One Turntable and no Microphone

Jetzt, wo das Elend vorbei ist, kann ich ja dr√ľber reden: Ich hatte lange Zeit keinen Plattenspieler zu Hause. Ein “richtiges” DJ-Set hatte ich ja noch nie, aber zumindest immer einen Technics zum Anh√∂ren (keinen 1210).

Der hat dann vor einiger Zeit ungefähr zu der Zeit den Geist aufgegeben, als ich auch kein Vinyl mehr gekauft habe. Also hat sich seitdem mein Bedarf in Grenzen gehalten. Aber ab und zu hätte ich schon gern mal wieder in die ein oder andere Platte reingehört.

Jetzt kam die Rettung in Gestalt meines Schwiegervaters. Der hatte noch obiges Prachtst√ľck von Dual im Keller, und er hat es mir gro√üz√ľgig √ľberlassen. Hammer Teil!

Mit eingebautem Verst√§rker und samt Boxen, sogar Tapedeck oder Tuner kann man anschlie√üen! Au√üerdem ist es ein Automatik-Plattenspieler, d.h. man legt den Hebel auf “Start”, und schon bewegt sich der Tonarm von ganz alleine an den Anfang der Platte – it’s Magic!

Der Sound geht auch völlig in Ordnung und lässt sich mittels eines einfachen Equalizers sogar noch einstellen.

Unter dem Tischchen ist √ľbrigens mein anderes Prachtst√ľck zu sehen, ein Original altes Grammophon mit Kurbelantrieb, das mein Patenonkel selbst restauriert und mir zur Hochzeit geschenkt hat. Und auf dem Plattenspieler wiederum ein alter Single-St√§nder, geerbt von der Schwieger-Uroma.

Es geht doch nichts √ľber eine anst√§ndige Verwandtschaft!

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