Kulturbeutel #2: Eat Art im Kunstmuseum

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Ich verrate euch mal was es: Ich kenne nicht nur nicht Melinda Nadj Abonji (nicht nur nicht…), sondern war auch noch nie im Kunstmuseum.

Liegt daran, dass ich selbst ein gro√üer K√ľnstler bin, und meine eigenes Schaffen im Hobbykeller ausstelle (neben der Lego-Weltraum-Bahn).¬†Unter anderem konnte man da schon die brillanten Werke “Rei√ün√§gel-Pyramide”, “Turmbau zum Mikado-St√§bchen”, “fliegende Duplo-Schweine” oder “tropfende Wasserh√§hne in pink und zartrosa” bestaunen. Hab ich denen schon mehrere Mal angeboten, wollten sie ums Kaltverrecken, wie der Setzer sagt, nicht haben. Deswegen Boykott.

Auf die Eat Art-Ausstellung will ich aber wirklich gehen. Neulich jemanden getroffen, der dort war, Dialog: “Und wie isses?” “Joah, es m√ľffelt ein wenig.”

Klingt vielversprechend. Vielleicht kommt mein Nachbar mit, der hat ein Fetisch f√ľr Kunst und Essen bzw. Essenskunst.

Sandro aka LKTRSNDY gibt uns schon mal bei Teil 2 seiner neuen Reihe Kulturbeutel einen aufschlussreichen Vorgeschmack, was bei Eat Art geboten ist. Die Ausstellung geht noch bis Anfang Januar.

1 Comment

  • alx sagt:

    Also ich war da schon und fand es nicht gut. Dieses ganze Konzept der Verg√§nglichkeit seh ich jeden Tag im Spiegel. Da brauch ich keine schimmligen K√§sebilder. Spass. Die drehende K√ľche fand ich nat√ľrlich toll und den Zuckerberg besonders albern. Ein paar der Videoinstallationen sind interessant. Aber im Gro√üen ganzen keine Empfehlung von mir.

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