Und es hat Bing gemacht

Ich bin ja Gewohnheitstier, und außerdem nicht der allergrößte Fan von Microsoft. Und weil ich mit Google und all seinen schönen Funktionen wie Google Maps samt Routenplaner bisher immer sehr zufrieden war, hab ich Bing, die relativ neue und hochgelobte Suchmaschine von Microsoft, noch nie richtig ausprobiert.

Bis mich mein lieber Bruder heute auf eine besondere Funktion in Bing Maps aufmerksam gemacht hat. Google Maps sorgt mit der Satelliten-Ansicht ja schon für den ein oder anderen Oha-Effekt, wenn man das ein oder andere Gebäude “in echt” anguckt. Allerdings beschränkt sich die Ansicht hier auf den Blickwinkel von oben.

Bing Maps geht da einen Schritt weiter: Man kann ein Gebäude aus allen vier Himmelsrichtungen angucken, und zwar von schräg oben. Hört sich vielleicht auf den ersten Blick nicht so spannend an, aber das Bild von unserem Rathäusle oben sieht aus den anderen Perspektiven so aus:



Einfach mal hier eine Adresse eingeben, bei der Auswahl “Luftbild” auf “Vogelperspektive” klicken und dann mit den Pfeilsymbolen am linken Bildrand die Perspektive wechseln. Das geht sogar ziemlich schnell, und obwohl die Bilder teils (wie bei Google Maps) etwas älter sind – es lohnt sich!

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