Telefon-Pads

Auch wenn ich h√∂chstwahrscheinlich niemals ein iPhone besitzen werde (“Sag niemals nie” √ľbrigens mittelm√§ssiger Bond), finde ich das Desk Phone Dock, dass ich auf Neeo entdeckt habe, zumindest optisch recht attraktiv.

Da f√§llt mir ein, meine Eltern haben tats√§chlich noch ein Telefon mit W√§hlscheibe.¬†Dieses Feeling bekommt man mit dem Desk Phone Dock zwar nicht mehr ganz, daf√ľr ist das iPhone dank dem schicken Adapterle immer am Saft und mit dem Rechner gekoppelt. Au√üerdem besitzt es zwei Stereoboxen.

Die Frage, ob man das Ding braucht k√∂nnen nur iPhone-J√ľnger f√ľr sich beantworten.

Hier noch nen Spot.

Und wenn wir schon bei Mac and Stuff sind, vergangenes Wochenende kam (endlich?) das iPad auf den Markt.¬†Laut Apple-Pressemitteilung sind am ersten Tag 300.000 St√ľck √ľber den Tresen gewandert und eine Million Apps wurden geladen.

Kollege Dirk Baranek stand somit das ganze Wochenende unter Strom und hat unentwegt seinen iPad-Blog gef√ľttert, der auch nochmals etwas √ľberarbeitet wurde.

Unter anderem fand Baranek dieses iPad-Stresstest Video (wird ab 1:20 spannend), also mit Nagel auf der Oberfläche rumkratzen oder unter Wasser halten, was aber selbst dem Messias-Gerät nicht gut bekommt.

Und wie die Amis halt so sind, m√ľssen sie das iPad nat√ľrlich auch gleich in ein Auto einbauen:

Man kann das iPad aber auch kurzerhand einfach total schrotten, wie Tobi Tobsen entdeckt hat:

Der Spiegel hat das Päd auch schon getestet, Ende April soll es in Deutschland erhältlich sein.

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