Time to say Goodbye

kaufland1

(Logik beim Kaufland-Umbau)

So, nun ist mein letzter Arbeitstag in Ludwigsburg gekommen. Nach fast drei Jahren bin ich ehrlich gesagt froh, ab Januar wieder in Stuttgart zu arbeiten. Und ganz ehrlich – ohne jetzt den hier mitlesenden Ludwigsburgern zu nahe treten zu wollen – ich glaube ich werde nicht viel an Ludwigsburg vermissen.

Die tägliche Stop-and-go-Autofahrt durch zwei Innenstädte und über zwei Bundesstraßen? Nö.

Das Industriegebit mit drei Tankstellen, Obi und Burgerking? Eher nicht.

Den täglichen Gang ins Kaufland vorbei an alkopopsaufenden Azubis? Nein.

Den China-Imbiss, den Döner-Imbiss, den Currywurst-Imbiss oder den Bäcker Katz im Kaufland? Hä-ä.

Die verzweifelte Suche, irgendwo in der Stadt einen gscheiten Mittagstisch zu finden? Auch nicht.

Den Büroblick auf Industriehallen auf der einen und Industriekomplexe auf der anderen Seite? Not.

Die Überreste von Rofa-Besuchern am Montagmorgen vor dem Büro? Nee.

Den abendlichen Stau auf der B10 vor der Brücke zum Media Markt? No way.

Wenn ich ganz ehrlich bin, dann freu ich mich wie ein Kleinkind an Weihnachten, dass ich bald wieder in meinem schönen Stuttgart arbeiten darf, mit kurzem Anfahrtsweg und Blick über die Stadt.

Goodbye!

kaufland2

Poesie im Kaufland Restaurant

kaufland3

Französisches Gourmet-Hundefutter im Kaufland

szenemagazin

Ludwigsburger Szenemagazin

19 Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.