Legendäre DJ-Biographien #1

Okay, nächsten Zeilen sind leicht fürchterlich, aber kann man nem 20jährigen fast nochmals verzeihen. Gefunden von Amir. Mal gucken wie diese Serie weiter geht.

“Björn Efinger – Dj, Producer, Vater, letztendlich ein verdammt cooler Typ. Electro/Tech- House/Progressive House/Techno/Minimal Er mixt es, er legt es auf, er lebt es!

Am 21.10. einem regnerischen Tag mit übelstem Gewitter erblickte Björn das Lich der Welt und verbringt seitdem sein Leben in einem doch recht kleinen Ort in Baden- Württemberg. Schon immer hatte er einen Bezug zur Musik und deshalb begann er mit neun Jahren Schlagzeug zu spielen.

Er hat den Beat in sich, fand allerdings erst etwas später durch Freunde zur elektronischen Musik. Doch diese hat es ihm angetan und so entwickelte sich sein Interesse für die Arbeit als DJ.

Seit neuestem versucht er sich auch als Produzent. Mit seinen 20 Jahren steht er sicher noch am Anfang, doch dies soll sich nun ändern. Durch die Kontakte, die er überall knüpft, will er an seiner Karriere arbeiten und hofft dabei auf viel Unterstützung.

Nach anfänglichen kleineren, trotzdem legendären Auftritten bei Geburtstagen und Partys, ist es ihm schnell gelungen auf größeren Events wie Abipartys oder in Clubs aufzulegen.

Durch harte Arbeit ist es ihm mittlerweile gelungen, weit über die regionalen Grenzen hinweg bekannt zu werden. Sein abwechslungsreiches Programm und seine sympathische Art sind Garantie für famose Auftritte.”

21 Comments

  • Don sagt:

    Also ehrlich gesagt habe ich schon weit schlimmere Bios gelesen.

  • martin sagt:

    da gibts bestimmt auch schlimmere. aber die sporadische serie wird wie ein gutes dj-set. langsam anfangen 🙂

    (hab aber trotzdem schon wie ken husten müssen)

  • gee sagt:

    mit 20 schon vater? mein beileid

  • Don sagt:

    Aber wie ich immer zu sagen pflege: DJ-Bios sind generell zum Kotzen. Man kann sie schreiben wie man will, sie sind immer schwülstig und eine einzige Lobhudelei (gut…müssen sie so gesehen ja auch sein).

    Meine eigene Bio ändere ich auch mehrmals im Jahr, weil ich jedes Mal Pickel vom Lesen bekomme. Aber ohne geht halt auch nicht.

  • martin sagt:

    ohne geht schon. ich hatte noch nie eine 🙂 aber für meine famose weltkarriere zwischen s-west und s-mitte war auch noch nie eine nötig 🙂

    natürlich gehört da viel “lobhudelei” rein, wie und was man schon alles erreicht und gemacht hat, aber ich finde das kann man so oder so lösen – und wenn die fakten einfach da sind, passt das ja auch. aber die geburt als erstes wichtiges ereignis kann man sich schon mal glatt sparen 🙂

  • tobi2 sagt:

    ..weiß der arme björn das hier seine biographie als belustigung gepostet wird 🙂 ???

  • Spätzle sagt:

    @ tobi2,
    jetzt gleich ja. Ich kenn den Typ.
    Schon immer leicht übers Ziel hinaus geschossen

  • Piwi sagt:

    habe ja schon seit langem das gefühl, dass für jeden gespielten beat ein vollpfosten ins nightlife strömt… auch fasse ich es nicht, dass die dreistigkeit ins unendliche ausgereizt wird, aber immer weniger dahinter steht. incl. völliger planlosigkeit in bezug auf musik. es ist alles wichtiger: rumpopsen, bios, große reden die weltherrschaft zu übernehmen, wie die eventagentur neulich. könnte aber natürlich an der erwähnten planlosigkeit liegen, denn die erstreckt sich auch auf publikum und die betreiber von läden. vielleicht lassen die sich eher blenden.
    mir waren bios und promo machen immer schon lästig, weiß aber natürlich, dass man ohne nicht ganz auskommt (@ RAM: deine bio/promo waren halt subculture und der blog)
    bios von anderen lesen ist meist schon sehr lustig, manchmal nervig aber unterm strich immer unterhaltend.

  • martin sagt:

    joah, gerade subculture und djing hab ich eigentlich schon immer ganz gut getrennt finde ich (in über 7 jahren SC war zweimal ein bild von mir im heft, sag ich dazu immer ganz gerne) und als ich das hier angefangen habe, habe ich deswegen nicht mehr aufgelegt als zuvor. aber ich weiss was du meinst.

  • piwi sagt:

    ist eventuell falsch ausgedrückt… entweder man ist irgendwie präsent oder muss mit ner bio erklären wer man ist 😉

  • piwi sagt:

    wo kann man eigentlich mehr davon lesen… habe keinen link gesehen und es handelt sich um ne serie, wenn ich das richtig deute?

  • martin sagt:

    mehr bios? ja vielleicht machen wir da in zukunft ne lose hirbelserie draus.

  • piwi sagt:

    nee dachte dieser dj macht ne serie aus seiner bio. lag damit dann wohl falsch. ist sonntag und ich habe gestern saure getrunken.

  • martin sagt:

    🙂

    aber ich denke, wir werden auch von ihm noch viel hören.

  • armino sagt:

    …finds scheisse!!

    abgesehen davon könnt ich ohne daß ich auflege auch ganz schön über hier abgegebene Comments von Lesern herziehen, die sich wunder was wie vorkommen.

    WAS? du legst schon so lange auf…Du alter Hase Du. Du bist toll und Du darfst Dir natürlich raus nehmen, Dich so über Alles zu stellen.

    Bleibt bescheiden.

    armino

  • martin sagt:

    och, hier ging es eigentlich rein um die art und weise wie man so eine bio bzw nicht verfasst.

  • marcel sagt:

    “ist sonntag und ich habe gestern saure getrunken.”
    einfach die beste erklärung überhaupt wenn man an einem Sonntag nicht alles kapiert oder nicht ganz so fit ist!

  • Ken sagt:

    finde sonntags auch alles scheisse (vor allem gerade den VfB)!

  • Ken sagt:

    btw.:

    wer meint so eine biographie zu veröffentlichen, muss auch mit so einer reaktion rechnen. das leben ist halt kein ponyhof (und schon mal gar nicht im dj-haifischbecken)!

  • Patrice Grad sagt:

    … also ich hätte hier auch ein paar ganz nette Bios… aber viel schöner sind die Bewerbungen im rosa oder grünen Schnellhefter.

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