Friedliches Stuttgart

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer wunderschönen Stadt, ihr könnte euch sicher fühlen. Zumindest besagt folgende Karte aus dem Zeitmagazin vom 1. Oktober 2009, dass bei uns die Quote der Straßenkriminalität am Niedrigsten in ganz Deutschland liegt.

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(“Fälle von Straßenkriminalität pro 100.000 Einwohner in Städten ab 200.000 Einwohnern im Jahr 2008.”)

Unter Straßenkriminalität fallen Dinge wie Körperverletzung, Handtaschendiebstahl oder Autos aufbrechen.

Die ZEIT erklärt das Nord-Süd-Gefälle damit, dass die Menschen südlich bessere Aussichten auf einen Job haben, “sie kommen seltener auf die Idee, Autos aufzubrechen oder zuzuschlagen. Stadtviertel, in denen es fast zu Gewohnheit geworden ist, kriminell zu sein, sind hier seltener. Stuttgart hat die geringste Quote, so gering, dass Kriminologen überlegen, ob es an der schwäbischen Mentalität liegen könnte.” Oder die Dunkelziffer ist hier einfach höher.

Ware G-Towns sind, hört, hört, Münster und Bremen. “Bremen ist sehr arm, Münster eine sehr junge Stadt: gutes Nachtleben, es wird viel gefeiert – und da passiert leider auch mehr.” Ah ha.

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