Zebras und Graffiti

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Am Samstag war ich in Waiblingen. Zum ersten Mal in meinem Leben. Gab dort einen ganz netten Skatepark, eine gute Fahrradweg-Beschilderung und den g√§ngigen Zielgruppentreff vor dem Sonnenstudio. Bin aber wirklich nur schnell durchgefahren mit dem Rad, werde Waiblingen bestimmt noch einmal genauer unter die Lupe nehmen. N√§chsten Sommer oder so. W√ľrde aber spontan behaupten, dass Ludwigsburg sch√∂ner ist. Und sogar Esslingen. Bei B√∂blingen bin ich mir da nicht ganz sicher. Da fahr ich als n√§chstes hin und schaue nach. Der ultimative Gro√üraumcheck. W√§re es nur nicht so kalt und so fr√ľh dunkel. Gro√üe Aufatmen immer, wenn man das Landeshauptstadtschild passiert.

Da bisschen Kunst passiert. Ab gesehen von Thorstens gro√üer DJ-Kunst am Freitag in der Suite, hat der Thirdrail-Patrick ein Eingangstor an der T√ľrlenstra√üe bemalt und noch son animiertes Disco-Video dazugedreht. “Stayin Alive” geht z.B. immer bei einer Anwalt-Party, gleich nach “Relight my fire” oder “Hit The Road Jack”, falls Adele nicht funktioniert. Egal, seh schon wieder die Comments von der Graffiti-Fraktion. Ui.

Dann hat Leser Konrad auf dieses Gel√§nder am Wilhelmsplatz direkt vor der Mono-T√ľre aufmerksam gemacht. Ebenfalls recht nett.

Nennt sich “Zebrating”, noch nie von geh√∂rt, Motiv wie alles Geschmackssache, im Zusammenspiel mit den fallenden Bl√§ttern k√∂nnte man das auch so komplett in die Staatsgalerie reinstellen. Vielleicht. Oder Waiblingen versch√∂nern.

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