Stuttgart24h – die Ausstellung

stuttgart24h - Schlossplatz

Kleine Wiederholung mit konkretem Anlass: Vor über einem Jahr haben wir den Film “Stuttgart24h” von den HdM-Studenten Christoph Kalck und Jascha Vick gepostet – und werden seitdem öfters immer mal wieder drauf hingewiesen, danke danke.

Im Winter 2009 haben die beiden an verschiedenen Stuttgarter Spots zu verschiedenen Tageszeiten insgesamt 100.000 Bilder geschossen und circa 15.000 davon zu einem 10minütigen Zeitraffer Film zusammen gesetzt.

Von Mittwochabend, 13. April (Beginn 19:00 Uhr) bis zum 28. April werden im Rathaus im zweiten Obergeschoss 12 großformatige Motive davon ausgestellt.

Nochmals der Film…

[vimeo]http://vimeo.com/9090369[/vimeo]

…und mehr Infos nach dem Sprung.

Stuttgart, wie man es noch nicht gesehen hat

Im zweiten Obergeschoss des Stuttgarter Rathauses ist vom 13. bis zum 28. April die Ausstellung „stuttgart24h“ von Christoph Kalck und Jascha Vick zu sehen. Präsentiert wird sie vom Kulturamt und der HdM-Galerie der Hochschule der Medien. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 13. April, um 19 Uhr eröffnet. Nach der Begrüßung durch Kulturamtsleiterin Susanne Laugwitz-Aulbach spricht Professor Dr. Johannes Schaugg von der Hochschule der Medien.

Die HdM-Galerie zeigt großformatige Fotografien der Stadt, die über einen Zeitraum von 24 Stunden hinweg aufgenommen wurden und ein ungewöhnliches Stadtportrait entwickeln. Vielerlei Orte werden in ihrem individuellen Charakter und der ihnen eigenen Atmosphäre neu entdeckt. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von zwölf Motiven aus einer gewaltigen Bildersammlung, die für den Film „stuttgart24h“ entstanden ist.

Die beiden Studenten Christoph Kalck und Jascha Vick haben im Winter 2009 während des vierten Semesters ihres Studiums der Audiovisuellen Medien bei eisigen Außentemperaturen und zu ungewöhnlichen Tageszeiten an verschiedenen Stuttgarter Orten mehrere Stunden lang fotografiert – auf Verkehrsinseln, Eisenbahnbrücken, in der Altstadt oder im Affenhaus der Wilhelma.

Dabei kamen etwa 100 000 Bilder zusammen, von denen nun einige Motive für die Ausstellung ausgewählt wurden. Für den Film wurden aus der großen Sammlung 15 000 Einzelfotos zu 25 Bildern pro Sekunde aneinander gereiht. Durch die kurzen Pausen zwischen den Aufnahmen entstand ein Zeitraffer-Effekt, der mit der elektronischen Musik des Stuttgarter Musikers und Komponisten Sebastian Bartmann korrespondiert.

Der so entstandene Zehn-Minuten-Film lässt einen verblüffend anderen Eindruck von Stuttgart entstehen. Er wurde als bewegte und bewegende Bilderschau im Internet bereits von knapp 40 000 Menschen gesehen. Zu finden ist er unter www.stuttgart24h.de.

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