So schnell kann’s gehen

Nachdem Cacau gestern seinen Abschied verkündete, präsentiert der VfB laut kicker.de bereits heute einen Nachfolger für den christlichsten aller deutschen Brasilianer. Artur Wichniarek wechselt für die festgeschriebene Ablösesumme von etwas mehr als einer Million Euro nach Stuttgart.

Dazu Manager Horst Heldt: „Wir haben uns seit Wochen intensiv mit Artur beschäftigt. Er ist ein Vollblutstürmer, der keine lange Eingewöhnungsphase braucht, weil er die Bundesliga kennt.“ Heldt zufolge sind die Transferbemühungen im Sturm nun abgeschlossen.

Wichniarek selbst erhofft sich von seinem Wechsel zum VfB einen neuen Karrieresprung. „Artur hatte es in Berlin nicht leicht. Beim VfB will er jetzt an seine erfolgreiche Bielefelder Zeit anknüpfen“, erklärt Wichniareks Berater Andreas Grajewski.

In Ostwestfalen verehrt man den ehemaligen polnischen Nationalstürmer als „König Artur“. Ab der neuen Saison hat also auch Bad Cannstatt einen neuen König.

Wichniareks Vorgänger Cacau wird übrigens mittlerweile mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Im Camp Nou war man vom deutschen Nationalspieler so angetan, dass er bald an der Seite von Messi stürmen soll.

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