Performance Hotel

Von unserem Leser Leo gestern in der Gablenberger Hauptstra├če entdeckt.

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Was es damit genau auf sich hat, bleibt allerdings unklar? Eine karitative Einrichtung? Ein Kunstprojekt? Ein g├╝nstiger Schlafplatz f├╝r brotlose K├╝nstler und “Performer”? Vielleicht kennt ja einer des R├Ątsels L├Âsung.

8 Comments

  • Axel sagt:

    Eine Ann├Ąhrung an des R├Ątsels L├Âsung k├Ânnte das hier sein: http://www.betacity.de/mailing.....-5955.html
    Interessant – was da wohl so performt wird?… Aber im offiziellen Unterkunftsverzeichnis der Stuttgart Marketing scheints noch nicht verzeichnet zu sein. ­čÖé

  • n├Ąna sagt:

    so was ├Ąhnliches wie oben hab ich auch rausgefunden bei der recherche. ich wohn da um die ecke. das schild h├Ąngt da auch schon ne weile. am 27.7. war da so wie ich das mitbekommen hab das highlight, da hing die pekinesische (???) fahne ├╝ber die stra├če und es war halli galli. witzige sache. ist aber so wie ich das mitbekommen hab abgeschlossen. sehr schade.

  • Thorsten W. sagt:

    Ich glaub ich versteh sowas nicht.

  • Jane sagt:

    Ich denke, dass ist der Sinn dahinter.

  • ? sie die arbeitslos ? oder sind das Arbeitsbeschaffungsma├čnahmen?

  • anska sagt:

    Hey, der Checker vom Neckar (Cosivollmondgesicht) kann einziehen und das auch noch for free!!! Zu geil…

  • naransch sagt:

    tempor├Ąres Ortsteilprojekt von K├╝nstlern der Abk Stuttgart und der Kunsthochschule Saar, st├Ąndig wechselndes Programm, zu finden unter folgender Adresse http://www.distriktost.wordpress.com und http://www.performancehotel.wordpress.com
    z.b diese Woche:
    Dokumentation des nomadischen Architekturprojekts von Bernardete Fernandes

    Er├Âffnung Samstag, 14. November 2009, ab 19 Uhr
    Die Projektion ist t├Ąglich von 17 ÔÇô 22 Uhr im Schaufenster EG sichtbar.
    Dauer 15. November ÔÇô 15. Dezember 2009
    Ort Projektraum (EG), Gablenberger Hauptstrasse 22,

    Seit August ist Bernardete Fernandes mit einem mobilen (Architektur)Baukasten in Stuttgart-Ost unterwegs, um an Hauptverkehrsstrassen, Gr├╝nstreifen, Hauseing├Ąngen und Fassaden, Unterf├╝hrungen und Gehwegen f├╝r kurze Zeit kartenhausartige Architekturen aufzustellen. Mit Vorliebe baut sie die tempor├Ąren Strukturen an solchen Orten auf, die ihre Funktion und Lebendigkeit verloren haben oder sichtbare architektonische und st├Ądtebauliche M├Ąngel aufweisen. Zwar kann sie mit den fragilen Habitaten aus Obstkisten, die urbane Realit├Ąt nicht ver├Ąndern. Durch gezieltes Platzieren der Luftschl├Âsser und durch pers├Ânliche Pr├Ąsenz kann die K├╝nstlerin bewirken, dass eine Situation angereichert und auf neue Weise wahrgenommen wird

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