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Kessel Life

Der Stuttgarter hat Rücken

Montag, 8. März 2010 // 18:30 Uhr // martin

Der städtische Promo-Schalter versetzt mich immer wieder ins Staunen. Heute kam eine Meldung rein, wie man sie vielleicht vom Deutschen Orthopäden-Verband oder der Apotheker-Rundschau erwartet hätte, aber nein, es ist die Stadt Stuttgart, die uns mitteilt: Wir haben es im Kreuz – und zwar ordentlich.

Während Rückenschmerzen früher eher älteren Semestern vorbehalten war, hört man heute schon oft die “Jugend” stöhnen. In meinem Freundeskreis (gut, alle kurz vor der Rente, siehe Krupa) haben ziemlich viele Rückenprobleme, der eine oder andere kämpfte auch schon mit seinem ersten Bandscheibenvorfall.

Ich selbst war ebenfalls mal von betroffen und bin gut ein Jahr lang zur Massage und Kraftübungen gegangen. Ist aber schon lange weg.

Rücken ist ja meist so eine Stress-Sache, wie auch in der Meldung steht, die man auf der nächsten Seite nachlesen kann.

“Die Stuttgarter Bürgerumfrage 2009 förderte zutage, dass vor allem in Berufen mit geringer Qualifikation häufig Rückenschmerzen auftreten. Gegenüber Personen in leitender Stellung hatten Menschen mit ausführenden Tätigkeiten 1,7-mal häufiger Rückenschmerzen.”

Alright, jetzt wissen wir das also auch.

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R.I.P. Kim

Mittwoch, 3. März 2010 // 18:32 Uhr // kutmaster


Heute vor genau 6 Jahren verunglückte mein Homie Kim Wurster aka URAN bei einem Motorradunfall tödlich. Viele kennen ihn vielleicht noch als Sprüher oder Türsteher vom 0711 Club.

Kim, wir werden Dich nie vergessen und gedenken Dir in stiller Trauer.

Oh mein Gott! Schuhe!

Mittwoch, 3. März 2010 // 16:18 Uhr // martin

Vergangenen Samstagmittag war ich nach einem okayen 27 Kilometer Lauf mit Freundin noch bissle in der City. Sie wollte primär ein Stück Kuchen essen, evt. nach Schuhen schauen, und ich nach einem bestimmten Paar Sneaker.

Also kurz im Flashgib mit Busy Icer und Dami abgeklatscht, das anvisierte Modell für nicht cool empfunden, aber dafür schönes Hemdchen in astreiner Geschirrtuch-Optik gekauft. Is ja gerade angesagt und da macht man gerne zwei Jahre später auch mal mit.

Danach steuerten wir für die Dame die gute Sigrun Woehr an. Sigrun Woehr ist soweit ich weiß, man möge ich korrigieren, in Sachen Damenschuhen so mit die Nummer 1 in Stuttgart.

Die Gute führt in der Innenstadt rund um den Markplatz im Abstand von circa 200 Metern zwei Läden. Einen mit Mondpreisen, wie der Krupa sagen würde (nix unter 300 Tacken das Pärchen, wenn ich das Schaufenster richtig überflogen habe), und einen in der Hirschstraße/ Ecke Schulstraße mit sehr starken Preisen – für manche Stuttgarterinnen sicherlich die Cheap-Line.

Die Cheap-Line ist der Hammer. Der Shop ist circa 1,5 Quadratmeter groß. An einem durchschnittlichen Samstagnachmittag tummeln sich darin circa 300 Frauen und nochmals 350 Verkäuferinnen, die in Hochleistungssportler-Manier die Wendeltreppe zwischen Ladenfläche und Lager hin und her spurten.

Magdalena Neuner wäre also rein konditionsmässig sicherlich eine optimale Fachkraft für Sigrun Woehr – falls jemals das Personal ausgehen sollte.

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Live vom Tatort

Dienstag, 2. März 2010 // 14:26 Uhr // Thorsten W.

Jesses Gott, in Stuttgart brennt’s. Und zwar am Charlottenplatz, in dem Haus wo unten die Akademie der schönsten Künste drin ist. Riesenaufgebot an Feuerwehr, Straßen gesperrt, Rauch ausm Dach, die Omas an der Stadtbahn-Haltestelle mit Tüchle vor dem Mund.

Ich war in der Mittagspause im Edeka, also quasi hautnah vor Ort. Scheint aber was Größeres zu sein, es qualmt jetzt schon ne ganze Weile, und über meinem Kopf kreist seit ner halben Stunde ein Helikopter und hindert mich am Arbeiten.

Hier die offizielle Version in der StZ, hier und hier Bilder über Twitter und hier ein relativ unspannendes Video. Zurück ins Studio.

Neues Alkoholverbot in Ba-Wü

Montag, 1. März 2010 // 18:47 Uhr // martin

(Bild vom Gablenberger Klaus.)

Bumsfallera alias total verschlafen: Ab heute gilt ja in Ba-Wü ein neues Gesetz, das besagt, dass zwischen 22:00 bis 05:00 Uhr an Tankstellen, Kiosken und Supermärkten kein Alkohol verkauft werden darf, wie man auf der Welt Online nachlesen kann.

Dabei sieht man es aber in Stuttgart, wie auch in vielen anderen Städten, noch nicht ganz so eng: “Lediglich von den Streifenpolizisten werden die Tankstellen, Kioske und Supermärkte auch in Tuttlingen und in Stuttgart kontrolliert. „Wir haben nicht damit begonnen und werden das auch nicht als Schwerpunkt eines Dienstes tun“, sagte eine Polizeisprecherin in der Landeshauptstadt”, heißt es in dem Artikel.

Unter dem Strich erhofft man sich durch das Verbot Saufgelage von Jugendlichen zu unterbinden. Aber ob man auf diesem Weg etwas erreicht – ich glaubs kaum. In Gastronomiebetrieben wird natürlich weiter ausgeschenkt.

Ach, passendes Thema dazu beim Kerner vergangen Donnerstag “Komasaufen im Kindesalter”, in der Tat nicht ganz schön. Gefilmt wurde übrigens im Stuttgarter Olga-Hospital, hier geht es zum Stream, kommt gleich am Anfang.

Neue Parkregelung im Westen

Montag, 1. März 2010 // 15:04 Uhr // martin

Mitte Oktober verkündet und auch bei uns heiß diskutiert, wird ab 1. März 2011 – so einstimmig im Gemeinderat beschlossen – der Parkraum im Stuttgarter Westen definitiv neu geregelt.

Dadurch erhofft man sich unter anderem die “Wildparkerei”, z.B. auf dem Gehsteig, zu unterbinden und die “damit verbundene Verbesserung der Verkehrssicherheit”. Weitere Ziele, wie man auch auf der eingerichteten Homepage nachlesen kann, sind:

- Verbesserung der Parksituation für Bewohner und Gewerbe, einschließlich der Besucher

- Verbesserung der Wohn- und Aufenthaltsqualität

- Reduzierung des Parksuchverkehrs

- Bau und Förderung von Bewohnerparkplätzen

Der Westen wird in acht Zonen eingeteilt (siehe Karte). Bewohner können (müssen) sich für ihr Gebiet einen Parkschein für 30,70 Euro im Jahr besorgen und können dann dort kostenlos parken.

Gäste und Pendler müssen, ausgenommen auf den Parkplätzen in den Bereichen überwiegender Geschäftsnutzung (hier wird die Kurzparkregelung, u.a. die Brötchentaste, d.h. halbe Stunde for free, beibehalten), fürs Parken pro Stunde 60 Cent berappen. Anfangs war übrigens noch von 50 Cent die Rede. “Ab 10 Stunden fällt eine Tagespauschale von 6 Euro an.”

Im Oktober hieß es, dass die Aktion einmalig 2,7 Millionen Euro kostet und weiterhin jährlich 2,5 Millionen Betriebskosten anfallen (Kontrolle etc.). Dagegen rechnet man pro Jahr vorsichtig geschätzte 4,5 Millionen Mehreinnahmen an Bußgeldern.

Auch über vier Monate später erschließt sich mir immer noch nicht recht der Sinn hinter dieser Aktion, auch wenn das oben ganz wunderbar klingt.

Meiner Meinung nach sieht die Realität anders aus, speziell wenn man, wie damals schon gesagt, von einem normalen Wochenabend ausgeht (alle Pendler weg, mässiger Gastro-Besuch): Es gibt einfach zu viele Autos und zu wenig Parkplätze.

Ob da ein “Parkraummanagement” was verbessern kann, bezweifle ich weiterhin, lass mich aber natürlich gerne eines Besseren belehren.

www.stuttgart.de/parkeninwest

Am 16. März, 19:30 Uhr, findet im Otto-Hajek-Saal des Bürgerzentrums Stuttgart-West eine Informationsveranstaltung für Bürger statt.

Nach dem Sprung Auszüge aus der Pressemitteilung der Stadt.

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Und schon gezahlt, Thorsten?

Donnerstag, 25. Februar 2010 // 14:47 Uhr // martin

Die Stuttgarter Kassen sind leer und Finanzbürgermeister Michael Föll ist wohl derartig verzweifelt, dass er ein neues Geschäftsfeld aufreißen musste, wie die Stuttgarter Zeitung berichtet.

“Wer in Stuttgart einen Hund besitzt, der muss im Laufe dieses Jahres mit einem neugierigen Besucher an der Wohnungstür rechnen. Die Stadtverwaltung plant eine aufwendige Kontrollaktion, wie es sie in der Landeshauptstadt noch nie gegeben hat”, heißt es in dem Artikel.

Es soll, wie schon in manch anderen Städten üblich, eine private Firma SÄMTLICHE 250.000 Haushalte aufsuchen und ausspionieren, ob Hunde gehalten werden.

Also so GEZ-Style, wenn ich das richtig verstehe. Na schon GEZahlt? Alta, ich bin der letzte auf dieser Erde der einen Köter haben wird!

Für die Aktion macht man 300.000 Tacken locker und erhofft sich dadurch, die Einnahmen aus der Hundesteuer um 300.000 Euro zu erhöhen – pro Jahr.

Momentan sind in Stuttgart 11.550 Hunde gemeldet, die jährlich insgesamt 1,3 Millionen Euro in die Kasse spülen. Die Hundesteuer wurde seit 1997 nicht erhöht und das soll auch im Doppelhaushalt 2010/11 nicht der Fall sein. “Vielmehr wurde der allgemeine Wunsch geäußert, die Steuerehrlichkeit der Hundehalter zu erhöhen.”

Erste Aktionen in diese Richtung gab es bereits in Cannstatt. Postwurfsendungen riefen zur “Ehrlichkeit” auf, was allerdings keinen großen Erfolg brachte. Nur wenige meldeten darauf hin ihren besten Freund ordnungsgemäss an. Also versucht man es nun mit der Brechstange.

Ich freue mich schon auf die Werbeclips im lokalen Kino. Wenn ich zum Bäcker geh zahl ich, klar oder? Wenn mein Hund in Sandkasten scheißt, zahl ich. Klar oder?

Hier geht es zum Artikel.

DU kannst mich mal am Arsch lecken

Dienstag, 23. Februar 2010 // 17:00 Uhr // martin

Es gibt nichts Schlimmeres als z.B. beim Auflegen mit Sie angesprochen zu werden. Ist man doch schon so alt?

“Entschuldigen sie, könnten sie vielleicht…?”

“Alda, ich hab vielleicht ganz üble Geheimratsecken ja, aber du kannsch mich deswegen trotzdem duzen! Ich bin nämlich erst knackige 32 Jahre jung.”

“Äh, aso… also könntest du…”

“Nein, kann ich net!”

Also duzen geht eigentlich meistens immer klar. Aber vielleicht komme ich doch in die Jahre und stehe deswegen in manch wenigen Situationen auf höfliche bzw. etwas distanziertere Umgangsformen. Manchmal möchte ich dann einfach doch eher mit Sie angesprochen werden und so zumindest das Gefühl haben, dass man mich für voll nimmt.

Vielleicht war ich aber auch in den letzten Monaten einfach nur zu oft beim IKEA.

Gestern Abend wurde mir das erstmals so richtig bewusst. Die direkte Anrede der schwedischen Holz-Imitat-Mafia ging mir derartig auf den Sack, dass ich bei der Hetze durch die unfassbar famose Möbelschau fast einen Kollaps bekam.

An jeder Ecke der gleiche Trottel-Ton, gezimmert auf Duplo-mässigen Schildern wie oben.

“Hier kannst du dich informieren.”

“Nehme dir hier ein Stift und mache dir Notizen.”

“Hier kannst du deine Kinder abgeben.”

“Hier kannst du pinkeln.” Alta! Bin ich 12 oder was?

Man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass über bzw. hinter dir ein riesiger Riese (riesiger Riese?) steht, namentlich Ikea-Gründer Ingvar Kamprad, und dir die ganze Zeit auf den Kopf tätschelt – ne, so leicht eine hinten drauf haut. Frei nach dem Motto, einer muss ja diesem unterbelichteten treudoofen Lemming alias Ivar-Regal-Käufer alias Smedsta-Drehsessel-Opfer zeigen wo es lang geht.

“Alles wird gut kleiner Mann. Guck wie schön es hier ist. Gehe durch meine Möbelausstellung. Gestalte dir dein Wohnzimmer selbst. Diese Küche kannst Du gleich mitnehmen.”

Fuck you, Ingvar! Und verarsch mich net, ja! Ich kann nämlich gar keine Küche tragen!

Manchmal hat das Du-System auch einen kleinen Bug. Da freut man sich richtig, wie zum Beispiel bei der Warenausgabe.

Linkerhand heißt es noch: “Bitte wende DICH an unsere Mitarbeiter”, hingegen rechts wird man schon förmlicher. Gab vielleicht keine andere digitale Nummerntafel.

Jetzt ist aber erst einmal hoffentlich für lange Zeit wieder gut mit IKEA. Aber irgendwann heißt es sicherlich wieder:

Unser Bahnhöfle

Dienstag, 23. Februar 2010 // 9:00 Uhr // Thorsten W.

Na, wann wart Ihr zum letzten Mal auf dem Stuttgarter Bahnhofsturm? Als Stuttgarter ignoriert man ja gern die klassischen Touri-Ziele – und verpasst dadurch durchaus Lohnenswertes. Ich geh ab und zu mit meinem Kleinen auf den Turm, und war jetzt am Sonntag wieder oben. Super Wetter und Gelegenheit für ein paar Impressionen:

Klassiker: Blick auf die Königstraße

Unser Fernsehtürmle, hinten

Das ist der Teil, der dank Stuttgart 21 bald weg ist – nicht besonders schade, oder?

Schlossgarten, noch bissle braun. Wird Zeit dass es Frühling wird.

Blick zu meiner neuen Arbeitsstelle. Schee.

’s Rogger, da hinten

Als interessierter Bürger der Stadt hab ich mir natürlich auch die Ausstellung zu Stuttgart 21 im Turm angeguckt (wobei da jetzt wirklich überall nur noch “Das neue Herz Europas” steht, Stuttgart 21 will da wohl keiner mehr hören).

War sehr interessant und durchaus gut besucht, für nen Sonntag Nachmittag. Da werden einige Möglichkeiten geboten, sich das ganze Ausmaß mal etwas plastischer anzuschauen – von der Miniaturlandschaft bis zur interaktiven Präsentation.

Zwei Sachen sind mir dabei aufgefallen: In allen Modellen und Schaubildern steht die Alte Bahndirektion (Rogger) noch, und zwar alter und neuer Teil. Und der große Bereich, wo jetzt die Gleise liegen, die ja dann unter die Erde kommen, wird komplett bebaut – ich dachte irgendwie immer, das wird grün, Park und so.

Ansonsten sieht das natürlich nach schöner neuer Welt aus, mit einem so oft zitierten Nutzungsmix aus Büros, Einzelhandel, Gastronomie und Wohnen – allerdings mit dem Zusatz “hochwertiges Wohnen”.

Aber so richtig kann ich mir das immer noch nicht vorstellen, dass da richtig Leben rein kommt – vor allem, wenn ich mir die ersten Vorboten von Stuttgart 21, äh, neuem Herz, so anschaue: Das schreckliche Ghetto um den Ufa-Palast etwa oder den architektonisch zwar reizvollen, aber ebenfalls toten “Pariser Platz”.

Flashmobs in der Suite

Montag, 22. Februar 2010 // 20:45 Uhr // Thorsten W.

Als ich am Freitag in der Suite zum Auflegen eingetroffen bin, so gegen halb 10, ist mir erst weiter nichts eingefallen, außer dass schon gut was los war. Irgendwann hab ich dann doch die hohe Frauenquote bemerkt. Die sehr hohe Frauenquote. Also quasi 100%.

Um es abzukürzen: Da standen ca. 150 Lesben. Ich spar mir jetzt Witze, später kamen natürlich auch noch andere Leute, die Damen haben ganz gut gefeiert, und ich konnte es mir nicht verkneifen Gossip aufzulegen, was auch den gewünschten Effekt erzielt hat.

Nur die eine Kollegin, die beim ersten Lied, das ich aufgelegt habe (beim ersten Lied, Rekord!) gekommen ist und gemeint hat “Kannst Du BITTE ein anderes Lied auflegen, ich HALTE das nicht aus, das tut mir in den OHREN weh” und die andere, die später kam und meinte “Ich weiß, das ist doof, ich leg selber auf und das nervt immer total, aber kannst Du bitte was anderes auflegen, das ist mir jetzt zu viel HipHop” hätten mir fast die Laune vermiest. Aber nur fast.

Auf jeden Fall war das wohl tatsächlich eine Art Flashmob, wie ich hinterher von einer Bekannten erfahren habe, und nennt sich Take over Friday, organisiert von “wirtschafts weiber”, einem Netzwerk lesbischer Fach- und Führungskräfte: Die Mädels suchen sich alle zwei Monate eine andere Location in der Stadt aus und treffen sich da spontan zum Feiern. Net schlecht.

Den nächsten Flashmob in der Suite hab ich dann gleich am nächsten Tag miterlebt, als ich nachmittags mit Kind und Kegel nen Kaffee trinken wollte. Alter, ein Kindergarten ist ein Scheiß dagegen! Wir haben kaum einen Sitzplatz bekommen, so viele Familien mit Kindern jeder Art und Größe hingen da rum.

Ich mein, klar – die Vorteile der Suite haben auch wir schon vor ein paar Jahren entdeckt: Man kommt bequem mit dem Kinderwagen rein und die Kids haben genug Platz zum Rennen. Aber scheint sich rumgesprochen zu haben inzwischen, was ja auch nicht das Schlechteste ist. Die anderen Läden an der Theo sind tagsüber schließlich tot.

Und auch das Kids-Publikum ist nicht das Schlechteste: Zum Großteil schienen das Leute zu sein, die vor zwei Jahren noch abends zum Feiern dort waren und jetzt eben die gleiche Location für nen Family-Ausflug nutzen. So ändern sich die Zeiten.

Am Do, 1. April gibt’s übrigens eine weitere Re-Union der infamous Kessel Twins in der Suite 212-Lounge – watch out!