10 Bier-Dinge für die man direkt verhaftet wird

Bierchen! Foto Polizei Stuttgart

Wochenende, es wird wieder ein Bier geöffnet. Ob vor oder nach vier, egal. Aber bitte folgendes nicht zu laut sagen, sonst kommt die Polizei:

1. Bierchen
2. Bierchen verhaften
3. Gerstenkaltschale
4. Gerstensaft
5. Kühles Blondes
6. Drei Bier sind ein Schnitzel
7. Flüssiges Brot
8. Hopfensmoothie
9. Maurerbrause
10. Patrone
11. Kolben
12. Fünf Bier für die Jungs vom Sägewerk

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5 Comments

  1. says: Maisi (powered by ChatPGT)

    Eilmeldung: Großer Polizei-Einsatz bei Dorffest in Rutesheim – Redewendungen sorgen für Chaos

    Rutesheim bei Leonberg, 21. Juni 2024 – In einem unerwarteten Wendung der Ereignisse wurde das beschauliche Dorffest in Rutesheim zum Schauplatz eines massiven Polizei-Einsatzes. Der Grund? Eine regelrechte Eskalation der örtlichen Redewendungskreativität in Bezug auf das beliebte Getränk: Bier.

    Augenzeugen berichten, dass der Vorfall begann, als der Ortsälteste, Hans „Hopfen-Hans“ Müller, zum Mikrofon griff und launig verkündete: „Lasst uns ein Bierchen verhaften!“ Die Menge reagierte daraufhin begeistert und setzte die Kette der Redewendungen in Gang. Bald hörte man von allen Seiten Rufe nach einer „Gerstenkaltschale“, dem „Gerstensaft“, und dem klassischen „kühlen Blonden“.

    Doch damit nicht genug. Als der Schlachtruf „Drei Bier sind ein Schnitzel“ erklang, entglitten die Dinge vollends. Besucher ließen sich die „flüssigen Brote“ schmecken und prosteten mit „Hopfensmoothies“ fröhlich in die Menge. Ein besonders kreativer Teilnehmer meinte, dass „Maurerbrause“ doch das passende Getränk für so einen schönen Sommerabend sei, während ein anderer gleich seine „Patrone“ nachfüllte.

    Die Situation eskalierte, als eine Gruppe Jugendlicher lautstark „Fünf Bier für die Jungs vom Sägewerk“ skandierte und mit „Kolben“ um sich warf. Die Polizei wurde alarmiert, als Passanten berichteten, dass ein riesiges „Patronenlager“ errichtet wurde, um der Nachfrage nach dem kühlen Nass gerecht zu werden.

    Polizeisprecherin Ulrike „Uniform-Ulli“ Krüger erklärte vor Ort: „Wir mussten einschreiten, als die Redewendungen überhandnahmen. Die kreative Benennung von Bier hat die öffentliche Ordnung gefährdet und die Zahl der Wortspiele hat unser Team überfordert.“

    Während die Beamten damit beschäftigt waren, die Wortakrobaten zu beruhigen, kam es zu weiteren Verwirrungen. Ortsfremde Gäste versuchten verzweifelt, den Unterschied zwischen einer „Gerstenkaltschale“ und einem „Hopfensmoothie“ herauszufinden, was zu hitzigen Diskussionen führte.

    Die Polizei von Rutesheim appelliert nun an die Bewohner und Besucher des Dorffests, künftig maßvoller mit Redewendungen umzugehen und betont, dass dies der erste dokumentierte Fall eines „Wortspiel-Riot“ in der Region sei. Bürgermeisterin Brigitte „Bier-Baroness“ Bauer äußerte sich betroffen: „Wir müssen lernen, dass Worte genauso viel Wirkung haben können wie Taten. Lassen Sie uns beim nächsten Fest lieber bei einfachen ‚Bierchen‘ bleiben.“

    Ob die Einwohner von Rutesheim diese Lektion lernen werden, bleibt abzuwarten. Das Dorffest wird jedenfalls in die Annalen der Ortsgeschichte eingehen – als das Fest, bei dem die Sprache das Zepter übernahm.

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