Die multikulturelle Metropole

stuttgartmultikulti

Das steht seit Wochen auf meiner Post-Liste ganz oben, habs aber immer vergessen zu fotografieren. Gerade eben schickt es mir ein Leser mit den Worten: “Hello, das großartige Plakat im Anhang möchte ich euch nicht vorenthalten. Die Plakatkampagne ist wohl der neueste Clou aus den HĂ€nden unserer Stadtvermarkter und aktuell in S-Bahnhöfen zu sehen. Da ist man stolz und sprachlos…”

Mehr ist dem eigentlich nicht hinzufĂŒgen. Mal ganz abgesehen davon, dass die Graphik stark in Richtung meiner Wasserfarben-Bilder in der 7. Klasse tendiert, wĂŒrde mich interessieren was das soll. Was ist der Hintergrund?  

Damit bleibt Stuttgart und Ba-WĂŒ ganz klar Kampagnen-Area. (“Scheiße, unser Image könnte leiden. Wir brauchen schnell Plakate.” Erinnert mich irgendwie an panische Maßnahmen von diversen Clubs, wenns mal nicht lĂ€uft.) Wegen “LetÂŽs putz” und “Wir können alles – außer Hochdeutsch” bekomm ich heut noch nen Herzinfarkt. So nen Blödsinn gönnt sich sonst glaub niemand. 

Wenigstens hab ich heute gehört, dass es dieses Jahr doch ein SEMF-Festival in Stuttgart geben soll. Vielleicht kommt im Sommer ja dann: “Stuttgart – die Metropole am Neckar fĂŒr junge Leute” (mit Bild von nem Junggesellenabschied auf der Theo). WĂ€re mal an der Zeit.

75 Comments

  • Kutmaster sagt:

    Tja Stuttgart hat ja eine sehr grosse multikulturelle Tradition, schliesslich trug die Stadt im dritten Reich ja nicht umsonst den Beinamen “Stadt der Auslandsdeutschen”

    http://www.von-zeit-zu-zeit.de.....dia_id=391

    …ĂŒbrigens kann ich mich an Zeiten erinnern, in denen genau dort wo das Foto aufgenommen wurde, Menschen mit dunkler Hautfarbe sich vor drogenfahndern (und passanten) bis auf die Knochen ausziehen mussten. weil drogendealer waren damals halt nicht blond oder so, nene.

  • kutmaster sagt:

    …is einem eigentlich schon aufgefallen das neuerdings ein Baukran zu unserer Key-Visual-Silhouette gehört? 🙂

  • martin sagt:

    hehe, stimmt, interessanter punkt…

  • kutmaster sagt:

    …und wer hat eigentliche die Überschrift so toll “mittig” gesetzt?

  • Sheherada sagt:

    Haha, hab heute morgen auch gedacht, D A S D A, muss hier rein. Unendlich peinlich.

  • joeda sagt:

    Klar so ne Plakatkampagne kostet Geld.
    Ich seh das Plakat jetzt nicht so kritisch – Rassismus ist leider immer noch allgegenwĂ€rtig – auch in Stuttgart.

    Ob so ne Kampagne was bringt weiß ich nicht, aber besser als nichts zu tun.

  • Lars Grudzinski sagt:

    Unglaublich schlechtes Plakat, aber geht es nur mir so? Die Hand und die Schriftart der Headline, besonders das doppelte Unterstreichen von Wörtern erinnert stark an einige Propaganda-Plakate von “damals”…

    http://ics.leeds.ac.uk/papers/.....uropas.jpg

  • Sheherada sagt:

    Also wenn schon, dann hĂ€tte die Hand nicht weiß sein dĂŒrfen. Voll miserable Metaebene.

  • knoxville sagt:

    …na klar bringt das was, joeda – ich kenn total viele rassisten, die in letzter zeit das plakat gesehen haben, jetzt sagen “hey, so schlimm sind die ja doch gar net…” spitzenkampagne! 😉

  • Sheherada sagt:

    Man muss nicht nach “damals” zurĂŒckgehen, RTL reicht….

    http://www.behindertenparkplat.....es/rtl.jpg

  • heinz strunck sagt:

    also die teuren plakate sind echt sowas von nichtssagend…. schad ums geld. sollte man den schwarzbĂŒchern der steuerzahler melden.
    … kann auch gut sein dass die semf gar nicht direkt in stuttgart stattfinden kann. “weil die stadt halt mal mega kooperativ auftritt und alle steine aus dem weg rĂ€umt” ;( dafĂŒr sind andere gemeinden umso motivierter.

  • JoeJoe sagt:

    Klar, die Hand hĂ€tte schwarz sein mĂŒssen…sonst nochwas ?
    Im Übrigen sehe ich den Iran und seine politischen FĂŒhrer als eine Bedrohung an.

  • kutmaster sagt:

    Die multikulturelle Metropole hat schon diverse Male geplante Moschee-Bauten erfolgreich blockiert und so die Unterwanderung des schwÀbischen Abendlandes durch die bösen MuselmÀnner verhindert!

    In der multikulturellen Metropole wird ein Afrikaner, der mal Samstags auf der Königsstrasse zum H&M will, gefĂŒhlt mindestens 20 Mal in 10 Minuten von Polizisten kontrolliert.

  • joeda sagt:

    @knoxville

    es geht vielleicht nicht um “Rassisten” – bei denen ist sowieso schon alles verloren.

    es geht vielleicht eher um den Umgang miteinander

  • joeda sagt:

    lebhafte diskussion hier im Forum 🙂

  • joeda sagt:

    Ă€hh ist ja gar nicht das subculture Forum 😉

  • floow79 sagt:

    Diese WillkĂŒr der Polizei bezweifelt auch niemand. Zweifel bestehen an einem Plakat welches ausgrenzt und an ein “Hunde-Verbotsschild” ĂĄ la “Wir mĂŒssen draußen bleiben” erinnert. Das Geld fĂŒr die Kampagne wĂ€re z.B. in der Jugendarbeit, bei Streetworkern etc. wesentlich besser aufgehoben. Ich frage mich noch immer wer die Kampagne losgetreten hat und wem diese Plakat hilft???

  • kutmaster sagt:

    Ich hab doch noch ganz vergessen:

    In der multikulturellen Metropole werden Kids, die Urwaldmusik hören oder gar die Dreistigkeit besitzen auf Konzerte von Urwaldmusikern zu gehen sofort unter den Generalverdacht des Drogenbesitzes gestellt. Diese pösen GesinnungstÀter!

  • Thorsten W. sagt:

    Also ich finde dieses Plakat auch absolut daneben, nichts sagend und ĂŒberflĂŒssig. Was sollen eigentlich diese gelben Linien im Hintergrund? Und kann man alle integrationswerten AuslĂ€nder an der Hautfarbe erkennen? Ist ja praktisch.

  • also das “Wir gehören dazu” klingt fĂŒr mich wie als ob WIR Schwaben intigriert werden mĂŒssen OO 😀

  • Mox sagt:

    ich glaub die Stadt hat nur Werbung machen wollen und ist ausversehen bei Diversity managern (schwÀbisch vielfaldsblaner) gelandet.
    Die kulturelle Vielfalt und ihre Planung gibts dann warscheinlich bald als Ausbildungsberuf obendrauf…

    ps. mit 20 Kommerntaren in nem Blog haben sie schonmal eines erreicht: es wird ĂŒber schlechte werbung diskutiert

  • JoeJoe sagt:

    He he…das wird eine lebhafte Diskussion…
    Die Kampagne ist mies gemacht und ĂŒber Sinn und Zweck lĂ€sst sich streiten. Besagter Rassismus beginnt jedoch im Kleinen und somit fĂ€ngt er ĂŒberall an. Und wenn es um den Opi in der Bahn geht, der den Schwarzen nicht mag. Folglich ist es total egal, welche Farbe die Hand hat…
    Ich persönlich habe nichts gegen Moscheen, solange sie dem eigentlichen religiösem Zwecke dienen. Sobald dort unserer Gesellschaft gegenĂŒber feindliche Ansichten gelehrt werden, bin ich entschieden dagegen und halte sie fĂŒr integrationsfeindlich. Nur weil wir Parallelgesellschaften haben, muß ich sie lange nicht noch fördern dazu…
    Och nö…nicht wieder die “Afrob-Nummer”. Die ist langsam echt ausgeleiert 🙂
    SelbstverstĂ€ndlich hat die Polizei in Stuttgart einen Generalverdacht, der negativ ist. Im Gegensatz dazu steht aber auch der unliebsame Umstand, das ein ĂŒberproportionaler Prozentsatz der Straftaten von MitbĂŒrgern mit Migrationshintergrund ausgeĂŒbt werden. Seid so nett und lasst mich jetzt bitte nicht dazu Statistiken googeln…
    Nebenbei filzen die Herren auch die Jungs sonntag mittags vorm Toy. Das mal so nebenbei…was sicherlich nichts verharmlost. Straftat bleibt Straftat, Dealerei ist Dealerei, egal durch wen.

    Ich habe nichts gegen eine multikulturelle Stadt und Gesellschaft.
    Solange unser Rechtssystem geachtet und beibehalten wird.
    Parallelgesellschaften halte ich fĂŒr nicht sinnvoll. Unsere Vergangenheit bringt mich nicht dazu, aufgrund einer Generalschuld unsere Werte ĂŒber Bord zu werfen. Desweiteren habe ich die persönliche Ansicht, daß das nicht gerade weltoffene schwĂ€bische GemĂŒt nicht zwangslĂ€ufig zur gelungenen Integration beitrĂ€gt im Vergleich zu anderen GroßstĂ€dten (hui, fĂŒr den Satz gibt’s jetzt Haue).
    Trotzdem halte ich mich nicht fĂŒr einen Rassisten oder gar Nazi.

    Sehr gerne erinnere ich mich an eine Diskussion im Forum meiner Hochschule ĂŒber einen “farbigen”, “schwarzen” MitbĂŒrger bei RTL, der sich darĂŒber ereiferte, das er nach seinem Studium nachhause gehen mĂŒsse und nicht bleiben dĂŒrfe.
    Ich entgegnete, das dies der ĂŒbliche Vorgang von StudienplĂ€tze fĂŒr AuslĂ€nder sei und internationaler Usus der Hochschulen.
    Danach wurde ich als Nazi betitelt und fĂŒr die Aussage, das mein GegenĂŒber von Gutmensch sich “genauso kriminell verhalten wĂŒrde wie jemand, der Eier auf Andersdenkende wirft” erhielt ich eine Anzeige. Das die sofort eingestellt wurde, ist wohl selbstredend.

    Also, jedem seine eigene Meinung. Danke.

  • kutmaster sagt:

    Mit SĂ€tzen wie

    “Sobald dort unserer Gesellschaft gegenĂŒber feindliche Ansichten gelehrt werden…”

    und

    “Im Gegensatz dazu steht aber auch der unliebsame Umstand, das ein ĂŒberproportionaler Prozentsatz der Straftaten von MitbĂŒrgern mit Migrationshintergrund ausgeĂŒbt werden.”

    bewegt sich deine Denkweise aber nicht unbedingt weit weg vom besagten Stammtisch-Parolen-Opi. Hast du fĂŒr dieses GewĂ€sch konkrete Belege die nicht aus den RTL News oder der BamS stammen?

  • Mox sagt:

    Desweiteren habe ich die persönliche Ansicht, daß das nicht gerade weltoffene schwĂ€bische GemĂŒt nicht zwangslĂ€ufig zur gelungenen Integration beitrĂ€gt im Vergleich zu anderen GroßstĂ€dten (hui, fĂŒr den Satz gibt’s jetzt Haue).

    dagegen stelle ich mal etwas hintergrundinfo:
    achtung studie 😉
    http://about.hypovereinsbank.d.....ukunft.pdf

    Diese Studie dĂŒrfte weiter dazu beitragen das man solche werbung auf stadtebene forciert und sie zeigt auch ganz nebenbei das integration im schwabenland wohl gar nicht so schlecht lĂ€uft..

  • kutmaster sagt:

    Warum muss eigentlich gerade alles und jeder “integriert” werden? Sind wir so ne Art Borg-Gesellschaft?

    PS: sind zwar Ă€ltere Zahlen…

    Das GefĂŒhl vieler Deutschen, sie lebten heute gefĂ€hrlicher als frĂŒher ist objektiv unbegrĂŒndet. Auch die Behauptung, AuslĂ€nder tendieren mehr zu Gewalttaten als Deutsche halte einer Analyse nicht stand, meint der Leiter des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, Christian Pfeiffer in einem Interview mit dem Handelsblatt. Unter den 7 Millionen AuslĂ€ndern sank der Anteil der TatverdĂ€chtigen von 1993 bis 1996 um fast 20 Prozent.
    Im Gegensatz zu deutschen Kriminellen sind AuslÀnder in allen Delikten prozentual geringer vertreten. (Von 1993 bis 1996):

    GewaltkriminalitÀt: Steigerung bei AuslÀndern um 1,5%, bei Deutschen um 12,3%
    Schwerer Diebstahl: Senkung bei Deutschen 3,6%, bei AuslÀndern 27,3%
    Beim einfachen Diebstahl verzeichnet die Statistik gar einen Anstieg von 7,6% bei Deutschen und einen RĂŒckgang um 39,8% bei AuslĂ€ndern.
    Im Gesamtbild aller Delikte ergeben sich dann eine Steigerung von 9,3% bei Straftaten von Deutschen und eine Verringerung von 19,7% bei Straftaten von AuslÀndern.
    Um das Bild noch weiter zu korrigieren: bei den in den Polizeistatistiken Genannten handelt es sich um TatverdĂ€chtige; wĂ€hrend deutsche TatverdĂ€chtige letztlich zu etwa 30 Prozent verurteilt werden, liegt der Anteil bei Nichtdeutschen bei nur 25 Prozent – mit dunkler Hautfarbe und auslĂ€ndischem Aussehen ist man halt schneller “verdĂ€chtig”.

    Außerdem muss bei der Statistik berĂŒcksichtigt werden, dass bei der Nennung auslĂ€ndischer TatverdĂ€chtiger auch solche aus den Gruppen auslĂ€ndische Touristen, Angehörige der bei uns stationierten NATO-StreitkrĂ€fte und Menschen ohne legale Aufenthaltserlaubnis mitgezĂ€hlt werden. Diese Gruppen tauchen aber in der Bevölkerungsstatistik nicht als auslĂ€ndische MitbĂŒrger auf.

    (Quelle: u. a. kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen)

    Aktualisierung Mai 2006:
    Aus der im Mai 2006 vorgelegten KriminalitÀtsstatistik des Bundesinnenministers SchÀuble:
    Der erfreuliche Trend eines ĂŒberproportionalen RĂŒckgang der nichtdeutschen TatverdĂ€chtigen setzt sich fort. Nachdem deren Zahl in den Jahren 2003 uns 2004 bereits um 2,3 % bzw. 1,2 % gesunken war, ist 2005 nochmals ein spĂŒrbares Minus von 5 % zu verzeichnen (deutsche TatverdĂ€chtige: -2,4 %).

  • JoeJoe sagt:

    Dann halt eben Stammtisch-Parolen…
    Moment….: Autobahn 🙂

    Ich habe keine Ahnung, ob Du beispielsweise eine Kenntnis davon hast, welche Lehren in damaligen “Kulturzentrum” in Neu-Ulm verbreitet wurden.
    Man beachte bitte auch den Ausdruck “sobald”.

    Ich habe volles VerstĂ€ndnis dafĂŒr, das man unliebsame Tatsachen gerne nicht wahrhaben möchte. Deswegen möchte ich Dich bitten, doch selbst nach den Statistiken zu Straftaten zu googeln.
    Eine Diskussion, die vor jedem Austausch Aussagen des GegenĂŒber als “GewĂ€sch” abtut, ist mir bei diesem Thema intellektuell zuwider.

  • Sheherada sagt:

    Yeah! Widerstand ist zwecklos.
    Nebenbei, schonmal ĂŒberlegt, was ne Parallelgesellschaft eigentlich ist?

  • kutmaster sagt:

    oh ich hab gegoogelt… leider ausser bei der npd nix gefunden was deine These unterstĂŒtzt!

  • kutmaster sagt:

    und was Neu-Ulm und die pösen Islam-Terroristen angeht…. du glaubst auch alles was man dir erzĂ€hlt. In diversen Ministerien werden meiner Meinung nach nĂ€mlich auch ” unserer Gesellschaft gegenĂŒber feindliche Ansichten gelehrt” (Festgestellt vom Bundesverfassungsgericht). WĂ€re prima wenn wir die auch abschieben könnten.

  • Mox sagt:

    @ krupa: intergriert wird schon immer, nicht nur grad. und ich denke hier geht es auch weniger ums gegenĂŒberstellen von TĂ€terprofilen oder straftkennzahlen und einbĂŒrgerungsproblematiken, sondern mehr darum das der liebe deutsche kumpel russicher herkunft in der bahn aufsteht und dem tĂŒrkischen mĂŒtterchen seinen platz anbietet, oder wie ich zuletzt selber im zug beobachten durfte, ein tĂŒrkischer “rabauke” einer deutschen oma seinen platz ĂŒberlĂ€sst.

    dadurch entsteht dann auch die bildung eines ganzen, was die integration (schade das dieses wort so negativ behaftet scheint, es meint ja im kern etwas positives) ja bezwecken will.
    Ob dieses Plakat sowas bewirken wird oder nicht sei dabei mal ausser acht gelassen.

  • JoeJoe sagt:

    Nee is klar 🙂
    Sehr geistreich

  • JoeJoe sagt:

    Ja, wÀre prima wenn man die auch abschieben könnte.

  • kutmaster sagt:

    …einen kann man zumindest “rumschieben” 😆 oh der war pöse … ich bekenne mich als politisch unkorrekt! prost!

  • JoeJoe sagt:

    @Mox:
    Das sind positive oder negative Fallbeispiele.
    Wenn mich 30 junge MĂ€nnern tĂŒrkischen Migrationshintergrundes verprĂŒgeln wollen, weil ich zwei von Ihnen davon abhielt, sich gegenseitig zu verprĂŒgeln und sie dann feststellen das sie “BrĂŒder” sind und ich der “Scheiss Deutsche” dann hatte ich auch schon mein persönliches individuelles und subjektives Fallbeispiel.

  • kutmaster sagt:

    @Joe:
    Sehr objektive Schlussfolgerung. Ich muss schon sagen. Geistreich und intellektuell ĂŒberlegen! Du könntest bei einem Marktforschungsinstitut arbeiten.

  • JoeJoe sagt:

    Welche Schlussfolgerung, bitte ?

  • kutmaster sagt:

    Also wenn 40 Ostdeutsche 2 MĂ€nner indischer Herkunft durchs dorf jagen – sind dann alle Ostdeutschen Nazis? Sind alle Ostdeutschen GewalttĂ€ter? Sind Ostdeutsche ĂŒberproportional gewalttĂ€tig?

  • JoeJoe sagt:

    Nein. Wer behauptet das ?

  • JoeJoe sagt:

    Einigen wir uns doch auf folgende Aussage:
    “Der Anteil der TatverdĂ€chtigen nichtdeutscher Herkunft ist prozentual höher als der deutscher Herkunft”.
    Ist das recht so ?

  • kutmaster sagt:

    Aber den Unterschied zwischen TÀtern und TatverdÀchtigen kennst du oder?

  • JoeJoe sagt:

    Wo denn ???
    Bißchen weit hergegriffen Deine Unterstellung, oder ?

  • JoeJoe sagt:

    Denn kenne ich, keine Sorge

  • Parallelgesellschaft sagt:

    Lasst uns einander umarmen und liebhaben.

  • mexx sagt:

    @kutmaster: höhö, also nur prozentuales WACHSTUM und RÜCKGANG der kriminalitĂ€tsrate von deutschen und auslĂ€ndischen bĂŒrgern anzubringen anstatt absolute zahlen von kriminellen ins verhĂ€ltnis gesetzt zum jeweiligen anteil der gesamtbevölkerung, ist ja ein bissel sich selbst verĂ€ppelt, meinste nicht?

    weißte, mein chef sagt immer, in nem gesĂ€ttigten markt ist ne steigerung des marktanteils von 2 % genau so viel wert wie in nem erst aufstrebenden markt um 15% oder so, weil viel einfacher. ich denke, die ĂŒbertragung auf deine oben eingebrachte these hier kriegste hin… 😉

    krass, die diskussion erregt ja noch mehr die gemĂŒter, als der klassiker vinyl vs. mp3! 😀 und alles nur wegen nem plakat! hehe!

  • JoeJoe sagt:

    VerlĂ€ĂŸliche Zahlen zu Kriminellen in VerhĂ€ltnis zum jeweiligen Anteil der Gesamtbevölkerung (9-10%) lassen sich nur schwer auftreiben. Und wenn, dann meistens aus Quellen, an deren SeriösitĂ€t man zweifeln kann.
    Es hat schon seine GrĂŒnde, daß man da gerne lieber von TatverdĂ€chtigen (ĂŒber 20%) spricht wie z.b. im Internetangebot des BKA. Wenn man sich etwa in die Materie einliesst, findet man auch SĂ€tze wie: “Der Anteil der AuslĂ€nder an den rechtskrĂ€ftig Verurteilten betrug 2006 bundesweit 23 Prozent”. Dieses und andere Daten ĂŒberlassen jedem selbst, sich sein eigenes Bild zu machen und 1 und 1 zusammen zu zĂ€hlen. Statistiken sind fĂŒr mich persönlich aussagekrĂ€ftiger als individuelle Analysen.

    Ich fĂŒr meinen Teil bin aus der Diskussion eigentlich draußen. Mir ist es zuwider, ein eindeutig als subjektiv gekennzeichnetes Fallbeispiel als “objektive Schlußfolgerung” interpretiert zu wissen als ebenso meine Meinung als “Stammtischparolen” oder gar Gedankengut der “NPD” bezeichnen zu lassen. Das ist fĂŒr mich keine angemessen sachlich gefĂŒhrte Diskussion.

  • kutmaster sagt:

    “Der Anteil der AuslĂ€nder an den rechtskrĂ€ftig Verurteilten betrug 2006 bundesweit 23 Prozent”

    So, wie viele davon wurden wegen eines Deliktes verurteilt das Deutsche gar nicht begehen können (nĂ€mlich Delikte die das Aufenthaltsrecht betreffen)? Weiss man nicht – sagt also mal gar nix aus.

    Ich halte deine Aussage “Ich hab ja nix gegen AuslĂ€nder, aber AuslĂ€nder sind schon eher krimineller als Deutsche, gell” (vereinfacht auf den Kern, den ich da heraus lese) fĂŒr die Stammtischparole schlechthin, welche unter Anderem von Leuten aus der NPD verbreitet wird. Wenn du hier sowas veröffentlichst (vergiss nicht, ich könnte das jetzt googeln auf der Suche nach richtigen Fakten) stellst du dich in meinen Augen auf die gleiche Stufe mit diesen Leuten. Wissenschaftlich haltbar ist das eben nicht.

    Nur weil du dich angegriffen fĂŒhlst, und vielleicht sogar selber langsam einsiehst, das eben Nichts so recht fĂŒr deine Behauptungen spricht, ist es jetzt nun nicht gerade eine unsachlich gefĂŒhrte Diskussion (wir sind hier ĂŒbrigens auch nicht bei Anne Will und ich bin ĂŒbrigens auch nicht Heide Simonis) – ich hĂ€tte deinen 1. Kommentar nĂ€mlich auch einfach löschen und diese provokante Deklaration deiner “Meinungsfreiheit” ins Leere laufen lassen können.

    Im Grunde geht’s mir auch gar nicht um deine Meinung sondern eher um die Tatsache das du sie hier verbreitest. FĂŒr mich klingt das nach Feierabend-Rassismus der hier nichts zu suchen hat – so etwas kannst du, wenn du willst, beim Bierchen deinen Kumpels erzĂ€hlen, ĂŒber deine Myspace Seite verkĂŒnden oder deinem E-Mail Verteiler schicken aber bitte hier nicht mehr posten sonst schick ich dir meine [ Kumpels aus Kornwestheim ] nach Hause 🙂

  • Wasilis sagt:

    @JoeJoe:

    “Das ein ĂŒberproportionaler Prozentsatz der Straftaten von MitbĂŒrgern mit Migrationshintergrund ausgeĂŒbt werden.”

    Wer sagt das, gibt es offizielle Statistik zu dieser konkreten Aussage ?

  • derPaddi sagt:

    @ Kutmaster

    Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) von 2004, betrug der AuslĂ€nderanteil an ermittelten TatverdĂ€chtigen nach Abzug auslĂ€nderspezifischer Straftaten 19,3% [3]. Besonders hoch waren die Anteile der auslĂ€ndischen TatverdĂ€chtigen bei Vergewaltigung (30,6%), Raubstraftaten (30,1%) und Mord (29,6%). Zum Vergleich: Der offizielle AuslĂ€nderanteil in der Bevölkerung betrĂ€gt knapp 9% (ohne EingebĂŒrgerte).

    Quelle:
    [3] Bundesministerium des Innern: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), 2004, Zitat: „Ohne auslĂ€nderspezifische Delikte betrug der TatverdĂ€chtigenanteil Nichtdeutscher 19,3 Prozent…“ (S. 26), AuslĂ€nderspezifische Straftaten sind z.B. VerstĂ¶ĂŸe gegen das Asylgesetz, die nur von AuslĂ€ndern begangen werden können.

  • Dori sagt:

    @Kutmaster
    du hast es auf den Punkt gebracht..

  • JoeJoe sagt:

    Vorneweg möchte ich einmal feststellen das besagter Satz ein Jedermann auf Wikipedia nachlesen kann. So gesehen stellt sich auch Wikipedia auf die Stufe der Stammtischparolen welche die NPD verbreitet. Ob man jetzt Wikipedia als einen reprĂ€sentativen Querschnitt unserer Gesellschaft ansieht oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls sind sie so gesehen auch pöse Purschen 🙂

    Das mit den Delikten gegen das Aufenthaltsrecht trifft freilich zu.
    Wenn man weitere UmstĂ€nde berĂŒcksichtigt wie z.b. “ĂŒbertriebener Tatverdacht” und “Anzeigeeffekt” gegen auslĂ€ndische MitbĂŒrger, so gibt es ebenso interessante Analysen, die den Prozentsatz der verĂŒbten Straftaten auf unter 4 % rechnen.
    Auch das muß man bei einer differenzierten Beobachtung wahrnehmen.
    Wobei sich fĂŒr mich halt eben die Frage stellt, ob dies nun Delikte gegen unser Rechtssystem darstellen oder nicht ?
    Ich denke, es ist zu einfach zu sagen, daß diese Delikte nur von auslĂ€ndischen MitbĂŒrgern ausgeĂŒbt werden können. Denn letztendlich sind es strafbare Delikte und es besteht kein unmittelbarer Zwang, sie auszuĂŒben und gegen unser Rechtssystem zu verstoßen. Kurz: Ich kann mich z.b. illegal hier aufhalten, ich muß es aber nicht.

    “AuslĂ€nder, die stĂ€ndig in Deutschland leben, sind also gesetzestreuer als Deutsche in gleicher sozialer Position.”
    (Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung)
    Als ebenso:
    “Eine Tatsache steht freilich fest: Auch in einer bereinigten Kriminalstatistik, die nach Statusgruppen unterscheidet, sind jugendliche AuslĂ€nder, insbesondere 14- bis 17-JĂ€hrige, im Vergleich zu deutschen Altersgenossen mit mehr Straftaten (Eigentums- und Gewaltdelikten) vertreten. Das hat verschiedene GrĂŒnde, zu denen unter anderem wirtschaftliche Probleme, mangelnde Integrationshilfen, unzureichende Sprachkenntnisse und fehlende Chancen auf dem Arbeitsmarkt gehören. JugendkriminalitĂ€t ist, bei AuslĂ€ndern wie bei Deutschen, nicht zuletzt eine Folge der Bildungsmisere.” (auch Bpd).

    Ob Du mich jetzt auf die selbe Stufe setzt wie die NPD, bleibt Dir selbst ĂŒberlassen. Deinem Anliegen, jemanden vom Gegenteil zu ĂŒberzeugen, ist es jedenfalls nicht gerade förderlich. Wenn man natĂŒrlich von vorneherein eher den Weg der Diffamierung einer persönlichen Meinung geht, kann das auch nichts werden. Ich bin sicherlich nicht jemand, der nicht in der Lage ist, seine Ansicht zu ĂŒberdenken und zu revidieren.

    Ich fĂŒhle mich auch keineswegs angegriffen. Mich ĂŒberrascht nur, wie schnell man mit einer eigenen und somit subjektiven Ansicht in eine Ecke gedrĂ€ngt wird. Das ist eben keine Meinungsfreiheit sondern grenzt meiner Meinung nach an “Meinungsfaschismus” (unschönes Wort und wessen Gedankentum auch immer).
    Der eine löst nicht den anderen…!!!
    Ich denke, Du schiesst da gehörig ĂŒber’s Ziel hinaus und ich frage mich mit welcher Intention ?
    SelbstverstĂ€ndlich kannst Du meine Kommentare löschen. Leider betreibst Du eben genau dann jenes. Dich stört also, das ich mir hier zusammen mit Dir ĂŒber meine persönliche Ansicht Gedanken mache und sie versuche mit Dir zu durchdenken und gegebenenfalls zu revidieren ?
    Dann lösche sie halt eben 🙂 Und vergiss bitte Wikipedia auch nicht.

    Ich fĂŒr meinen Teil möchte mir jedoch die Möglichkeit erhalten, sie jederzeit ĂŒberdenken zu können und mein Denken, welches ich sicherlich nicht fĂŒr “schön” halte, zu welchem ich jedoch bisher gelangt bin, jederzeit Ă€ndern zu können. Denn ich denke, ein Jeder sollte in der Lage sein fĂŒr sich selbst seine eigenen rassistischen Ansichten zu ĂŒberdenken und somit schon im Kleinen diese MißstĂ€nde zu beheben.
    Denn das war wohl auch die eigentliche Intention dieser Plakatkampagne. Egal wie sie ausgefĂŒhrt wurde, sie ist besser als nichts. Ich hĂ€tte das Geld z.b. auch lieber in Jugendarbeit gesehen.
    Wenn jemand denkt bzw. gar anmaßt , er sei vollkommen frei von solchem Denken, so ist es dessen eigene Sache.

  • JoeJoe sagt:

    @Wasilis:
    Diese Aussage habe ich mittlerweile als falsch erkannt und auch in meinem Denken geÀndert. Ich hoffe, das ist ersichtlich. Falls nicht, dann hoffentlich spÀtestens jetzt.

  • Kutmaster sagt:

    Ich habe nix dagegen, wenn Leute hier ihre Meinung schreiben. Im Gegenteil. Davon lebt das Blog – der eine mag den David nicht der andere fĂ€hrt mit Bussen von Frankfurt nach Stuttgart, nur fĂŒr David. Jeder sollte seinen Standpunkt vertreten, sonst wĂ€re das doch auch sehr langweilig hier.

    Es ist aber etwas anderes sich ĂŒber seine Ansichten zu BĂ€ckerketten, Bio-Burgern, VIP-Schicksen oder Kanye West Sneakern zu streiten als darĂŒber ob AuslĂ€nder kriminieller sind als Deutsche. Das geht hier einfach zu weit, damit verletzt und diskreditiert man sehr viele gesetzestreue Menschen, die einen gehörigen Anteil daran haben, das wir uns ĂŒberhaupt Kanye-West-Sneaker kaufen könnten.

  • Sheherada sagt:

    Schön gesagt, Àh geschrieben.

  • JoeJoe sagt:

    Dann sag’ das auch klipp und klar und dann hat sich es. Noch besser ist es, solche Thematiken einfach wegzulassen in einem Blog. Kein Mensch möchte hier jemanden verletzen. Ich kann es eben auf den Tod nicht leiden, in eine Ecke gestellt zu werden, die einfach nicht zutrifft. Daß das nicht zum meinem Leben und meiner TĂ€tigkeit zusammenpasst steht wohl außer Frage. Und nix Myspace und am besten noch gleich Adresse…
    Meiner Meinung nach ist es es ein unheimliches Problem, wenn man manche Dinge und Ausdruckweisen den Rechten ĂŒberlĂ€sst und sie damit auf Seelenfang gehen lĂ€sst, anstatt sie offen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Sonst ham wir nĂ€mlich bald Schweizer VerhĂ€ltnisse…

    Und jetzt ham wir uns wieder lieb 🙂

  • Sheherada sagt:

    Ah und ganz wichtig@ JoeJoe: WIKIPEDIA kann, soll und darf nie als Quelle herangezogen werden!!!
    (“Vorneweg möchte ich einmal feststellen das besagter Satz ein Jedermann auf Wikipedia nachlesen kann. So gesehen stellt sich auch Wikipedia auf die Stufe der Stammtischparolen welche die NPD verbreitet. Ob man jetzt Wikipedia als einen reprĂ€sentativen Querschnitt unserer Gesellschaft ansieht oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls sind sie so gesehen auch pöse Purschen”)

    Wikipedia ist weder ein reprÀsentativer Querschnitt, noch eine zuverlÀssige Quelle noch ein pöser Pursche, nur das populÀrste Hypermedia-System im MultikultiGermany.

  • Sheherada sagt:

    Ja! Liep haaabn!

  • ms sagt:

    Eigentlich hat die Kampagne doch schon ihren Zweck erreicht. NĂ€mlich, dass die Leute zum Nachdenken angeregt werden und das Thema “Mulitkulti” diskutiert wird. Oder seh ich das falsch? Mal von der Art und Weise der Gestaltung des Plakats abgesehen… Ich finde die Botschaft gut, die Umsetzung aber eher weniger gelungen.

  • marketing sagt:

    @ms

    ja klar : ) als wenn die geahnt bze beabsichtigt hĂ€tten was fĂŒr diskussionen ihr plakat (hier) auslösen wĂŒrde…

  • Thorsten W. sagt:

    Was mich wundert ist, dass sich zu dieser Plakataktion nichts im Web findet – als erster Treffer kommt kessel.tv. Nicht mal unter stuttgart.de findet sich was zu dem Thema… Komisch, oder?

  • julia sagt:

    genau dasselbe hab ich auch gedacht, als martin das hier gepostet hat. gerade eben nochmal gesucht und auch immernoch nix gefunden…

  • JoeJoe sagt:

    @Sheherada:
    Das sind Zahlen des Statistischen Bundesamtes.
    Aber wiegesagt: Gehört nicht hierher und liebham 🙂

  • derPaddi sagt:

    Stimmt, das ist wirklich komisch.

    Man erwartet doch wenigstens einen Verweis auf eine solche Kampagne auf der Homepage der Stadt o.Ă€.

    So nach dem Motto “Stuttgart gegen Rechts”.

    Und ich denke MS hat wirklich Recht mit dem was er sagt. Rassismus in allen Formen (und Rassismus kann auch gegen Deutsche gerichtet sein 😉 viel zu gegenwĂ€rtig als ihn zu vergessen.

  • Parallelgesellschaft sagt:

    …klingt nach schwĂ€bischer Intrige um den Frieden zu gefĂ€hrden…

  • Parallelgesellschaft sagt:

    Oder aber die schĂ€men sich so fĂŒr die graphische Umsetzung und die wasauchimmer-Botschaft, dass keiner mehr verantwortlich fĂŒr die Kampagne sein möchte…

  • Sebastian sagt:

    Wie heißt es so schön: “Trau keiner Statistik, die Du nicht selber gefĂ€lscht hast…” 😉

    Inzwischen haben doch die meisten sowieso einen deutschen Pass! Wenn es um die öffentlichen Erhebungen geht, sind sie deutsche. In allen anderen Lebenslagen fĂŒhlen sie sich nicht als deutsche & wollen es auch gar nicht sein! So kommt es mir immer vor. NatĂŒrlich darf man nicht alle ĂŒber einen Kamm scheren!

  • JoeJoe sagt:

    Weiss gar nicht, ob mir schlecht ist heute….

  • kutmaster sagt:

    Ich bin gespannt auf “Shoppen mit der SSB” 😆

  • JoeJoe sagt:

    Ich bin auch sehr gespannt, wie ĂŒbel man dann wieder ĂŒber eine Arbeit von…Moment…17-18jĂ€hrigen SchĂŒlern vom Leder ziehen kann…
    Gebt mir bitte rechtzeitig Bescheid.

    Mir ist ĂŒbrigens schlecht heute…

  • phase sagt:

    so bin grade beim schreiben meiner hausarbeit zum thema assimilation und marginalitĂ€t auf diese diskussion gestossen. mich hat interessiert was es mit diesem plakat auf sich hat, weil es so perfekt den aktuellen bezug herstellen wĂŒrde, aber leider gibt es da ja echt kaum was drĂŒber schon mal danke fĂŒr den kleinen artikel darĂŒber…ich finde die plakate gut, wenn man den hintergrund bedenkt, dass stuttgart sich als multikulturelle stadt versteht, ist auch alles auf stuttgart.de nachzulesen und dass einiges an aufklĂ€rung und dem wecken der akzeptanz versĂ€umt wurde und dass es fĂŒr stuttgart wichtig ist viele menschen mit migrationshintergrund zu haben.
    inhalt meines studiums ist ĂŒbrigens auch statistik und da habe ich gelernt, dass man diesen ganzen “studien” ĂŒber die hier so heiss diskutiert wurde sehr skeptisch gegenĂŒber stehen sollte…ich wĂŒrde also meine argumente nicht auf propagierte statistiken stĂŒtzen. das zu sagen brannte mir jetzt wirklich auf der seele nachdem ich dieses ganze hin und her verfolgt habe
    fÀnds auf jeden fall super wenn jemand noch was zu den plakaten weiss! danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.