Stallone, Hollywood, Flavor Flav, Änderungsfleischerei, SOKO Stuttgart

Das ist ne logische Kette, hä? Die junge Dame im Bild ist Brigitte Nielsen und hat, wie vielleicht einer weiß, zuletzt ne rasante Trash-Karriere hinter sich, die nun vorläufig mehr oder weniger in Stuttgart endet.

Brezel.me meldet nämlich heute, dass Frau Nielsen in der Folge 40 meiner Lieblingsserie SOKO Stuttgart eine kleine Rolle übernommen haben, wie die Kollegen auf so einer TV-Serienjunkie-Seite entdeckt haben.

“SOKO Stuttgart: Brigitte Nielsen als Gaststar

Ungewöhnlicher Name auf der Besetzungsliste eines deutschen TV-Vorabendkrimis: Brigitte Nielsen, ihres Zeichens Ex-Frau von Sylvester Stallone und selbst für bleihaltige Filmauftritte bekannt, wird eine Gastrolle in SOKO Stuttgart übernehmen.

Sylvester Stallone mischt derzeit in The Expendables wieder einmal groß im Filmgeschäft mit. Seine Ex-Gattin Brigitte Nielsen backt dagegen etwas kleinere Brötchen: Aktuell steht sie für eine Folge der ZDF-Krimiserie SOKO Stuttgart vor der Kamera.

Die gebürtige Dänin ist darin als eine Architektin zu sehen, die in einem Mordfall zum Kreis der Verdächtigen zählt. Hauptkommissarin Seiffert (Astrid Fünderich) und ihr Team ermitteln wegen des Mords an einem Rechtsreferendar, der tagsüber als Jurist, nachts dagegen als Callboy tätig war.”

Wann wiederum die Folge 40 genau ausgestrahlt wird, weiß ich nicht – nur, das ist viel wichtiger, dass SOKO Stuttgart am 7. Oktober wieder startet. Jeden Donnerstag, 18:00 Uhr. Demnächst auch mit Flavor Flav in der Rolle eines Jugendhaus-Sozpäd.

7 Comments

  • Mikato sagt:

    Zu den Zeiten von Beverly Hills Cop II war das meine Traumfrau! 🙂

  • vanDamme sagt:

    Red Sonja … (seufz) … where have you gone??? Aber tröste dich, liebe Biggi: Sly sah in “Expendables” keinen Deut besser aus als du heute!

  • martin sagt:

    haste angeschaut? was geht da? doof?

  • vanDamme sagt:

    @martin > Übler Film! Hätte groß werden können (meine Erwartungen waren riesig), aber nein, bis auf ein paar nette Szenen übelster Trash! Das schlimmste sind die billigen CGI-Effekte, die so gar nicht zum gewollten 80er-Flair passen wollen! Dann doch lieber noch mal “Braddock – Missing in Action 1 bis 3” auf gutem alten Krissel-VHS-Tape, denn bis auf Norris waren echt alle dabei!

  • Le Mischi sagt:

    @ vanDamme: nö, eben nicht – dein namensgeber z.b hat gefehlt und auch steven segal (alarmstufe rot!!!einself!!) 😉

    ich persönlich fand den film wahnsinnig unterhaltsam – eine echt famose hommage an das 80ies-action-trash-kino. alle klassiker-klischees drin (verschworene söldnertruppe, bananenrepublik, privatarmee, böse geheimdienstler, motorräder, titten, riesige wummen), saftige oneliner, oldschool-zweikämpfe, explosionen, heroisches geschwafel – was will man bei so einem film mehr?

    da muss man halt mit der richtigen einstellung und den richtigen erwartungen reingehen – eine gute vorbereitung ist das sly-interview in der aktuellen neon.

  • Hab eben beim Heimlaufen gesehen, dass für Soko-Dreharbeiten einmal rum um den Feuersee alle Straßen (Rotebühl denke ich nicht) für kommenden Montag zur Halteverbotszone erklärt wurden. Hoffentlich gibts ne fette Verfolgungsjagd, die mitten im Feuersee endet… 😀

  • vanDamme sagt:

    @ le Mischi

    Hast recht, der Jean-Claude hat gefehlt. Den habe ich aber erst gar nicht auf der Liste gehabt, weil er ja im Vorfeld gerüchteweise abgelehnt hat > ihm war sein Part zu undominant! Haha, was ne Arroganz, hätte ihn endlich wieder aus dem Direct-to-Video-Status rausgeholt und was macht die Pfeife? Lehnt ab, dzdz!

    Und Steven Segal scheidet von vornherein aus, weil er nicht mal mehr die billigste Schlägerei ohne Body-Double über die Bühne kriegt, jeder Regisseur motzt über Steven als Pain in the ass, weil diese kleine Pferdeschwanz-Diva (nicht falsch verstehen, ich rede von seiner Frisur!) sich auf jedem Set aufführt wie Graf Zahl, aber nix mehr drauf hat!

    Den Expendables selber fand ich teilweise echt unerträglich bemüht auf Old School getrimmt, so dass ich das nicht genießen konnte, besonders die CGI-Effekte haben´s mir versaut. Wie bereits geschrieben, da sind mir so richtig echte alte handgemachte Trash-Perlen lieber, auch sowas wie “American Figher I – IV” mit Michael Dudikoff (Hammer: der war auch nicht dabei!!!) – wo Kerle noch Kerle sind.

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