Donnerstag, 28. Januar 2010 // 17:31 Uhr //
martin
Dienstag, 22. Dezember 2009 // 16:37 Uhr //
Thorsten W.

Der Artikel in 2009, der zumindest im Hintergrund die größten Wellen geschlagen hat, hat eigentlich relativ harmlos angefangen: Ich hab eher neutral von einem Wahlkampf-Video vom Grünen-Direktkandidaten Cem Özdemir berichtet.
Daraufhin ist eine doch recht emotionale Diskussion entbrannt, und die kam dem Kutmaster spanisch vor – prompt hat der alte IT-Fuchs die IP-Adressen gecheckt und dabei interessante Gemeinsamkeiten bei diversen wohlwollenden Kommentatoren gefunden.
Die Folge war nicht nur, dass einige andere Blogs darüber berichtet haben, von denen einer fast unsere Server zum Überhitzen gebracht hätte, sondern auch dass sich Cems Büroleiter mit einem offiziellen Statement meldete.
Cem hat das Direktmandant zwar nicht bekommen, aber wir konnten endlich mal zeigen, dass wir nicht nur ein Turnschuh- und Partyblog sind. Ätschibätschi
www.kessel.tv/der-anatolische-schwabe/
www.kessel.tv/cems-stimmen/
Der Artikel in 2009, der zumindest im Hintergrund die größten Wellen geschlagen hat, hat eigentlich relativ harmlos angefangen: Ich hab eher neutral von einem Wahlkampf-Video vom Grünen-Direktkandidaten Cem Özdemir berichtet.
Daraufhin ist eine doch recht emotionale Diskussion entbrannt, und die kam dem Kutmaster spanisch vor - prompt hat der alte IT-Fuchs die IP-Adressen gecheckt und dabei interessante Gemeinsamkeiten bei diversen wohlwollenden Kommentatoren gefunden.
Die Folge war nicht nur, dass einige andere Blogs darüber berichtet haben, von denen einer fast unsere Server zum Überhitzen gebracht hätte, sondern auch dass sich Cems Büroleiter mit einem offiziellen Statement meldete.
Cem hat das Direktmandant zwar nicht bekommen, aber wir konnten endlich mal zeigen, dass wir nicht nur ein Turnschuh- und Partyblog sind. Ätschibätschi :-)
www.kessel.tv/der-anatolische-schwabe/
www.kessel.tv/cems-stimmen/

Guten Tag Deutschland, hallo Bürger von kessel.tv. Der ein oder andere wird es vielleicht mitbekommen haben: Gestern wurde gewählt. Vielleicht bin ich zum Herbstbeginn ja besonders sensibel, mich hat das Ergebnis auf jeden Fall einigermassen umgehauen. Dass die Sozis abkacken, war klar.
Nur die Älteren werden sich vielleicht noch erinnern: Die Sozialdemokratie war früher eine anerkannte Politikrichtung, heute gehen SPD-Wähler nicht mehr zur Wahl, weil sie beleidigt sind. In einigen Jahren wird die SPD eine Splitterpartei sein, die an der 5-Prozent-Hürde scheitert.
Dass Merkelchen nur noch so halb abräumt, war auch irgendwie klar. Hat ja die letzten Monate gar nichts mehr gemacht, die Gute, damit sie auch ja nichts mehr falsch machen konnte. Und alle so yeah.
Was mich aber wirklich erschreckt, ist das Ergebnis der FDP. Jeder Fünfte hat in Baden-Württemberg die Gelben gewählt. Das bedeutet, dass auch Kollegen, ja vielleicht sogar Freunde von mir für Guido gestimmt haben müssen. Liebe Porsche-Fahrer und Zahnärzte unter den kessel.tv-Lesern, könnt Ihr mir bitte erklären, wieso man so was macht?
Super-Guido wird uns also künftig im Ausland repräsentieren, which is quite peinlich, because Super-Guido spricht so viel ich weiß ziemliches Grotten-Englisch – und ist halt Super-Guido, der Pate No. 1 unter den deutschen Politikern, der Sascha Lobo der Neoliberalität, auf jeden Fall aber der schönste und kompetenteste Politiker der Welt. Mindestens.
Kessel.tvs Lieblingspolitiker, das Cemle, hat es in Stuttgart derweil nicht gepackt, stattdessen haben zwei andere Stuttgarter für Stuttgart, die CDU-Nobodys Kaufmann und Maag abgeräumt. Schön übrigens, wo die Parteien in Stuttgart den Sonntagabend begangen haben: Die Grünen feierten im Schlesinger, die FDP im Restaurant Kachelofen, die SPD heulte im Café Schlossblick, die Linke jubilierte im Merlin und die CDU zwitscherte Trollinger standesgemäß im Ratskeller.
Ziemlich witzig zeigt sich am Tag eins nach der Wahl übrigens mein Lieblings-Bastel Shop Conrad Electronic: Die machen mit Ex-Vizekanzler Steinmeier auf der Startseite von Spiegele Online Werbung. Frank-Walter spielt mit einem ferngesteuerten Flugzeug und freut sich wie Bolle. Der passende Slogan dazu: „Juhu – endlich Freizeit“.
Guten Tag Deutschland, hallo Bürger von kessel.tv. Der ein oder andere wird es vielleicht mitbekommen haben: Gestern wurde gewählt. Vielleicht bin ich zum Herbstbeginn ja besonders sensibel, mich hat das Ergebnis auf jeden Fall einigermassen umgehauen. Dass die Sozis abkacken, war klar.
Nur die Älteren werden sich vielleicht noch erinnern: Die Sozialdemokratie war früher eine anerkannte Politikrichtung, heute gehen SPD-Wähler nicht mehr zur Wahl, weil sie beleidigt sind. In einigen Jahren wird die SPD eine Splitterpartei sein, die an der 5-Prozent-Hürde scheitert.
Dass Merkelchen nur noch so halb abräumt, war auch irgendwie klar. Hat ja die letzten Monate gar nichts mehr gemacht, die Gute, damit sie auch ja nichts mehr falsch machen konnte. Und alle so yeah.
Was mich aber wirklich erschreckt, ist das Ergebnis der FDP. Jeder Fünfte hat in Baden-Württemberg die Gelben gewählt. Das bedeutet, dass auch Kollegen, ja vielleicht sogar Freunde von mir für Guido gestimmt haben müssen. Liebe Po

Der Countdown läuft: Noch vier Tage, dann ist der ganze Politzauber rum, die Ein-Euro-Jobber müssen die Plakate wieder einsammeln, der Flashmob sein Yeah weiter auf dem Feuerwehrfest üben und wir haben den angeblich langweiligsten Wahlkampf in der Geschichte der Demokratie überstanden.
Wer jetzt schon weiß, dass er am Sonntag das Wahlstüble eher nicht von Innen sehen wird, weil er nach der nächsten Messerstecherei im City Department noch auf der Flucht ist, der letzte Schnaps vom Samstag schlecht war oder die Putzkräfte von der Corso einen wieder mal im Klo vergessen haben, der kann jetzt vorbauen: Im Statistischen Amt der Stadt Stuttgart in der Eberhardstraße 39 kann die ganze Woche schon gewählt werden, Öffnungszeiten siehe superduper Layout-Monster Stadt-Website www.stuttgart.de/item/show/305802/1/dept/139153
Das ganze funktioniert wie eine Mischung aus Wählen am Sonntag und Briefwahl: Man geht mit der Wahlbenachrichtigung und dem Perso zu den freundlichen Frauchen im dritten Stock, macht zwei Kreuze und schmeißt das Briefle gleich vor Ort ein. Habs am Montag in der Mittagspause gestestet und muss sagen, einself, Alder, war nüscht los, ging schnell und nu hab ich Sonntag frei.
Außerdem gibt es ein tolles Gimmick für Kids, eine Wahlurne für Kinder, an der die Kleenen Wahlen spielen können. Hab auch mitgespielt und meine bezaubernde Nichte gewählt. Hoffentlich gewinnt sie.
Der Countdown läuft: Noch vier Tage, dann ist der ganze Politzauber rum, die Ein-Euro-Jobber müssen die Plakate wieder einsammeln, der Flashmob sein Yeah weiter auf dem Feuerwehrfest üben und wir haben den angeblich langweiligsten Wahlkampf in der Geschichte der Demokratie überstanden.
Wer jetzt schon weiß, dass er am Sonntag das Wahlstüble eher nicht von Innen sehen wird, weil er nach der nächsten Messerstecherei im City Department noch auf der Flucht ist, der letzte Schnaps vom Samstag schlecht war oder die Putzkräfte von der Corso einen wieder mal im Klo vergessen haben, der kann jetzt vorbauen: Im Statistischen Amt der Stadt Stuttgart in der Eberhardstraße 39 kann die ganze Woche schon gewählt werden, Öffnungszeiten siehe superduper Layout-Monster Stadt-Website www.stuttgart.de/item/show/305802/1/dept/139153
Das ganze funktioniert wie eine Mischung aus Wählen am Sonntag und Briefwahl: Man geht mit der Wahlbenachrichtigung und dem Perso zu den freundlichen Frauchen im dritten Stock,

Einige werden es vielleicht schon mitbekommen haben, bald ist ja Bundestagswahl, da müssen die Politiker ein bisschen Werbung für sich machen. Das machen die Genossen und Genossinnen aber auch alle sonstigen Parteifreunde und Parteifreundinnen am liebsten ganz Oldschool mit Plakaten am Straßenrand. Manche Menschen stört das, sie verschönern die Plakate dann ein wenig.
Ein ganz besonders Fleißiger hat es derzeit im Stuttgarter Süden auf Cem „Elternzeit“ Özdemir abgesehen, der Vorzeige Multi-Kulti-Politiker hat einen sensationellen Lippenstift abbekommen. Steht ihm gut.

Ein nicht enden wollender Quell der Verschönerungs-Inspiritaion ist auch 2009 das Hitlerbärtchen, das sich sogar beidgeschlechtlich einsetzen lässt. Einmal zu bewundern bei Ute Vogt, neuerdings und extra für die Wahl wohnhaft in S-Botnang.

Und natürlich bei meinem Lieblings-CDUler Stefan Kaufmann, der gefühlt seit ca. zwei Jahren im Walkampf ist und als erster in der Stadt plakatierte.

Manche Plakate muss man aber gar nicht erst verschönern, weil sie auch so schon ein Hingucker sind.

Dieser Münchner Sozi schont die Augen seiner Wähler. Mein Favorit kommt aber aus der Metropole Recklinghausen:

Der Reini war früher Rathaus-Pförtner und hat sich am Empfang der politischen Schaltzentrale wohl gedacht, was die Flachpfeifen können, kann ich schon lange. Herausgekommen ist ein wunderschönes Typo-Festival mit viel Liebe und vor allem Wortwitz. Schade, dass Reini nicht auch in Stutti antritt.
Ich ergänze mal noch ein schönes Beispiel, gefunden bei nerdcore: (Thorsten)

Einige werden es vielleicht schon mitbekommen haben, bald ist ja Bundestagswahl, da müssen die Politiker ein bisschen Werbung für sich machen. Das machen die Genossen und Genossinnen aber auch alle sonstigen Parteifreunde und Parteifreundinnen am liebsten ganz Oldschool mit Plakaten am Straßenrand. Manche Menschen stört das, sie verschönern die Plakate dann ein wenig.
Ein ganz besonders Fleißiger hat es derzeit im Stuttgarter Süden auf Cem „Elternzeit“ Özdemir abgesehen, der Vorzeige Multi-Kulti-Politiker hat einen sensationellen Lippenstift abbekommen. Steht ihm gut.
Ein nicht enden wollender Quell der Verschönerungs-Inspiritaion ist auch 2009 das Hitlerbärtchen, das sich sogar beidgeschlechtlich einsetzen lässt. Einmal zu bewundern bei Ute Vogt, neuerdings und extra für die Wahl wohnhaft in S-Botnang.
Und natürlich bei meinem Lieblings-CDUler Stefan Kaufmann, der gefühlt seit ca. zwei Jahren im Walkampf ist und als erster in der Stadt plakatierte.
Manche Plakat

Merkel, Alter
Das ist zwar selbstverständlich ein Turnschuh und Party-Blog, aus aktuellem Anlass merkeln wir aber bissle in die Woche.
Die Aintschi war ja Freitag vor dem Rathaus und hat super Party gemacht. Dank André Herzer durften wir das Spektakel vom Scholz-Balkon begutachten. War eine herrliche Dosis Fremdschämen.
Erst dufte Begrüßung durch Oetti, Schusti und dann Vorgeplänkel Merkel, Alter, herself. Hat irgendwas von Buletten erzählt, hatte wahrscheinlich auch Hunger, dann Schusti ihr ins Ohr geflüstert, dass Buletten bei uns keiner peilt. Daraufhin Aintschi „ach so, Fleischküchle mein ich“ und alle CDUler derbe abgelacht.
Dann statt Trommelwirbel vor der eigentlichen Merkel-Rede eine unglaublich fetzige Cover-Band, die „Simply the Best“ daher rockt, dass man sich ganz wunderbar wie bei der Hocketse der Freiwilligen Feuerwehr Malmsheim fühlt. Merkel, Oetti und Schusti klatschen fett a-rhythmisch neben dem Takt und dann gehts ab.
Merkel spult ihr übliches Redchen runter, das keinem weh tut, und bei dem man nach spätestens 10 Minuten ganz wunderbar schläfrig wird.
Dann Sonntag gleich noch mal gemerkelt: Aintschi und Fränk-Walter auf vier Kanälen. Mann, hatten die sich lieb. Selten so viel Harmonie vor der Kamera gesehen. Die sind beide so nett, heieiei, da weiß man gar nicht, wen man wählen soll.
Super entspannt, so ein Sonntagabend ohne Tatort. Zieh ich mir jetzt jeden Sonntag rein. Und kann es sein, dass TV-Experte Edmund Stoiber Franz Beckenbauer immer ähnlicher wird?

Das ist zwar selbstverständlich ein Turnschuh und Party-Blog, aus aktuellem Anlass merkeln wir aber bissle in die Woche.
Die Aintschi war ja Freitag vor dem Rathaus und hat super Party gemacht. Dank André Herzer durften wir das Spektakel vom Scholz-Balkon begutachten. War eine herrliche Dosis Fremdschämen.
Erst dufte Begrüßung durch Oetti, Schusti und dann Vorgeplänkel Merkel, Alter, herself. Hat irgendwas von Buletten erzählt, hatte wahrscheinlich auch Hunger, dann Schusti ihr ins Ohr geflüstert, dass Buletten bei uns keiner peilt. Daraufhin Aintschi „ach so, Fleischküchle mein ich“ und alle CDUler derbe abgelacht.
Dann statt Trommelwirbel vor der eigentlichen Merkel-Rede eine unglaublich fetzige Cover-Band, die „Simply the Best“ daher rockt, dass man sich ganz wunderbar wie bei der Hocketse der Freiwilligen Feuerwehr Malmsheim fühlt. Merkel, Oetti und Schusti klatschen fett a-rhythmisch neben dem Takt und dann gehts ab.
Merkel spult ihr übliches Redchen runter, das keinem weh tut, und bei dem man nach spätestens zehn Minuten ganz wunderbar schläfrig wird.
Dann Sonntag gleich noch mal gemerkelt: Aintschi und Fränk-Walter auf vier Kanälen. Mann, hatten die sich lieb. Selten so viel Harmonie vor der Kamera gesehen. Die sind beide so nett, heieiei, da weiß man gar nicht, wen man wählen soll.
Super entspannt, so ein Sonntagabend ohne Tatort. Zieh ich mir jetzt jeden Sonntag rein. Und kann es sein, dass TV-Experte Edmund Stoiber Franz Beckenbauer immer ähnlicher wird?
Merkel, Alter
Das ist zwar selbstverständlich ein Turnschuh und Party-Blog, aus aktuellem Anlass merkeln wir aber bissle in die Woche.
Die Aintschi war ja Freitag vor dem Rathaus und hat super Party gemacht. Dank André Herzer durften wir das Spektakel vom Scholz-Balkon begutachten. War eine herrliche Dosis Fremdschämen.
Erst dufte Begrüßung durch Oetti, Schusti und dann Vorgeplänkel Merkel, Alter, herself. Hat irgendwas von Buletten erzählt, hatte wahrscheinlich auch Hunger, dann Schusti ihr ins Ohr geflüstert, dass Buletten bei uns keiner peilt. Daraufhin Aintschi „ach so, Fleischküchle mein ich“ und alle CDUler derbe abgelacht.
Dann statt Trommelwirbel vor der eigentlichen Merkel-Rede eine unglaublich fetzige Cover-Band, die „Simply the Best“ daher rockt, dass man sich ganz wunderbar wie bei der Hocketse der Freiwilligen Feuerwehr Malmsheim fühlt. Merkel, Oetti und Schusti klatschen fett a-rhythmisch neben dem Takt und dann gehts ab.
Merkel spult ihr übliches Redchen runter, das
Mittwoch, 2. September 2009 // 1:11 Uhr //
kutmaster

Ich bin ja längst kein Fan mehr von den Grünen, aber was ich gestern gesehen habe, schlägt dem Fass den Boden aus.
Alles fing an, als unser geschätzter Kollege Thorsten einen Beitrag über Cem Özdemirs neue Kampagne für Stuttgart veröffentlichte. Kurz darauf hagelte es natürlich ordentlich Kritik in den Kommentaren.
Jedoch tauchten zwischen all der Häme plötzlich wahre, orthographisch bemüht schlechte Lobeshymnen von einer gewissen “Tinky”, einem “Frank” und einer “Marion”, teils kurz aufeinanderfolgend, in der Kommetarliste auf. Das liess mich als alten Häcker natürlich stutzig werden und ich hab mir mal die IP-Adressen (Nerd-Stuff – muss man nicht kennen) dieser Leute etwas genauer angeschaut.
Fazit: Alle drei sind entweder auf die Grünen selbst oder eine PR-Agentur aus Berlin und Frankfurt zurückzuführen.
[mehr nachm Sprung…]
Ich bin ja längst kein Fan mehr von den Grünen, aber was ich gestern gesehen habe, schlägt dem Fass den Boden aus.
Alles fing an, als unser geschätzter Kollege Thorsten einen Beitrag über Cem Özdemirs neue Kampagne für Stuttgart veröffentlichte. Kurz darauf hagelte es natürlich ordentlich Kritik in den Kommentaren.
Jedoch tauchten zwischen all der Häme plötzlich wahre, orthographisch bemüht schlechte Lobeshymnen von einer gewissen "Tinky", einem "Frank" und einer "Marion", teils kurz aufeinanderfolgend, in der Kommetarliste auf. Das liess mich als alten Häcker natürlich stutzig werden und ich hab mir mal die IP-Adressen (Nerd-Stuff - muss man nicht kennen) dieser Leute etwas genauer angeschaut.
Fazit: Alle drei sind entweder auf die Grünen selbst oder eine PR-Agentur aus Berlin und Frankfurt zurückzuführen.
"Tinky": (Tinky hat eine IP-Adresse die den Grünen/B90 gehört.)
"Also ich kenne Cem noch aus seinen Ludwisgburg Zeiten. Da war ich selbst noch Schülerin und er hat sich