“Das Auge isst mit”, sagt mein Vetter Schorsch immer. Mir ist das meistens etwas unangenehm, denn Augen können gar nicht essen und eigentlich habe ich auch gar keinen Vetter, der Schorsch heißt.
Hätte ich einen, würde er sich aber ein Loch in die Mütze freuen über “Animated Albums”. Da werden Cover von Alben animiert. Ohne ersichtlichen Grund. Einfach so, weil das Auge halt mitisst. Manche dieser animierten Dinger sind sogar besser als die eigentliche Platte.
Man soll natürlich nicht vom Cover auf den Inhalt schließen und ob es sich, wie ein Kommentator auf Spiegel schreibt, (öfters mal) um Selbstironie handelt, ist ebenso fraglich, Fakt ist, diese 40 Cover von HipHop-Alben, die ein Autor des Spiegels heute zusammengestellt hat (und zugegeben manchmal mit doofen Bemerkungen versehen hat), sind größtenteils graphisch schwerst bedenklich.
Dienstag, 19. Januar 2010 // 6:00 Uhr //
Thorsten W.
Super Post gestern von nem Kollegen aus Köln bei Facebook: Wer errät alle oder möglichst viele Plattencover in dem Video? Bitte ehrlich raten und nicht bei Google suchen…
Da Hova mein Freund ist (treffen uns so voll regelmässig aufn Kaffee und so), hat er mir und exakt 639.086 anderen Facebook Fans gerade gezeigt, wie das Cover seines langerwarteten Blueprint 3 Albums aussieht.
Finde ich durchaus gelungen, fast schon spitze, sieht in der Vinylversion sicherlich gut aus. Aber was man bislang so hört, killt mich nicht gerade. “D.O.A.” ist doch bissle nen Mitläufer und “Run This Town” mit Rihanna kann ich auch noch nicht wirklich einsortieren.
Es gibt 1000 verschiedene Möglichkeiten, einen Blog zu gestalten, Sleeveface ist eine davon. Dass sich Leute irgendwelche Plattencover vor die Nase halten, hat man sicherlich schon oft in irgendwelchen Magazinen oder sonst wo gesehen, aber so komprimiert ne sehr schöne Sache. Entdeckt von TKZ.