so wie es viele andere “lichtblicke” in stuttgart schon getroffen hat. und es werden nach und nach alle folgen.
    subkultur im keim ersticken, bevor sie sich etablieren kann – so scheint die parole.
    na dann, gute nacht stuttgart. jeden tag ein st√ľckchen mehr.

  • Doris sagt:

    Danke f√ľr diesen beeindruckenden Brief, Michael!

  • zwist sagt:

    grossartig geschrieben, danke!
    wenn nur der anlass nicht so zum kotzen wäre!
    was bleibt: r√∂hre, wir lieben dich! f√ľr immer!

  • meta sagt:

    Lieber setzer,du sprichst einem aus der seele.danke f√ľr den allessagenden brief!

  • Toni D. sagt:

    Echt schade. Ich hatte eigentlich vor meine Farewell World Tour in der Röhre zu starten und im Anschluss daran Camping Urlaub am Landespuff. Schöne Scheiße. Danke Susi. Du bist in meinem Stresstest glatt durchgefallen. Diarrhö. Setzer 6!

  • nessa sagt:

    coole Kritik, Michael!

  • ben kuhn sagt:

    solide auf den punkt gebracht!!!danke!

  • Lo sagt:

    KILLER artikel. Vielen dank!

  • Nelson sagt:

    Großes Kino, Setzer.

  • Jan sagt:

    Großartig! Vielen Dank! Plus Eins und so weiter.

  • setzer sagt:

    Ich bedanke mich herzlich f√ľr eure warmen Worte. Ist ja kalt genug da drau√üen.

  • Oliboli sagt:

    sooooooooo…….
    mal a weng ausgeholt…
    berlin hat(te) den tresor, frankfurt das omen, heilbronn die alte giesserei

    STUTTGART.. das OZ, das PRAG, das STOMP, etc etc…. <- ALLES in alter form (berlin) zugemacht.

    wo sollen die leute eigentlich noch hingehen ? in¬īs abgefuckte TOY ?????????

    sorry, ihr schlauen k√∂pfe der "kultur"stadt STUTTGART (ich lach mich tot…) aaaaaber stellt doch eure scheiss baumaschienen und m√§hdrescher woanders ab ! die R√ĖHRE ist zwar "nur" ein loch in ner wand, aber daf√ľr mit √ľberzeugung ein GUTES !!! viele verschiedene arten von musik wurde und sollten auch weiter dort veranstaltet werden, unteranderem auch seit jaaaaaahren drum 'n bass (uturn, etc)
    leute leute… lasst doch das loch in der wand, so wie es ist. es wird so viel abgerissen und platt gemacht in stuttgart, DA wird sich doch wohl auch ein weeenig platz f√ľr eure traktoren finden…

    denkt d√ľber nach, viele gr√ľsse aus bietigheim

    mfg oliboli – lacroix303

  • Daniel sagt:

    Leider wird das unsere Liebe Susi vermutlich niemals lesen. Wer das nun in Briefform verfasst, damit ich und alle anderen hier diesen unterschrieben an Susi schicken können, bekommt meinen (unseren) Dank.

  • martin sagt:

    glaub mir, ich bin mir zu 99 prozent sicher, dass sie das gelesen hat.

  • MCBuhl sagt:

    How come, ich meine, dass 99% sicher?

  • martin sagt:

    wieso ich mir sicher bin? weil nicht nur der setzer ihr den link geschickt hat, sondern weil dieser blog sowieso ganz gern im rathaus gelesen wird. irgendjemand wird ihr das schon weitergeleitet haben. wie gesagt, zu 99% sicher ūüėČ

  • JoeJoe sagt:

    Im allgemeinen Besinnlichkeitstaumel vor und an Weihnachten bin ich froh, dass Frau Eisenmann “fast sicher” ein “guter Mensch” ist. Auch wenn man das “oft auch vorschnell” annimmt.
    Ganz besonders freue mich aber, dass Jon Bon Jovi doch nicht tot ist.
    Dann kommt auch niemand auf die Idee, zu schreiben, dass jemand “zurecht tot” ist.
    Starke Worte.

  • martin sagt:

    wir w√ľnschen der susi alles gute im landtag und jetzt bin ich total aufgeregt, wer ihre rolle in der stadt √ľbernimmt.

    http://www.stuttgarter-zeitung.....623ca.html

  • setzer sagt:

    Es kann nur eine geben: Veronika Kienzle (bis 23 Uhr und leise)

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