Speakeasy, Schatz

Neulich hab ich einen Kurzen im “Wurst & Fleisch” getrunken. Das Sommerloch stand auch an der Bar rum. Und weil ich auf Krawall gebĂŒrstet war, hab’ ich es gleich mal doof von der Seite angequatscht: “Hey Sommerloch, Du kannst Dir deine sauren Gurken sonstwo hinstecken.” “Speakeasy, Schatz”, hat’s geantwortet, ich mich entschuldigt und dann haben wir einen auf das “Wurst & Fleisch” getrunken:

Im Oktober eröffnen die WuF’ler Uwe, Micha und Anni nĂ€mlich einen neuen Club: Speak Easy – zwei TĂŒren weiter im ehemaligen “Do Re Mi”. Da unten im Keller hat’s ordentlich Platz zum Umfallen und eine BĂŒhne kommt auch noch rein. Das Programm: Wurstundfleischigqueerfeldein.

Speakeasy wiederum kommt aus den guten Zeiten der Prohibition in den USA. Da wurde in Kneipen, in denen es tatsĂ€chlich Alkohol gab, die Parole ausgesprochen: “Gemach, liebe GĂ€ste”. Damit die Leute draußen nichts mitbekamen. Ab Oktober wird’s da aber vermutlich recht laut werden. Partys und Konzerte gehen ja schlecht in leise.

Wer gerade nix zu tun hat meldet sich bitte mal bei denen oder hilft gleich Schuttschleppen. War eben auf der Baustelle. Da hat’s ausgesehen wie bei Hempels unterm Sofa.

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