Nachwuchsraver gesucht

Jaja, die junge “Rave-Szene” hat diese Woche schon fĂŒr GesprĂ€chsstoff gesorgt. Der “New Rave is dead”-Artikel folgt spĂ€ter, jetzt sucht erst einmal folgende Posse erst einmal nach einer jungen Kanone fĂŒr den brandneuen Hype Club.

Nur Stars auf dem Bild, unglaublich.

Ohhi und der Young Guns Club rufen einen kleinen Mixtape-Contest und lassen den Gewinner dann im Hype an die Decks. Ihr mĂŒsst einfach nur euren elektronischen Mix als Stream oder Downloadlink an info@ohhi.de schicken. Die ganze OHHI Crew wird den GlĂŒcklichen festlegen.

Der Mix muss mindestens 45 Minuten lange sein und ihr solltet dazu schreiben, wie er entstanden ist, also mit Vinyl, CD, einem Digital-DJ-System etc. und ob es ein “one-take” war. Ey, wie macht man das sonst? Hinstellen, mixen. Fertig.

(Thorsten hat sich heute Mittag prompt freigenommen und ist schon am mixen. Dildo, Dildo, Dildo.)

Einsendeschluss ist Sonntag der 31.1.2010

23 Comments

  • Busyicer sagt:

    merci 🙂

    und martin die zeiten haben sich geĂ€ndert, da gibt es leider kaum noch so onetake geschichten…
    ich hab schon oft gelesen das sich leute nicht mal mehr an die decks stellen sonder einfach alles am pc machen -.-

    zu dem sollte vielleicht erwĂ€hnt werden das der sound eher elektronisch sein sollte…
    also ist diloooo glaub ganz gut ^^

  • wangener0711 sagt:

    Liebe GrĂŒsse an busyicer!!!! 😉

  • martin sagt:

    das ist echt traurig icer… finde man soll sich hinstellen und sich gerade bei einem mixtape einfach vom sound leiten lassen.

  • Busyicer sagt:

    eben… oder halt vorher die tracks suchen die man haben möchte und einfach aufnehmen… und wenn man mal verkackt nochmal von vorne anfangen ^^ und nicht rausschnippseln

  • Schoengeist sagt:

    Finde ich z.B. nicht Martin! Das unterscheidet einen Mix, der ja in erster Linie daheim und unterwegs gehört wird, auch von einem Live-Set in einem Club


  • martin sagt:

    eben! man macht im club fehler, warum muss dann der home mix perfekt sein, wie man ihn vielleicht sowieso nicht im club hin bekommt? ich nutze ein mixtape auch gerne dafĂŒr, tracks zusammenzumixen, die man vielleicht erst mal weniger spielt und man sie so auch ins hirn bekommt

  • Philipp sagt:

    was is denn an “New Rave” so böse? oder kommt mir das nur so vor, dass verfasser des artikels nich so der “New Raver” ist.;).

  • martin sagt:

    Ă€h keine ahnung wie du darauf kommst, aber der artikel ist ja lediglich ne info plus ein seitenhieb aufn thorsten 😉 sonst nix. und der satz “”er “New Rave is dead”-Artikel folgt spĂ€ter” ist ne lapidare anspielung auf majdes aussage heute frĂŒh…

  • Flex sagt:

    Nu Rave ist schon lange tot, btw. ist es nur eine Erfindung des NME! Ein unnĂŒtzer Hype, fĂŒr Opfer, die kein eigenen style besitzen, oder ein ausweich Genre fĂŒr Hopper, die nach einem neuen Musikstyle suchen, da intellektueller Rap schon lange tot ist! Das was als Nu Rave bezeichnet wird hat ĂŒberhaupt nichts mit Rave zu tun, es ist einfach nur krĂ€ssliches Elektro geschrederre, Ed Banger, Dim, Studio Elektro vom aller schlimmsten! Neon Farben = die ultimative Opfergabe, und was ist mit Rudolph the New Rave Reindeer passiert! Btw. das neue Pantha du Prince Album ist der Killer, das ist Elektronische Musik nach dem Reinheitsgebot…!

  • Philipp sagt:

    wow du scheinst ja mĂ€chtig sauer zu sein…meinst aber nich ernst was du da schreibst oder;)?…vor allem deine elektronische musik nach dem reinheitsgebot is voll lustig:)

  • martin sagt:

    reinheitsgebot ist nen super ausdruck. auf das album bin ich aber wirklich gespannt, dass der herr da empfiehlt.

  • Philipp sagt:

    @Flex defenier mal bitte “Reinheit” in bezug auf elektronische Musik…ich bin da glaub n bissel “Unrein” und benötige aufklĂ€rung:D

  • MIKATO sagt:

    hehe Flex die Musikpolizei! 🙂

  • westernbasti sagt:

    ich find das wort “opfer” echt gruselig

  • Ken sagt:

    also sogar ich finde das pantha du prince album unnötig und langweilig, genauso wie den herren selbst!

  • martin sagt:

    ehrlich jetzt? hab ein paar Àltere sachen von dem, auch alben, die waren immer recht schön

  • Ken sagt:

    @ martin:

    genau:

    schön und langweilig = schön langweilig!

    wie so vieles von dial!

  • martin sagt:

    du kannst aber auch garstig sein 🙂

  • Chris sagt:

    @Flex…

    Word 🙂

  • Schoengeist sagt:

    @Martin weil sich hier eben fĂŒr mich der Unterschied zwischen Live-Set und Mix definiert. Ich mache da ja nicht ein Dogma draus, jeder Mix soll ja woanders hinfĂŒhren und dabei muss man ja auch zwangslĂ€ufig die Perspektive wechseln – und wenns eben nur dazu dient die “Tracks ins Hirn zu bekommen”. 😉 Im Club geht der Fokus doch zwangslĂ€ufig auf den Dancefloor (zumindest zur Peaktime), in der Bar zum Chillen oder whateva, denke Du weisst was ich meine, sind halt verschiedene AnsĂ€tze…

  • Ken sagt:

    @ martin:

    passt schon! 🙂

  • Ken sagt:

    btw:

    da gehe ich mit herrn schoengeist 100% konform:

    ein mixtape muss von der trackauswahl und der zusammenstellung schon durchdacht sein.
    so ein mix soll ja auch eine bestimmte stimmung oder haltung transportieren.
    natĂŒrlich muss dabei die arbeit “per hand” erledigt werden ohne nachtrĂ€glich editiert zu werden (ausser der mix ist eine professionelle auftragsarbeit). wennÂŽs scheisse klingt muss man eben so lange ran, bis es passt. basta!

    bei einem clubmix gelten hingegen ganz andere gesetze und gegebenheiten wie alkohol/drogenpegel/abfahrt!

  • Wolle sagt:

    Dildo, dildo, dildo! Saugut!!!1 Steve’s da King 🙂

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