Montag, 30. August 2010 // 11:29 Uhr //
martin

Mal wieder “Jugendsprache”: Der Langenscheidt-Verlag sucht erneut das “Jugendwort des Jahres 2010″, wie die Süddeutsche heute schreibt, und präsentiert auch gleich 30 “verblüffende” Vorschläge.
Obwohl mir nicht alles geläufig war, wie z.B. “Klappfabrik”, äh, “Klappkaribik” für Sonnenbank, “Konsolero” für Dauerzocker oder “Lohas” für Ökos, fand ich die Liste selbst als Alt-Jugendlicher weniger verblüffend.
Unter den Kandidaten befinden sich auch einige Begriffe, die gerade durch das Internet Hochkonjunktur haben, wie z.b. “flamen”, “nice one” oder “haten” (Majde, dein Lieblingswort kommt jetzt groß raus, du brauchst was neues).
Wiederum fehlt das vermeintliche neueste (?) Trendwort in der Liste, wie mir erst am Wochenende erklärt wurde: “Voll laser bzw alles laser”. Und “wasten” ist auch nicht dabei. Molde ebenfalls nicht.
Mal wieder "Jugendsprache": Der Langenscheidt-Verlag sucht erneut das "Jugendwort des Jahres 2010", wie die Süddeutsche heute schreibt, und präsentiert auch gleich 30 "verblüffende" Vorschläge.
Obwohl mir nicht alles geläufig war, wie z.B. "Klappfabrik", äh, "Klappkaribik" für Sonnenbank, "Konsolero" für Dauerzocker oder "Lohas" für Ökos, fand ich die Liste selbst als Alt-Jugendlicher weniger verblüffend.
Unter den Kandidaten befinden sich auch einige Begriffe, die gerade durch das Internet Hochkonjunktur haben, wie z.b. "flamen", "nice one" oder "haten" (Majde, dein Lieblingswort kommt jetzt groß raus, du brauchst was neues).
Wiederum fehlt das vermeintliche neueste (?) Trendwort in der Liste, wie mir erst am Wochenende erklärt wurde: "Voll laser bzw alles laser". Und "wasten" ist auch nicht dabei. Molde ebenfalls nicht.
Samstag, 28. August 2010 // 15:03 Uhr //
martin

Okay, nächsten Zeilen sind leicht fürchterlich, aber kann man nem 20jährigen fast nochmals verzeihen. Gefunden von Amir. Mal gucken wie diese Serie weiter geht.
“Björn Efinger – Dj, Producer, Vater, letztendlich ein verdammt cooler Typ. Electro/Tech- House/Progressive House/Techno/Minimal Er mixt es, er legt es auf, er lebt es!
Am 21.10. einem regnerischen Tag mit übelstem Gewitter erblickte Björn das Lich der Welt und verbringt seitdem sein Leben in einem doch recht kleinen Ort in Baden- Württemberg. Schon immer hatte er einen Bezug zur Musik und deshalb begann er mit neun Jahren Schlagzeug zu spielen.
Er hat den Beat in sich, fand allerdings erst etwas später durch Freunde zur elektronischen Musik. Doch diese hat es ihm angetan und so entwickelte sich sein Interesse für die Arbeit als DJ.
Seit neuestem versucht er sich auch als Produzent. Mit seinen 20 Jahren steht er sicher noch am Anfang, doch dies soll sich nun ändern. Durch die Kontakte, die er überall knüpft, will er an seiner Karriere arbeiten und hofft dabei auf viel Unterstützung.
Nach anfänglichen kleineren, trotzdem legendären Auftritten bei Geburtstagen und Partys, ist es ihm schnell gelungen auf größeren Events wie Abipartys oder in Clubs aufzulegen.
Durch harte Arbeit ist es ihm mittlerweile gelungen, weit über die regionalen Grenzen hinweg bekannt zu werden. Sein abwechslungsreiches Programm und seine sympathische Art sind Garantie für famose Auftritte.”
Okay, nächsten Zeilen sind leicht fürchterlich, aber kann man nem 20jährigen fast nochmals verzeihen. Gefunden von Amir. Mal gucken wie diese Serie weiter geht.
"Björn Efinger - Dj, Producer, Vater, letztendlich ein verdammt cooler Typ. Electro/Tech- House/Progressive House/Techno/Minimal Er mixt es, er legt es auf, er lebt es!
Am 21.10. einem regnerischen Tag mit übelstem Gewitter erblickte Björn das Lich der Welt und verbringt seitdem sein Leben in einem doch recht kleinen Ort in Baden- Württemberg. Schon immer hatte er einen Bezug zur Musik und deshalb begann er mit neun Jahren Schlagzeug zu spielen.
Er hat den Beat in sich, fand allerdings erst etwas später durch Freunde zur elektronischen Musik. Doch diese hat es ihm angetan und so entwickelte sich sein Interesse für die Arbeit als DJ.
Seit neuestem versucht er sich auch als Produzent. Mit seinen 20 Jahren steht er sicher noch am Anfang, doch dies soll sich nun ändern. Durch die Kontakte, die er überall knüpft, will er an sein
Montag, 23. August 2010 // 18:30 Uhr //
martin
Donnerstag, 19. August 2010 // 13:00 Uhr //
Thorsten W.

Hatten wir hier auch schon lange nicht mehr: Hochtrabende Ankündigungen wahlweise von Jahrhundert-Events oder Jahrtausend-Clubs und Veranstaltungen für die Elite der oberen Zehntausend.
Wie schön, dass Don Rossi – treuster Kessel.TV-Leser außerhalb von Baden-Württemberg nach Wangener-Ante – uns auf “Clubbers Ministry” aufmerksam gemacht hat. Denn das vereint alles in einem.
Kurz gesagt ist es so: Die Macher von “Clubbers Ministry” haben erkannt, dass Stuttgart in Sachen Nightlife/Clubs/Partys absolutes Brachland ist, dass hier einfach nix geht. Gut, das ist nix Neues. Die Macher haben jetzt aber Erfahrung aus Ibiza, und da soll es voll abgehen. Sagen sie. Gut, das ist mir wiederum neu.
Zumindest geben sie sich bescheiden: “die fettesten Partys mit erstklassigen DJ´s, Locations für Dich”, “die großartige Auswahl exklusiver Events im Raum Stuttgart”, “Mit uns verpasst Du keines der angesagtesten Hotspots der Schwabenmetropole” – hey, das ist echt nicht viel versprochen.
Hinter “Clubbers Ministry” steht ein gewisser Daniel Fix aus der Metropole Aspach, und die Verlinkung zu Star-DJ “Phil tha Funk”, dessen Biografie übrigens überaus lesenswert ist (“Den ersten Meilenstein legte Phil indem er 1988 in Esslingen geboren wurde.”), lässt vermuten, dass dieser auch irgendwie mit drin steckt.
Aber damit uns nachher nicht wieder jemand vorhält, wir würden uns auf Kosten anderer mit bösen Texten lustig machen, mache ich an dieser Stelle das, was immer am beten funktioniert: Ich zitiere die Original-Texte. Direkt, ungefälscht und frisch geschnitten.
[mehr nachm Sprung…]
Hatten wir hier auch schon lange nicht mehr: Hochtrabende Ankündigungen wahlweise von Jahrhundert-Events oder Jahrtausend-Clubs und Veranstaltungen für die Elite der oberen Zehntausend.
Wie schön, dass Don Rossi - treuster Kessel.TV-Leser außerhalb von Baden-Württemberg nach Wangener-Ante - uns auf "Clubbers Ministry" aufmerksam gemacht hat. Denn das vereint alles in einem.
Kurz gesagt ist es so: Die Macher von "Clubbers Ministry" haben erkannt, dass Stuttgart in Sachen Nightlife/Clubs/Partys absolutes Brachland ist, dass hier einfach nix geht. Gut, das ist nix Neues. Die Macher haben jetzt aber Erfahrung aus Ibiza, und da soll es voll abgehen. Sagen sie. Gut, das ist mir wiederum neu.
Zumindest geben sie sich bescheiden: "die fettesten Partys mit erstklassigen DJ´s, Locations für Dich", "die großartige Auswahl exklusiver Events im Raum Stuttgart", "Mit uns verpasst Du keines der angesagtesten Hotspots der Schwabenmetropole" - hey, das ist echt nicht viel versprochen.
Hinter "Clubbers
Montag, 16. August 2010 // 17:00 Uhr //
martin
Alter Schalter, was für ein Start in diese traurige Woche. Martin ist wie immer um diese Zeit auf Ibiza, Jana auf Fashion-Urlaub in den USA, Thorsten immer noch im Disneyland, und ich bekomme zur Strafe solche Videos geschickt.
Very Un-Stuttgart würde ich sagen, wobei Martin, wenn er im Transit auflegt, mittlerweile eine ähnliche Brille trägt. Außerdem erinnert mich der Frontmann ein bisschen an den besten Fußballspieler unter Stuttgarts DJs, Manuel Bürger. Liegt aber vielleicht auch einfach am Montagmorgen.
Manu sucht übrigens noch eine fesche Reisebegleitung für eine Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn nach Peking im Winter, von dort aus soll der Trip weitergehen nach Australien. Hab ich kürzlich im Stuttgarterschweizer Magazin Kinky gelesen. Wer mit Manu überwintern will, sollte weiblich, ledig, solvent und nett sein. Bewerbungen per Mail an kessel.tv. Eine unabhängige Jury, bestehend aus S21-Gegnern, Wolfgang Schuster, Bubbi Schuster und Bär Lesker wählt dann Manus Herzblatt aus.
Alter Schalter, was für ein Start in diese traurige Woche. Martin ist wie immer um diese Zeit auf Ibiza, Jana auf Fashion-Urlaub in den USA, Thorsten immer noch im Disneyland, und ich bekomme zur Strafe solche Videos geschickt.
Very Un-Stuttgart würde ich sagen, wobei Martin, wenn er im Transit auflegt, mittlerweile eine ähnliche Brille trägt. Außerdem erinnert mich der Frontmann ein bisschen an den besten Fußballspieler unter Stuttgarts DJs, Manuel Bürger. Liegt aber vielleicht auch einfach am Montagmorgen.
Manu sucht übrigens noch eine fesche Reisebegleitung für eine Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn nach Peking im Winter, von dort aus soll der Trip weitergehen nach Australien. Hab ich kürzlich im Stuttgarterschweizer Magazin Kinky gelesen. Wer mit Manu überwintern will, sollte weiblich, ledig, solvent und nett sein. Bewerbungen per Mail an kessel.tv. Eine unabhängige Jury, bestehend aus S21-Gegnern, Wolfgang Schuster, Bubbi Schuster und Bär Lesker wählt dann Manus Herzblatt a
Dienstag, 10. August 2010 // 15:03 Uhr //
martin
Montag, 9. August 2010 // 16:00 Uhr //
martin
Donnerstag, 5. August 2010 // 18:00 Uhr //
martin