Stuttgart-Tatort “Das erste Opfer”

Endlich, wurde aber auch Zeit: Morgen (ARD, 20.15) läuft wieder mal ein Stuttgart-Tatort mit Bootz und Lannert mit dem Namen “Das erste Opfer”. Christian Büß hat für Spiegel Online eine ziemlich vernichtende Kritik geschrieben, spricht gar von einem “weiteren Abwärtsschrit für den Ländle-Krimi”.

Naja, wie auch immer, ich hab nicht den ganzen Text gelesen, weil ich unvoreingenommen gucken will, hier noch ein kurzer offizieller Anreißer:

Bauunternehmer Detlef Börner wird nachts im Baucontainer seiner Großbaustelle auf ungewöhnliche Weise getötet: Er wird erst von der Schaufel eines Radladers außer Gefecht gesetzt und dann mit einer blutverdünnenden Injektion seinem Schicksal überlassen. Kurz darauf geschieht in Marbach ein zweiter Mord.

Restaurantbetreiberin Sigrun Karrenbrock wird mithilfe eines gestohlenen Geländewagens überfahren und verblutet ebenfalls. Ein Foto und die Mordmethode bringen die Kommissare darauf, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Sie entdecken tatsächlich, dass Börner und Karrenbrock früher ein Paar waren. Der letzte Anruf, den Börner entgegennahm, kam von Michael Joswig, einen ehemaligen Studienkollegen. Er scheint der einzige Überlebende eines Freundeskreises zu sein, der vor vielen Jahren zerbrach.

Die Stuttgarter Kommissare Lannert und Bootz glauben, dass das Motiv für die Morde in diesem Freundeskreis zu finden ist, doch Joswig sagt nichts dazu aus. Je tiefer die Einblicke von Lannert und Bootz in das Leben der Mordopfer werden, desto überzeugter sind die beiden, dass der Mörder seine Opfer bestrafen wollte. Damit ist jedoch auch Joswig und seine Familie in Lebensgefahr.

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