Sommer, Schuhe, scheidende Geister

Jeder hat so seine Sommer-Sünde am Fuß…

Mit steigenden Temperaturen werden viele wieder modemutig: Da blitzt hier ein Nabel und da ein weißes Bein. Besonders an der sommerlichen Fußmode scheiden sich ja gerne mal die Geister.

Der Klassiker sind da mit Sicherheit die flipflops. Sämtliche Zehentreter werden mittlerweile so genannt und die Dinger dürfen heute auch überall hin, vom Freibad bis zum Büro. Dass auch die Herren ihre behaarten Zehen mittlerweile in flipflops zur Schau stellen sorgt in diversen Foren für Kontroversen.

Auch der Spiegel fühlte sich genötigt, 2006 etwas dazu zu schreiben. Ich sage dazu also jetzt nichts mehr, sondern fasse mich mal an die eigene Nase.

Ich liebe Espandrilles! Jeden Mai pilgere ich gen Korbmayer und decke mich für den ganzen Sommer ein. Spätestens im September sind die Schuhe durch und ich kann dann im nächsten Mai neue holen. Kritiker bemerken gerne schon beim Kauf, dass die Schlappen eigentlich von Anfang an durch sind.

Sie haben kein rechts, kein links, ich gebe zu, sie haben auch keine Form und da sie nur eine Bastsohle haben, halten sie nicht mal einem leicht freuchten Boden stand, bevor sie sich auflösen. Ich weiß. Die Herren mit den fliopflops wissen’s ja eigentlich auch. Aber da kommen wir wieder zum unumstößlichen UGG-Boots-Argument: Sie sind doch so bequem!

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