4 8 15 16 23 42

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Vor wenigen Tagen lag ein Päckchen in meinem Briefkasten mit dem Absender “4 8 15 16 23 42”. Ein überaus freundlicher Spender, der hier anonym bleiben soll, hat mir mit diesem sehr originellen Hinweis den ersten Teil der fünften Staffel von Lost geschickt. Jup, die ersten vier Staffeln habe ich ehrlich bei Amazon gekauft und mir im Rekordtempo reingezogen, und Mann, da kann man dann doch nicht einfach aufhören.

Jemandem, der die Serie nicht kennt, die Bedeutung dieser Nummern zu erklären bringt wahrscheinlich nicht viel – nur so viel: Man sollte diese Zahlen nicht unbedingt beim Lotto tippen, und es gibt einen (wenn auch veralteten) eigenen Blog für sie.

Ansonsten halte ich mich eigentlich eher zurück mit Recherchen in Netz zum Thema Lost, weil in den USA läuft ja schon die sechste (und letzte?) Staffel, und es lauert natürlich permante die Gefahr eines Spoilers. Ich hab bisher auch kaum Extras und Specials auf den DVDs angeguckt – das heb ich mir für den Schluss auf, als Überbrückung der Wartezeit.

Ach ja, zur Serie an sich – ich hatte ja schon in meinem ersten Post meiner Begeisterung für Lost Ausdruck verliehen, und was soll ich sagen – es hat nicht abgenommen. Lediglich die dritte Staffel (Stichwort “andere”) war einen Tick schwächer, aber ab der vierten war wieder Vollgas.

Die fünfte Staffel hingegen – ohne zu viel zu verraten – nimmt insofern eine Wendung, als dass der Plot etwas in Richtung Sci-Fi/Mystery abdriftet. Hätte die Serie so angefangen, ich wäre wahrscheinlich keine drei Folgen dran geblieben, aber wenn man über vier Staffeln reinwächst macht sogar das irgendwann Sinn.

So, und jetzt ist die 10. Folge der fünften Staffel angeguckt, und ich muss auf die restlichen warten. Leider hilft dabei diese nett gemachte, aber auch nicht besonders lustige Parodie nicht wirklich über die Wartezeit hinweg:

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