Mäc Impressionen

Manchmal, aber wirklich nur manchmal, bin ich wirklich ein sehr großer Künstler…

Diese Bilder gibts auch ab 1. Februar in der Staatsgalerie bei meiner Ausstellung “RAM – meine Döner & McDonald Jahre, gesammelte Werke 1992 – 2009” zu sehen. Großplots 2x3m. Vernissage mit Häppchen für umme und einer Performance von der Blue Man Group zu Musik von Carl Craig. Beginn 19.00 Uhr.

7 Comments

  • Kutmaster sagt:

    Geil, der Bär war auch da & Igitt sieht dein Burger scheisse aus. Was sind das für schwarze Würmer da oben drauf?

  • lothar sagt:

    Herzlich willkommen liebe Kessel Gemeinde zu unserer Sonntaglichen Kunstbesprechung
    im PunktumCafé Rotebühltreff/Volkshochschule
    wir betrachten heute die Serie

    “Digicams kills the Photograph”

    des ambitionierten Künstler
    ARBEITSPEICHER
    oder wie Ihn seine Freunde und Kollegen auch nennen müssen
    RAM

    beginnen wir doch gleich mit dem ersten Bild von oben

    “Langeweile in Blautönen”

    wie uns der Künstler schon durch den Titel unmissverständlich vermitteln möchte
    langweilen ihn die die gesellschaftlichen Zwänge ebenso
    wie die Grundgesetze der Bildgestaltung.
    Ganz deutlich wird uns dass in dem wir den Hintergrund folgend unweigerlich auf (s)eine
    ja man möchte fast sagen Visage hingewiesen werden.
    Gesteigert und unterstrichen wird diese Aussage noch
    in dem der Künstler den Protagonisten in die langweiligste Farbe überhaupt, in weiche Daunen hüllt.

    Zweites Bild von oben,
    “Kommerztempel”

    hier zeigt uns der Künstler ganz eindeutig
    seine favorisierten Güterstätten
    ein durch unmotivierte Verkäufer glänzenden Hip-Hop Laden
    und dem uns allen bekannten Warenhaus.
    Wohlgemerkt und kongenial vielsagend durch Spiegelschrift in Szene gesetzt.
    Jedoch verzichtete er nicht, uns auf die Gefahren des Konsum hinzuweisen
    in dem er eine schlecht bis gar nicht abgesicherte Stolperfalle
    unten rechts in das Bild mit einfliesen lässt.
    Seine Vollendung und seine entgültige Aussage erhält dieses Werk durch den Müll unten links.
    Mühselig zu erwähnen das Er hier seine Enttäuschung über das Erworbene kund tut.

    Drittes Bild von oben
    “Kinder statt Inder”

    hier nun begibt sich RAM in die Bereiche der Sozialkritik.
    Wie wir sehr schön erkennen können zeichnet Er uns hier den Konflikt des Matriarchat mit den Einwanderern der Kolonien.
    Hier wird uns ganz deutlich wer die Macht hat(Kasse)
    und zeigt uns gleichzeitig die Unentschlossenheit der Weiblichkeit durch die eindeutig im FairTrade-Laden erworbene Tasche.
    Die Ohmacht des Bildes entsteht jedoch
    durch den bewusst in den Hintergrund gestelleten Manne,
    aufzeigend wie sehr ihm in dieser angespannten Zeit die Hände gebunden sind(Hosentasche).

    Die restlichen Werke dieser Serie sind ebenso nichtssagend wie ausdruckslos
    wir verzichten deshalb und nicht zu letzt weil mein Frühstück kalt wird auf eine weitere Besprechung dieser.

    Hervorzuheben ist gerade noch das sechste Bild von oben.

    “Discokugel”
    zeigt uns hier der Künstler doch wie Er seinen langjährigen Weggefährte und Ex-Mitbewohner
    in 30Jahren sieht.

  • jayishot sagt:

    haha
    freu mich schon auf deine Ausstellung 😉
    Na mal im ernst aber zurzeit ist keine Sonderausstellung im Kunstmuseum oben also frag doch mal an =)

  • unknown_artist sagt:

    @kutmaster

    Das der Dschungelburger,inkl.Würmer..man wo bleibt die Allgemeinbildung?!?

  • Kutmaster sagt:

    Aso.

    PS: Isses denn jetzt schon Bildung, wenn man weiss was da beim Dschungel-TV so gegessen wird? 🙂

  • martin sagt:

    die würmer sollen saftig knusprigen speck darstellen. war lecker übrigens, dieser hüttenzauber

  • Mipfi sagt:

    Bestellt euch bei McDonalds einmal 12 Chicken McNuggets 😉

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