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martin

DJ forever?

Freitag, 12. März 2010 // 16:46 Uhr // martin

Ist das der Beweis?

In die Rente mit 67? Awa. Wir spielen durch, nimmt man zumindest diese Omi als Maßstab. Oder es ist die CD-legende Granny ein Fake, wie Thorsten vermutet, und es handelt sich um Kampagne? Für knallgrüne Plastik-Jacken? Thorsten bleibt dran, sagt er.

Mehr Infos hier.

Wochenende for the l.o.v.e!

Freitag, 12. März 2010 // 12:17 Uhr // martin

Bis uns Thorsten hoffentlich noch heute mit seinem ganz persönlichen BB-Nachbericht erfreut, vertrösten wir uns derweil mit den Ankündigungen für das Wochenende, das unmittelbar vor der Türe steht, was auch für einige dieser Post suggeriert (Ach endlich Wochenende, toll/ geil/ feini/ scheiße, ich muss zu den Schwiegerleut´ Rasen mähen/ Bäume schneiden/ Marmelade machen/ die neue Waschmaschine reintragen).

Das nächtliche Angebot der zahlreichen Wirtschaften ist wie immer reichlich und auch bunt, wie man schon beim ersten Flyer sieht.

Einer der U-Turn-Mitstreiter war gestern mit Thorsten als Zivibulle unterwegs. Busy Icer wollte sie angeblich bloss stellen, hat er mir am Mittag angekündigt. “Ey Zivibullen!”, wollte er rufen. Kein Plan ob er das getan hat.

Wenn man den Bogen übrigens etwas weit spannt, verfährt die U-Turn schon seit 10 Jahren genau nach demselben Prinzip wie aktuelle Rave-Geschichten. Einfach Vollgas nach vorne, bloss eben mit Drum´n´Bass.

In der Schräglage steht die zweite Geek Chic an.

“Zwar zeigt der Geek ein starkes Interesse an Informatik und vor allem Neuen Medien, jedoch besitzt ein Geek im Vergleich zum Nerd eine soziale Umgebung außerhalb des Internets, sowie reale und virtuell-reale Freundschaften”, heißt es übrigens auf Wiki. Kein Plan ob man das so stehen lassen kann.

Maeckes legt mit Web Falco, Indie, Trash und seine Lieblings Rap-Alben auf und veröffentlicht übrigens bald sein neues Album “Kids” auf Chimperator. Die erste Single kann man sich hier runterladen.

Im nahe liegenden Hype Club steigt die nächste Basssucht.

Die Mische aus Dubstep und Co. KG kam wohl letztes mal ganz gut.

Im Club Messalina ist die Hamburg-Front, namentlich Grohn & Grudzinski zu Gast.

Das wird dann wohl eher housig im Puff an diesem Freitag. Bei den zwei Herren wird sich demnächst auch einiges tun, verraten sie vielleicht heute Abend. Oder am Samstag, da sind die beiden Nordlicht-Kauze in der Tanzenden Stute am Drücker.

Mehr elektronische Musik ist im Rocker geboten.

Wie man schon sehen kann, Doppelbelastung für die Discotronic, denn im Climax heißt es parallel “Session Deluxe meets Discotronic”, sprich der Herr Lehnert hat eine lange Nacht vor sich, weil er nach seinem Set ins Rocker noch ins Climax muss. Aber er wollts ja nicht anders.

Um die Ecke, also vom Climax, jammen E-Punk und David Demian mit einem Franzosen namens Arnaud Le Texier…

…von dem ich nie zuvor etwas gehört habe, aber die Musik von ihm klingt net schlecht. Angedubbter Detroit-Techno-House, um mal eine Schublade auf zu machen.

Weiter oben in der Straß´ geht es ebenfalls elektronisch zur Sache…

…und ebenfalls mit einem Gast-DJ den ich nicht kenne. Alex Picone ist vom Luciano-Label Cadenza und Italiener im Berliner Exil.

Auch vielleicht ganz interessant, eine Art Classic-Party im Barcode…

Solls nun öfters im Barcode geben, steht zumindest auf Facebook.

Den Samstag starten wir weiter vorne auf der Theo, genauer gesagt schon in der Friedrichstraße im Lips.

Benny “Tetris” Bergamo, die schönste Schnapsdrossel auf Erden, und Dirty Daniela in Full Effect, das würde ich mir gerne anschauen. Bleib aber am Samstag daheim.

Im Rocker steht nach zwei Monaten die nächste Fusion von Kaputtraven und Traktor Records an.

Nach der im Januar schrieb Thorsten seinen viel diskutierten Rapport. Wie immer jede Menge Acts und DJs, D.I.M. ist meine ich in der Branche richtig dick, Hostage ebenfalls recht brutal und Nhan Solo aus dem Kreise des WeSC-Künstlerverbunds. Wir haben auch auf unserer Facebook-Page eine Verlosung am Laufen.

Selbe Schule im Ohhi! Club…

… mit der Ohhi! Crew. Was das genau heißt weiß ich nicht, denke einfach alle am Start.

Im Moulin Rouge sind hingegen die Jacuzzi Boys am Start.

Die veröffentlichen auf Labels wie Cecille handelsübliches Dancefloor-Futter, wie man es gerade eben aus der Rhein-Main-Region gewöhnt ist.

Wir nähern uns dem Ende und gratulieren schon vorab dem Duo Freundkarajan.

Der eine hat am Samstag Geburtstag, der andere am Sonntag. Also raus- und reinfeiern angesagt, Chris Tietjen offizieller Babba-Ziehsohn übernimmt den Gastpart.

Und noch ein Geburtstag: Der Geschwisterliebe Laden feiert im Aer Club sein fünfjähriges Jubiläum. Auch schon wieder. Im “neuen” in der Breitestraße war ich noch nie drinne.

Und dann noch als Abbinder eine Party, die hiermit überhaupt nichts zu tun hat, aber dann irgendwie doch, und ich einfach die Idee total goldig fand.

Ich kann aber kaum beurteilen, ob man derartiges in Berlin selbst cool findet oder ob so eine Zugezogenen-Party ein weiterer Anlass ist, noch mehr über Schwaben zu lästern. Und “le” hinten sag glaub auch nur noch ich, aber egal.

Ebenfalls weiß ich nicht, ob das Picknick ein cooler Laden ist. Laut Krupa war er das zumindest vor einiger Zeit. Vielleicht ist ja jemand vor Ort – oder jemand aus Berlin liesst das hier und will hingehen. Musikalisch von Techno/House über Dubstep bis GothPunkAcidRave.

Nächste Woche dann Tipps aus Frankfurt, Hamburg, München, Köln und of course Hannover, sure!

Ich vertreib mir den heutigen Abend voller Vorfreude im Transit, wir bauen erneut eine Schneebar auf, übergießen uns mit schwarzem Sambucca, zünden uns an und löschen mit Vodka. It´s all about the performance. And always voll for the l.o.v.e., ge.

P.S.: Immer eine gute Figur machen!

Behind The Scenes

Freitag, 12. März 2010 // 8:37 Uhr // martin

Nachdem Thorsten The Pirate neulich die erste Single “Gebt uns ruhig die Schuld” aus dem upcoming Fanta4-Album “Für dich immer noch Fanta Sie” vorgestellt hat, der Vollständigkeit halber ein kleiner seht-her-wir-nehmen-unsere-Platte-auf-Clip inklusive massig Bärte bzw. seltsame Schnauzer. Aber bessere Promo als ein Bär auf der Straße.

Die Frage warum Pur nicht beim Heimspiel auftreten wird allerdings nicht geklärt.

Funktionalität rules

Mittwoch, 10. März 2010 // 18:45 Uhr // martin

Graphiker, Webdesigner, Programmierer und Agenturen, unsere allerliebste Kleingarten-Meile hat ein kleines Online-Problem: Sie ist zwar saufunktional, aber sieht letztendlich furchtbar aus. So aus Internet-Urzeiten, Thorsten würde vielleicht sagen “schwer im 1998er Style”.

Dabei ist sie laut Mediadaten wohl aus dem Jahr 2008 und ging mit folgendem Projektziel online:

Wir sagen, das kann man besser machen, immerhin ist die Königstraße die längste Leder-Leggins der Welt.

Aber gesagt, die Seite ist äußerst praktisch und übersichtlich, wie man sieht. Drop down, drop down.

So ansprechend werden die Läden präsentiert:

(Adidas “Performance Center” übrigens zwischenzeitlich geschlossen.)

Und scheinbar kein schlechtes Geschäft: Der Homepage-Betreiber verlangt für einen Eintrag von Büros, Praxen oder Firmen auf der Königstraße 60 Euro pro Jahr und von Händlern 180 Euro/ Jahr (beide Preise zzgl. Mehrwertsteuer). Da kann man sich also etwas frisch machen.

www.koenigstr.de

52 Albums/47: Tricky “Maxinquaye”

Mittwoch, 10. März 2010 // 14:47 Uhr // martin

Ich glaube, Tricky ist der Musikkünstler, der mich am meisten enttäuscht hat.

Immer mal wieder habe ich ihm nach seinem famosen Debütalbum „Maxinquaye“ von 1995 eine Chance gegeben, freilich blind damals das zweite Album „Nearly God“ gekauft (was ein blöder Titel eigentlich) und vor einigen Jahren den Longplayer „Blowback“, über den ich irgendwo gelesen habe, der wäre mal wieder ganz gut, aber nach ein oder zweimal anhören doch wieder in die Ecke stellte.

Die Spex feierte wiederum erst neulich sein Projekt mit der South Rakkas Crew. Ich habe es mir prompt auf iTunes durch geskippt, fands net so dolle; gestern erst in der Lodown eine knackig-fiese 1/10 Rezi gelesen.

Tricky hatte schon immer was von einem Streuner, einem Heimatlosen, nicht Fisch, nicht Fleisch. Er weiß nicht wo er hin soll. Dazu passte auch die halbgare Filmrolle in „Das fünfte Element“, in dem er einen Handlanger des Oberschurken (Gary Oldman) spielte.

Das wäre vielleicht so der rote Faden seiner Karriere, der sich von Beginn an durchzog. Schon unter so manchen Kritikern galt sein Debütalbum „Maxinquaye“ als schwacher Massive Attack-Abklatsch, aus deren Umfeld Tricky bekanntlich stammte, quasi ein Profiteur im Fahrwasser der tiefen Spuren, die „Blue Lines“ und „Protection“ hinterlassen haben.

Ich fand „Maxinquaye damals unendlich fett, was natürlich mitunter an der Songkette „Ponderosa“, „Black Steel“ (Public Enemy Coverversion) und freilich dem wahnsinnig betörenden Schleppbeat-Klassiker „Hell Is Around The Corner“ lag. Ein paar Monate zuvor hatten Portishead ja dasselbe Isaac Hayes Sample für den Titel „Glory Box“ verwendet. Die Maxis habe ich mir später in meinem anfänglichen Ebay-Wahn ersteigert, speziell für lange Nächte im Oblomow.

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Redshape & DJ Krush im Rocker

Mittwoch, 10. März 2010 // 11:05 Uhr // martin

Was ist das: Redshape, DJ Krush, Tiga, Busy P, Carl Cox, Motor City Drum Ensemble, DJ Premier, Dominik Eulberg, Martin Eyerer, Sentinel, Silly Walks Soundsystem, Die Sterne, Breakbot und of course my man Alexander “Dark Love” Maier?

a) Line Up eines bekannten Festivals

b) Feuchte Träume

c) Rocker Monatsprogramm April

Gestern mittag fiel mir dann doch ganz kurz die Kinnlade runter. Am Hauptbahnhof will man es – vermutlich im allerletzten Jahr – definitiv nochmals wissen und haut einen Nagel nach dem anderen rein, Musikrichtung scheißegal.

Ich bin mir fast sicher, wenn man alle Monatsprogramme dieser Erde ausgedruckt nebeneinander legen würde, wofür der kleine Sigrun Woehr Laden sicherlich nicht ausreichen würde, könnte man aus dem vielen Papier nicht nur schöne Origami machen, sondern das Rocker wäre mit on top of the world. Aber ich kann mich auch täuschen.

Für mich klingt es auf jeden Fall ziemlich gut, wobei natürlich namhaft nicht zwingend gut bedeutet, aber das ist eine andere Diskussion. Ich bin jedenfalls beeindruckt.

Ich frag mich auch schon die ganze Zeit, ob Tiga schon mal in Stuttgart war, ich meine aber fast nicht und weiß auch nicht warum wieso. Glaub der war schon immer elendig teuer.

Und liebe Kinder, euer Ed Banger Held Busy P, über den ihr euch sicherlich tierisch freut, war schon unter bürgerlichem Namen im 12inch Club zu Gast. Damals noch mit einem eher HipHop-lastigen Set, wenn ich mich recht erinnere.

Mir persönlich hat es jedenfalls das Gastspiel von Redshape, am Freitag den 2. April angetan, da hab ich sogar frei und kann hoffentlich mit meinem alten Vorbild Ken anstossen.

Kein Mensch weiß, wer der Mann mit der roten Maske ist (siehe oben), mir wars ehrlich gesagt aber auch schon immer ziemlich schnuppe, Hauptsache Mugge gut. Die bezeichnet man gerne mal als Neo-Detroit. Alte Schule in die Zukunft transformiert. Vergangenen Herbst hat Redshape sein Debütalbum “The Dance Paradox” veröffentlicht. Bei dem Booking stellt sich allerdings die Frage, ob das in Stuttgart ausreichend honoriert wird.

Dann ist da noch Mr. Krush am Donnerstag, 22. April.

Den “Godfather of TripHop”, so der Presseton, hab ich 2001 oder 2002 im Le Fonque gehört. Sind die Fans von ganz weit weg angereist. Der stramm auf die 50 zugehende Japaner schaufelte fingerfertig an seinem eigenen Mixer ein dichtes wie schleppendes Set zusammen, dass stellenweise wie von einem anderen Stern klang. Das sollte man sich mal angucken. Im VP übrigens der Nachbar.

Vorbild für Bayern

Dienstag, 9. März 2010 // 15:30 Uhr // martin

Leser Philthy deckt auf was für Leser Franz ein wahrer Schock sein muss. Auf einem extra eingerichteten Menüpunkt für VfB-Fans auf der offiziellen Barcelona-Homepage wird aus dem Verein für Bewegungsspiele 1893 e.V. kurzerhand “Vorbild für Bayern”, ein alter Kalauer im Schwabenland.

Ob es sich dabei um eine ausgebuffte Online-Unterwanderung von VfB-Fans handelt oder ob man unter der katalanischen Sonne das “VfB” einfach voreilig falsch interpretierte, wissen wir nicht.

Aber auch wenn das Logo in vielerlei Hinsicht falsch ist und der VfB-Fan darüber hinaus das große F bemängeln dürfte, klingt “Vorbild für Bayern” mal so ganz “hochoffiziell” irgendwie gut.

Vielleicht dachten sich aber auch die Homepage-Verantwortlichen nach der guten Leistung des VfB im Hinspiel, dass sich die Stuttgarter im Camp Nou sicherlich nicht so einfach 4:0 vom Platz fegen lassen, wie eben vor rund einem Jahr der FCB unter Jürgen Klinsmann.

P.S.: Auf der nächsten Seite noch ein Anschreiben der Stadtverwaltung Barcelona an die VfB-Fans.

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Bloody Wahnsinn

Dienstag, 9. März 2010 // 13:20 Uhr // martin

Kinners! Am Donnerstag kommen endlich die Maskenmänner! Die Show ist restlos ausverkauft, allerdings gibts noch die Aftershow-Party for free ab 23:00 Uhr (wann spielen dann die Beetroots?) mit Autodidakt, Busy Icer und Denson. In den Genuss kommen die kartenlosen Fans aber natürlich nur, wenn nach dem Konzert ein paar Leute gehen.

Unser erster offizieller NuRave-Beauftragter Thorsten “Zivibulle” Weh will sich das Spektakel ebenfalls angucken. Ich freu mich jetzt schon wie Fitzeflitzebogen auf seinen Nachbericht am Freitag.

Ich hingegen mache eventuell schon eine Live-Schalte aus dem immer noch neuen WeSC Store (Bolzstraße 6) am Nachmittag. Dort geben die Wrestler nämlich eine Autogrammstunde, terminiert auf circa 15:00 Uhr. Gab ja auch schon mal einen Bloody-We-Kopfhörer.

Ich erhoffe mir dabei Menschenmassen in Masken bis rüber zur Post und kollabierende Kids. Ich denke, Busy Icer und ich werden vom Königsbau zum Stagedive ansetzen.

Christoph Biermann “Die Fußball-Matrix”

Dienstag, 9. März 2010 // 11:00 Uhr // martin

Ich lese (leider) sehr selten ein Buch, aber am Wochenende habe ich von der Freundin meines Ex-Wohnis obiges Buch geschenkt bekommen und mich gleich darin verloren (wahrscheinlich in der Hoffnung, auf der Zielgeraden noch meine Comunio-Mannschaft optimieren zu können).

Christoph Biermann ist im alltäglichen Leben der Fußball-Experte beim Spiegel, war wohl auch schon für die Süddeutsche tätig, sagt zumindest Herr Internet, und schreibt auf SPON spannende, verständliche und oftmals äußerst unterhaltsame Artikel, stets bemüht die Zusammenhänge weitsichtig und vorausschauend zu analysieren.

“Die Fußball-Matrix” ist ebenso spannend wie einfach verständlich geschrieben, auch wenn es letztendlich um eine kühle Analyse geht, wie Fußball in den letzten Jahren eine digitale Wende und Invasion der Wissenschaftler erlebt hat.

Das begann mit Zahlenstatistiken auf Papier, ging über in die Videoanalyse bis hin zu komplexen Kamera-Systemen, die zwischenzeitlich in vielen Stadien installiert sind (auch in Stuttgart) und die Bewegungsabläufe der Spieler dokumentieren. In den 60ern hat man noch den letzten Spielbericht des Gegners in der Zeitung gelesen, um sich auf das Spiel vorzubereiten.

Biermann trifft auf seiner Reise einen einsilbigen Messi, der sich bei Computerspielen selbst spielt, einen Felix Magath der Fußball mit Schach vergleicht, schlägt unterwegs Brücken zu amerikanischen Sportarten wie Baseball oder erklärt warum die 3-Punkte-Regel zu weniger Toren führte. Zwischendurch gibt es Ausflüge in die Mathematik und Psychologie und ab und zu mal Tabellen voller Zahlenkolonnen.

Die ersten 100 Seiten habe ich fasziniert an den vergangenen zwei Abenden gelesen. Großartige Schlüsse für meine Mannschaft konnte ich aber leider bislang keine ziehen. Mein Sturm ist am Wochenende komplett ausgefallen. Bank – Bank – Grippe. Ich muss einfach besser einkaufen.

Christoph Biermann “Die Fußball-Matrix – Auf der Suche nach dem perfekten Spiel”

Der Stuttgarter hat Rücken

Montag, 8. März 2010 // 18:30 Uhr // martin

Der städtische Promo-Schalter versetzt mich immer wieder ins Staunen. Heute kam eine Meldung rein, wie man sie vielleicht vom Deutschen Orthopäden-Verband oder der Apotheker-Rundschau erwartet hätte, aber nein, es ist die Stadt Stuttgart, die uns mitteilt: Wir haben es im Kreuz – und zwar ordentlich.

Während Rückenschmerzen früher eher älteren Semestern vorbehalten war, hört man heute schon oft die “Jugend” stöhnen. In meinem Freundeskreis (gut, alle kurz vor der Rente, siehe Krupa) haben ziemlich viele Rückenprobleme, der eine oder andere kämpfte auch schon mit seinem ersten Bandscheibenvorfall.

Ich selbst war ebenfalls mal von betroffen und bin gut ein Jahr lang zur Massage und Kraftübungen gegangen. Ist aber schon lange weg.

Rücken ist ja meist so eine Stress-Sache, wie auch in der Meldung steht, die man auf der nächsten Seite nachlesen kann.

“Die Stuttgarter Bürgerumfrage 2009 förderte zutage, dass vor allem in Berufen mit geringer Qualifikation häufig Rückenschmerzen auftreten. Gegenüber Personen in leitender Stellung hatten Menschen mit ausführenden Tätigkeiten 1,7-mal häufiger Rückenschmerzen.”

Alright, jetzt wissen wir das also auch.

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