Astronaut Suicides

FOTO: Neil DaCosta

Guten Morgen. Aus der Traum. WĂ€hrend Mercedes schamlos auf dem Schloßplatz feiert, wird in den USA lĂ€ngst nicht mehr nach den Sternen gegriffen. Das NASA Space Shuttle Programm wurde im vergangenen Monat nach 30 Jahren Betrieb eingestellt. Also, nix mehr Space Shuttle, wenn man mal was erleben will. Kein Urlaub mehr auf der ISS. Tui und Pfui.

Fotograf Neil DaCosta hat das Leid der NASA Astronauten nun sehr einfĂŒhlsam dokumentiert. Die dĂŒrfen kĂŒnftig schließlich allerhöchstens noch in russischen Klitschen rumfliegen, wenn sie nicht gleich zum Busfahrer umschulen mĂŒssen. Der Traum ist vorbei. Wir fĂŒhlen mit ihnen. Hier die  Topbilderstrecke: Astronaut Suicides.

2 Comments

  • martin sagt:

    ziemlich makaber, musste aber trotzdem lachen 🙂

  • bernd sagt:

    ich mag sowas 🙂 hab ja auch schon auf google+ trauer bekundet ich fand das immer beeindrucken die dinger starten zu sehen… hat schon was episches gehabt, auch wenn genug dabei umgekommen sind in den vergangenen jahren, hab mal kurz den wikipediaartikel zusammengefasst

    columbia 1981-2003: beim wiedereintritt zerstört
    challenger 1983-1986: beim start zerstört
    discovery 1984-2011: letzte landung MĂ€rz, 39 missionen
    atlantis: 1985-2011: letzte landung Juli, 33 missionen
    endeavour: 1992-2011: letzte landung Mai, 25 missionen

    da stirbt wieder so ein kindheitsding, also dann RIP Space Shuttle 🙁

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