The kessel Seggels

Schon bissle Ă€lter und vielleicht auch schon dem ein oder anderen bekannt. Mich hat jetzt erst mein Fotografenfreund Pepe drauf gestoßen. Und wenn Fotografen Fotografen empfehlen, ist’s meistens gut.

James Mollison hat 3 Jahre lang Fans direkt vor Konzerten fotografiert. Und dabei portraitiert, wie sich die Konzertbesucher optisch ihren Idolen nÀhern. Kennt man ja von Hund und Herrchen. Dass es bei George Michael und seinen Fans aber auch so extrem ist, war mir neu.

Mein erstes Konzert war ja Queen. HĂ€tte man sich damals gut als Freddie Mercury verkleiden können. Hat dann aber doch nur fĂŒr John Deacon gereicht. Von den Konzertbesuchern gibt’s n Bildband – und ich hab n bissle mit dem Fotografen hin- und hergemailt. Er hat sowas auch mit Affen gemacht, nicht nur mit Marylin Manson. Und auch sonst so: ganz spannende Projekte. Serien sind glaube ich seins.

Er war total nett am Telefon, Ă€hhhh…im Mailaccount auf die Frage, ob man das mal bloggen darf. Thorsten, der alte MedienwĂ€chter, hat mich nĂ€mlich schon mal geschimpft als ich die Koks-Hochzeitsfotos von Kate Moss posten wollte.

Aber hey, wir haben das Go aus New York! Na ja, nicht ganz, wollte das nur einmal im Leben sagen dĂŒrfen. Aber immerhin aus Venedig, wo James Mollison lebt. Guck Thorsten: „OK, that’s fine, you can take screen grabs from my website.“

Mir fiel dann noch auf, dass man manche von den Leuten nicht nur von Konzerten kennt, sondern auch aus der Stadt…

The Waibilingers. (Fans vor einem Dolly Parton Konzert)

The Amicis (George Michael)

The ParkschĂŒtzers (Casualties)

The Fashionbloggerinnens (Björk)

The Penthouse-Besuchers (Jennifer Lopez)

The A-Blocks (Madness)

The Leonardsviertels (Missy Elliot)

The Bocklos-Im-Schocken-Bedieners (Morrisey)

The Weh’s (Oasis)

Samstag geh ich zu GusGus, tanzen. Weiss jetzt gar nicht, als was ich mich verkleiden soll: Gus oder Gus?

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