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Jay-Z

Einer geht noch: Happy Birthday Hova.

Freitag, 4. Dezember 2009 // 15:20 Uhr // martin

Wir gratulieren dem hier stets gut präsenten Mr. Shawn Carter ganz herzlich zum 40. Geburtstag.

Don´t be a Rap-Opa, sondern mach in deinem neuen Lebensjahrzehnt nochmals ein gutes Album. Aber wie man so hört steht wohl aktuell erst mal das Projekt Vermehren auf der Tagesordnung. Auch dabei natürlich ganz viel Erfolg.

jayz

The Empire State

Freitag, 13. November 2009 // 10:01 Uhr // martin

Es war schon immer recht selten, dass ein Albumtrack vor der Single-Veröffentlichung zum (Club)-Hit wurde. Im Falle von “Empire State Of Mind” von Jay-Z feat. Alicia Keys aus dem fragwürdigen BP3 Album ist aber genau das passiert.

Mit der Album-VÖ hat sich Menschheit auf diesen Tune gestürzt, ihn für den besten des Longplayers empfunden, und man konnte “Empire” von Beginn an locker auflegen. Jetzt auch als Single mit Clip. New York, New York.

DJ Hero Spot

Donnerstag, 29. Oktober 2009 // 12:44 Uhr // martin

Der Thorsten hat erst kürzlich über DJ-Hero referiert. Auf der re.flect-Seite habe ich gerade eben den nicht ganz uncoolen Spot entdeckt, inklusive meines Jay-Z-Lieblingslieds “Izzo”, dass ich mir gerne auch mal frühmorgens wie S-Bahn-Kinder lauft aufs Handy lege.

Death and rebirth of Autotune

Donnerstag, 22. Oktober 2009 // 20:46 Uhr // Thorsten W.

Jay-Z hat ja schon diesen Sommer zusammen mit seinem Homie Kanye festgestellt, dass Autotune auch zehn Jahre nach Cher immer noch ziemlich uncool ist und ein entsprechendes Lied rausgebracht.

Bis zu Timbaland ist das wohl noch nicht durchgedrungen – der veröffentlicht demnächst ein neues Album mit ganz vielen Gästen, und auf der Vorab-Single “Morning After Dark” wird so übel geautotuned, dass einem echt schlecht wird.

Ist vielleicht keine neue Erkenntnis, aber im Gegensatz zu Pharrell bzw. den Neptunes produziert Timbaland meiner Meinung nach wirklich seit 5 Jahren den gleichen Track (oder von wann sind die ersten Sachen mit Missy Elliott?).

Hier auf jeden Fall mal das Kunstwerk:

Aber ganz fürn Arsch ist Autotune doch nicht – dieses Lied, gefunden bei Nerdcore, mixt mittels Autotune philosophische Kommentare von abgefahrenen Wissenschaftlern zu einem einfach nur schönen Gesamtkunstwerk:

“I got a Hybrid”

Montag, 12. Oktober 2009 // 9:22 Uhr // martin

Bild 1

Interview mit Jay-Z auf SPON.

Out now: Jay-Z “Blueprint III”

Freitag, 11. September 2009 // 9:23 Uhr // martin

Jay-Z_blueprint3_cover

Bild 1

Vor über einem Jahr kündigte Jay-Z Blueprint III an. Ursprünglich sollte es noch vor Weihnachten 2008 erscheinen, nun ist es der 11. September 2009 geworden. HipHopper stehen irgendwie auf dieses Release-Datum habe ich immer wieder das Gefühl.

Vorneweg möchte ich erwähnen, dass mein Nachbar, zweifelsohne eine erwiesene Kapazität, BP III als “fast schon erbärmlich für Jay-Z” einstuft und für ihn wahrscheinlich das belangloseste Hova-Album überhaupt ist.

Meine Beziehung zu dem Jiggaman habe ich schon ein paar Mal auf diesem Blog skizziert. “Reasonable Doubt” war der Schocker schlechthin, danach hab ich ihn immer mehr oder weniger aus den Augen verloren, aber seit “The Black Album” bin ich sozusagen bedingungsloser Fan. Nur mal ein Tag lang Jay-Z sein, das wäre ein Traum.

Die Erwartungen an BP III sind nach dem unsäglichen “Kingdom Come” und dem doch ganz okayen “American Gangster” Album (mochte ich größtenteils) ziemlich hoch, immerhin steht “Blueprint” für eines der besten Jay-Z-Alben, für viele sogar das Beste überhaupt. Und der Appetithappen “Jocking Jay-Z”, der uns hungrigen Hunden vor einem Jahr hingeworfen wurde, war auch nicht schlecht.

Seit Wochen führt Hova für BP III einen Obama-mässigen Wahlkampf. Man hat das Gefühl, ihm liegt die Platte und seine Musikerkarriere doch mehr am Herzen, als er noch vor einigen Jahren zugeben wollte. Motto damals: Mit Musik macht man sowieso keine Kohle mehr, ich kümmere mich jetzt um all den anderen Scheiß und werde Hausmann von Beyoncé und so.

Heute ist der große Tag  - und es bleibt in der Tat ein zwiespältiger Eindruck. Für meine Begriffe beginnt es mit dem verdichteten, angetrancten “What We Talkin´ About” und dem bouny “Thank You” ziemlich stark. Danach folgt die erste Single “Death Of Autotune”, das Lied mit dem “Yugo-Sample”, mit dem ich zwischenzeitlich doch recht warm geworden bin.

In diesem Leben nicht mehr warm werde ich allerdings mit “Run This Town”. Und ich habs versucht. Ich respektiere Rihanna wirklich und sie wird noch eine ganz tolle, vor allem riesengroße Karriere hinlegen, aber bei ihrem Geplärre kommt mir einfach die Wurst, wie der Hardy aus Chemnitz zu sagen pflegt.

Danach, unter Insidern schon das kleine Highlight, “Empire State Of Mind” feat. Alicia Keys. Das tut meinen Ohren nicht weh, der Beat ist super und Frau Keys kann einfach was. Das wollte schon Boris Becker näher ergründen.

Im Anschluss folgen ein paar Tracks, die das Album wohl am ehesten in die Belanglosigkeit drücken, weil sie vielleicht maximal mehr oder weniger den aktuellen HipHop-Standard erfüllen, eher leicht drunter liegen, bzw. Beats, die vielleicht auch ein Gangster-Rapper aus Zazenhausen programmieren könnte, wenn er denn das Equipment hätte.

Da haben wir dann unter anderem den obligatorischen Timbaland-Track ”Off That”, den er wohl aus irgendeiner Schublade rausgekrustelt hat. Und auf ”A Star is Born” feat J. Cole kommt dann überraschenderweise doch der Autotune zum Einsatz. Ah ha.

Richtig gut gefällt mir dann wiederum “Already Home” feat. Kid Cudi, ein fluffiger Track, vielleicht nicht gerade fürn Club, aber ein schönes Album-Stück, sowie auch das entspannte “So Ambitious” feat. Pharrell, auch wenn Pharrell-Beats angeblich längst out sind.

Dieser Track wäre letztendlich auch ein schöner Abbinder gewesen, wenn, ja, wenn Jay-Z nicht ganz zum Schluss noch das Grauen schlechthin los lässt und man ihm dafür am liebsten sofort alle Facebook-myspace-Fan-Freundschaften kündigen möchte:

Young Forever

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Vielleicht bin etwas intolerant oder voreingenommen aber ganz ehrlich: Es war sicherlich nicht immer alles gut in seiner Laufbahn, aber dieser Track wird meines Erachtens zwar zum einen eventuell ein “Welthit” aber zum anderen immer ein Schandfleck in seiner Diskographie bleiben.

Gerade wegen diesem fürchterlichen Song hinterlässt “Blueprint III” für mich alles in allem einen ziemlich schlechten Nachgeschmack. Früher war halt doch alles besser. Vielleicht sollte ich mir lieber alte Beatles-Alben anhören.

Blueprint 3 Cover

Montag, 3. August 2009 // 19:52 Uhr // martin

Da Hova mein Freund ist (treffen uns so voll regelmässig aufn Kaffee und so), hat er mir und exakt 639.086 anderen Facebook Fans gerade gezeigt, wie das Cover seines langerwarteten Blueprint 3 Albums aussieht.

Jay-Z_blueprint3_cover

Finde ich durchaus gelungen, fast schon spitze, sieht in der Vinylversion sicherlich gut aus. Aber was man bislang so hört, killt mich nicht gerade. “D.O.A.” ist doch bissle nen Mitläufer und “Run This Town” mit Rihanna kann ich auch noch nicht wirklich einsortieren.

Death of Autotune

Dienstag, 9. Juni 2009 // 8:41 Uhr // martin

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Wie schon auf etlichen anderen Blogs angekündigt, unter anderem bei den Kollegen vom re.flect, ist gestern (?) die erste (Street)Single “Death of Autotune” des lange angekündigten Blueprint 3 Albums von Jay-Z erschienen. BP3 soll nun am 11. September auf den Markt kommen. 

Die Single wurde von Kanye West produziert, der auf seinem Herz-Album den Autotune-Effekt, 10 Jahre nach Cher und 8 Jahre nach Madonna, für sich entdeckt hat. Hat jetzt wohl gemerkt, dass das doch nix kann. 

Hier noch eine lustige Liste: 

Jay-Z has sold more than 40 million albums worldwide.

The Blueprint 3 will be Jay-Z’s 11th studio album.

7-time Grammy Winner.

10 #1 Albums, tied with Elvis Presley and behind only the Beatles for the most of all-time

More #1 album debuts than any other artist in history with 10 total.

18 Top 10 hits on Billboard’s Hip Hop/R&B Chart.

Co-Founder of Roc-A-Fella Records,

Co-founder of Rocawear clothing brand

Co-owner of the NJ Nets

Co-owner of 40/40 Sports Clubs with locations in NYC and Atlantic City.

Became the first non-athlete to enter into a major footwear co-venture with the S. Carter line for Reebok

Partnership with Live Nation

First hip hop artist to headline Glastonbury in the UK

Partnership with Activision for DJ Hero to be released on October 27th

Partnership with Carol’s Daughter skin care

Partnership with Armand de Brignac (Ace of Spades) 

Und natürlich der Macker von der ollen Beyoncé. 

Jay-Z – Death of Autotune

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52 Albums/09: Jay-Z “Reasonable Doubt”

Montag, 11. Mai 2009 // 23:13 Uhr // martin

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Ich habe bereits einmal vor langer Zeit dieses Album und meine Geschichte dazu angerissen. Aber in diesem Fall kann man sich gerne mal wiederholen.

Im Prinzip kann ich anhand von Jay-Zs Debüt meine komplette „musikalische Biographie“ abhandeln, der Werdegang meiner Vorlieben, warum ich höre, was ich höre. Letztendlich hängt vieles mit dem Jahr 1996 zusammen und mit meinem Zivildienst.

In erster Linie gibt bzw. gab es für mich immer nur zwei Musikstile. Techno bzw. House und HipHop. Die Felder sind – heutzutage mehr denn je – weit und man kann sich darin ziemlich verlieren.

Ich könnte auch sagen, prinzipiell hat mich immer nur die Musik interessiert, die von Schwarzen erfunden bzw. gemacht wurde. Das gilt kompromisslos mit der Ausnahme von Reggae und Dancehall. Ich mag Reggae und Dancehall nicht.

Ich mag aber auch nicht Rock. Die Gitarre hat mir in seltensten Fällen was gegeben. Der ersten Musikstil, mit dem ich Ende `80 konfrontiert wurde, war HipHop, genauer gesagt mehr oder weniger in Form von drei Bands: Beastie Boys, Public Enemy und 2 Live Crew. (Meine erste Maxi war “C´mon Babe” von 2 Live Crew, hat mir mein Daddy ausgegeben, 6,50 Mack, vier fast nackte Tussen drauf. Der hat sich bestimmt auch seinen Teil gedacht, damals im Ludwigsburger Breuningerland.)

[mehr nachm Sprung…]

Weils so schön war die Woche…

Freitag, 23. Januar 2009 // 14:10 Uhr // martin

Mir ist das zwar alles leicht zu Messias-mässig, aber Hoffnung ist ne schöne Sache und irgendwie freut man sich halt doch irgendwie mit, gell. Außerdem hat uns eine freundliche Leserin dieses Bild geschickt. Könnte sich im Original um Fiddy handeln, tipp ich spontan mal so.

God bless you. 

Jay-Z – My President Is Black 

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